GOYON-CHAZEAU, Taschenmesser Thiers, Editin JOEL 15, Pistazie, brosse
Pistazienholz ist in seinen Farben sehr angenehm und schön anzuschauen. Die Maserung ist sehr stark und kontrastreich. Ein Messer, welches jeder gerne sein Eigen nennen würde!
* Griff: Pistazienholz
* Länge Klinge (Schneidefläche ohne Fehlschärfe): 9,5 cm
* Länge Griff: 12,0 cm
* perfekt ausgewogene Haptik
Übersicht aller Stahlarten für die Laguiole-Klinge
Die Laguiole-Taschenmesser, Steak- und Küchenmesser werden aus einer großen Anzahl an Stahlarten hergestellt. Hier eine Übersicht dieser Stahlarten mit einigen Informationen dazu:
ÜBERSICHT STAHLARTEN
Die Griffschalen sind aus Pistazienholz
Pistazienholz ist eines der seltensten Nutzhölzer der Welt, weil der Baum fast ausschließlich als Nussproduzent kultiviert wird. Die Bäume werden bewusst klein gehalten (meist 3–6 m hoch), damit die Ernte einfacher ist – große Stämme für Holz gibt es fast nie.
Das Holz zeigt eine sehr charakteristische Farbpalette: cremefarben bis blassgelb im Splint, oft mit subtilen grünlichen, olivfarbenen, braunen oder sogar rötlichen Streifen und Adern im Kern. Viele Drechsler beschreiben es als „fast wie Olivenholz, aber heller und lebendiger“.
Historisch wurde das Harz des Pistazienbaums (ähnlich wie Mastix von Pistacia lentiscus) schon in der Antike als Aromastoff, Räucherwerk, Medizin und sogar als frühe Form von Kaugummi genutzt – das Holz selbst war aber fast immer Nebenprodukt.
Weil kommerzielle Plantagen-Bäume so klein bleiben, kommt echtes Pistazienholz fast nur aus abgängigen Altbäumen, Krankheitsopfern oder sehr alten Exemplaren in traditionellen Gärten (oft im Iran, in der Türkei, Syrien, Griechenland oder Sizilien). Das macht es zu einem echten Sammler- und Liebhaberholz.
In den USA (besonders Kalifornien) und im Iran landet das Holz von ausgedienten oder kranken Bäumen manchmal bei lokalen Drechslern oder Messermachern – es taucht dort als exotisches Knife-Scale-Material oder für kleine Pen-Blanks auf, oft teurer als viele andere Edelhölzer pro Kilo.
Es gibt fast keine standardisierten technischen Daten (Janka-Härte, Biegefestigkeit etc.), weil es nie systematisch als Bau- oder Möbelholz vermessen wurde – alles, was man darüber weiß, stammt von einzelnen Drechslern, Messermachern oder kleinen Holzhändlern.
In manchen Regionen des Nahen Ostens und Zentralasiens galt der Pistazienbaum früher als „Goldbaum“ oder „glückbringender Baum“ – nicht nur wegen der Nüsse, sondern auch weil das Holz und das Harz als wertvolle Gaben galten (Symbol für Wohlstand und Großzügigkeit).
Wir haben für Sie eine Übersicht aller Griffmaterialien zusammengestellt. Sie sehen dort die Beschreibung aller bei uns erhältlichen Griffmaterialien, wie Horn, Holz, Mammutbackenzahn, Giraffe u.s.w. sowie ein Bild dazu, so dass Sie sofort auch optisch wahrnehmen können, wie die entsprechenden Messer aussehen.
Übersicht aller Griffmaterialien hier —>
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Die Griffschalen sind aus Pistazienholz
Pistazienholz ist eines der seltensten Nutzhölzer der Welt, weil der Baum fast ausschließlich als Nussproduzent kultiviert wird. Die Bäume werden bewusst klein gehalten (meist 3–6 m hoch), damit die Ernte einfacher ist – große Stämme für Holz gibt es fast nie.
Das Holz zeigt eine sehr charakteristische Farbpalette: cremefarben bis blassgelb im Splint, oft mit subtilen grünlichen, olivfarbenen, braunen oder sogar rötlichen Streifen und Adern im Kern. Viele Drechsler beschreiben es als „fast wie Olivenholz, aber heller und lebendiger“.
Historisch wurde das Harz des Pistazienbaums (ähnlich wie Mastix von Pistacia lentiscus) schon in der Antike als Aromastoff, Räucherwerk, Medizin und sogar als frühe Form von Kaugummi genutzt – das Holz selbst war aber fast immer Nebenprodukt.
Weil kommerzielle Plantagen-Bäume so klein bleiben, kommt echtes Pistazienholz fast nur aus abgängigen Altbäumen, Krankheitsopfern oder sehr alten Exemplaren in traditionellen Gärten (oft im Iran, in der Türkei, Syrien, Griechenland oder Sizilien). Das macht es zu einem echten Sammler- und Liebhaberholz.
In den USA (besonders Kalifornien) und im Iran landet das Holz von ausgedienten oder kranken Bäumen manchmal bei lokalen Drechslern oder Messermachern – es taucht dort als exotisches Knife-Scale-Material oder für kleine Pen-Blanks auf, oft teurer als viele andere Edelhölzer pro Kilo.
Es gibt fast keine standardisierten technischen Daten (Janka-Härte, Biegefestigkeit etc.), weil es nie systematisch als Bau- oder Möbelholz vermessen wurde – alles, was man darüber weiß, stammt von einzelnen Drechslern, Messermachern oder kleinen Holzhändlern.
In manchen Regionen des Nahen Ostens und Zentralasiens galt der Pistazienbaum früher als „Goldbaum“ oder „glückbringender Baum“ – nicht nur wegen der Nüsse, sondern auch weil das Holz und das Harz als wertvolle Gaben galten (Symbol für Wohlstand und Großzügigkeit).
Das eingelaserte Haus auf der oberseite des Griffes ist einer der Wappen der Stadt Thiers und heißt "Haus Pirou". Es stammt aus dem Jahr 1410 und wurde hervorragend erhalten. Symbolisch für die lange Tradition der Hauptstadt der französischen Schmiedekunst ziert das Haus den Griff dieser Messerreihe von Goyon-Chazeau.
Wenn man ein Messer von Goyon-Chazeau in der Hand hält, merkt man sofort, dass diese Schmiede sich auf die Fertigung dieser besonderen Thiers-Messer spezialisiert hat.
Die Balance des Messers durch unvergleichliche Gewichtsverteilung, die sichere Schwere durch den verwendeten handgeschmiedeten Edelstahl, verbunden mit einem perfekt geformten Griff, mit Schalen aus ausgesuchten Edelhölzern, haben Taschenmesser entstehen lassen, die in ihrer Einzigartigkeit kaum zu übertreffen sein dürften!
* Griff: Pistazienholz
* Länge Klinge (Schneidefläche ohne Fehlschärfe): 9,5 cm
* Länge Griff: 12,0 cm
* perfekt ausgewogene Haptik
Übersicht aller Stahlarten für die Laguiole-Klinge
Die Laguiole-Taschenmesser, Steak- und Küchenmesser werden aus einer großen Anzahl an Stahlarten hergestellt. Hier eine Übersicht dieser Stahlarten mit einigen Informationen dazu:
ÜBERSICHT STAHLARTEN
Die Griffschalen sind aus Pistazienholz
Pistazienholz ist eines der seltensten Nutzhölzer der Welt, weil der Baum fast ausschließlich als Nussproduzent kultiviert wird. Die Bäume werden bewusst klein gehalten (meist 3–6 m hoch), damit die Ernte einfacher ist – große Stämme für Holz gibt es fast nie.
Das Holz zeigt eine sehr charakteristische Farbpalette: cremefarben bis blassgelb im Splint, oft mit subtilen grünlichen, olivfarbenen, braunen oder sogar rötlichen Streifen und Adern im Kern. Viele Drechsler beschreiben es als „fast wie Olivenholz, aber heller und lebendiger“.
Historisch wurde das Harz des Pistazienbaums (ähnlich wie Mastix von Pistacia lentiscus) schon in der Antike als Aromastoff, Räucherwerk, Medizin und sogar als frühe Form von Kaugummi genutzt – das Holz selbst war aber fast immer Nebenprodukt.
Weil kommerzielle Plantagen-Bäume so klein bleiben, kommt echtes Pistazienholz fast nur aus abgängigen Altbäumen, Krankheitsopfern oder sehr alten Exemplaren in traditionellen Gärten (oft im Iran, in der Türkei, Syrien, Griechenland oder Sizilien). Das macht es zu einem echten Sammler- und Liebhaberholz.
In den USA (besonders Kalifornien) und im Iran landet das Holz von ausgedienten oder kranken Bäumen manchmal bei lokalen Drechslern oder Messermachern – es taucht dort als exotisches Knife-Scale-Material oder für kleine Pen-Blanks auf, oft teurer als viele andere Edelhölzer pro Kilo.
Es gibt fast keine standardisierten technischen Daten (Janka-Härte, Biegefestigkeit etc.), weil es nie systematisch als Bau- oder Möbelholz vermessen wurde – alles, was man darüber weiß, stammt von einzelnen Drechslern, Messermachern oder kleinen Holzhändlern.
In manchen Regionen des Nahen Ostens und Zentralasiens galt der Pistazienbaum früher als „Goldbaum“ oder „glückbringender Baum“ – nicht nur wegen der Nüsse, sondern auch weil das Holz und das Harz als wertvolle Gaben galten (Symbol für Wohlstand und Großzügigkeit).
Wir haben für Sie eine Übersicht aller Griffmaterialien zusammengestellt. Sie sehen dort die Beschreibung aller bei uns erhältlichen Griffmaterialien, wie Horn, Holz, Mammutbackenzahn, Giraffe u.s.w. sowie ein Bild dazu, so dass Sie sofort auch optisch wahrnehmen können, wie die entsprechenden Messer aussehen.
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Offizielles Echtheitszertifikat - eine Tradition aufrecht erhalten! Wenn ein Laguiole‑Schmied mit Hingabe und jahrhundertealter Tradition sein Handwerk ausübt, dann erschafft er mit jedem Hammerschlag nicht einfach nur ein Messer — er erschafft ein einzigartiges Kunstwerk, das seine Seele trägt. Jede Klinge, jede Gravur, jede geschwungene Linie ist Ausdruck von Stolz, Präzision und der Liebe zum Detail.
Doch während wahre Meister ihres Fachs so die Kunst des Laguiole am Leben halten, überschwemmen billige Massenproduktionen den Markt industriell gefertigt, maschinell geprägt, und dennoch schamlos als echtes Laguiole verkauft. Käufer, die voller Erwartung ein authentisches Laguiole made in France suchen, werden so enttäuscht und getäuscht. Sie stoßen auf minderwertige Qualität, ohne zu wissen, dass die echten, handgeschmiedeten Laguiole‑Messer Welten entfernt sind in ihrer Schönheit, Haltbarkeit und Seele.
1. Wie kann ein traditionell in Frankreich gefertigtes Laguiole‑Messer eindeutig als solches erkennbar sein?
Nur mit dem offiziellen Echtheitszertifikat der A.I.P.C.L., entwickelt in enger Zusammenarbeit mit den renommiertesten Laguiole‑Schmieden Frankreichs. Dieses Zertifikat ist mehr als ein Stück Papier: Es ist der unbestechliche Nachweis der Herkunft und Authentizität. Jeder Käufer, sogar bei einem späteren Weiterverkauf, kann anhand der eindeutigen Identifikationsnummer jederzeit online prüfen:
- Schmiede und Ursprungsort
- Kaufdatum und Rechnungsnummer
. Händlername
- Alle bisherigen Besitzer mit exaktem Verkaufsdatum<
2. Welche Schmieden sind Teil von A.I.P.C.L.?
Wir arbeiten ausschließlich mit authentischen Laguiole‑Schmieden in Frankreich, die ihre Messer tatsächlich selbst fertigen. Fernost‑Importe oder Händler, die nur weiterverkaufen, haben bei uns keinen Platz. Unser Ziel ist es, die wahre Laguiole‑Tradition zu schützen und zu fördern — deshalb prüfen wir jede Laguiole‑Schmiede streng, bevor sie aufgenommen wird. Und: wir sind offen für weitere Laguiole‑Schmiede, die unsere Werte teilen.
3. Wie erhält man ein A.I.P.C.L.‑Echtheitszertifikat?
Ganz einfach: Sobald Sie Ihr Laguiole‑Messer in den Händen halten, bekommen Sie eine A.I.P.C.L.‑Identnummer. Mit dieser Nummer loggen Sie sich auf unserer Plattform ein und haben sofort Zugang zu allen wichtigen Informationen über Ihr Messer inklusive des digitalen PDF‑Zertifikats mit offizieller Urkunde. Seit 09.2025 werden allen Messerverkäufe eine AIPCL-Karte beigelegt. Diese beinhaltet einen QR-Code. Nach dem Scannen mit einem mobilen Telefon gelangen Sie direkt zu dem Bereich auf der aipcl.com, wo Sie das Zertifikat herunter laden können. Si sparen Sie sich die Eingabe der A.I.P.C.L.‑Identnummer.
4. Wie funktioniert die Dokumentation beim Weiterverkauf?
Der Verkäufer ist bereits über seine Identnummer registriert.
Der Käufer registriert sich kostenlos auf original-laguiole.de.
Anschließend beansprucht er die Identnummer in seinem Kundenbereich.
Der Verkäufer bestätigt den Übergang.
5. Sie sind Laguiole‑Händler und möchten Ihrem Kunden das Laguiole certificat pays d'origine anbieten?
Jeder Laguiole‑Händler hat die Möglichkeit, Teil dieses Qualitätssiegels zu werden. Dazu müssen Sie sich bei uns registrieren und die Herkunft Ihrer Produkte nachweisen. Nach erfolgreicher Prüfung werden Sie freigeschaltet und können die Zertifikate über Ihren Login‑Bereich beziehen. So werden Sie offiziell Teil der A.I.P.C.L.‑Bewegung und tragen aktiv dazu bei, die Tradition, Echtheit und Ehre des Laguiole‑Messers zu bewahren.
Mehr Infos finden Sie hier -->
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