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HALBUNIKAT: Taschenmesser MOKORT von Thomas Fleury, Mammutstoßzahn+Mokome-Griff, Rosendamast, brillant - Laguiole Snard Cutlery Laguiole Taschenmesser
Laguiole Snard Cutlery  ·  Handgefertigt in Frankreich

HALBUNIKAT: Taschenmesser MOKORT von Thomas Fleury, Mammutstoßzahn+Mokome-Griff, Rosendamast, brillant

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Laguiole Snard Cutlery

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HALBUNIKAT: Taschenmesser MOKORT von Thomas Fleury, Mammutstoßzahn+Mokome-Griff, Rosendamast, brillant


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Art.-Nr.: mokort

Der Griff besteht aus einem glatt polierten Mammutstoßzahngriff und einem außergewöhnlichen Mokome-Damast. Zusammen mit der 200-Lagen rostfreien Rosendamastklinge hat der Messermacherkünstler ein einmaliges Taschenmesser der ganz besonderen Art geschaffen. Die Guillochage auf dem Rücken lassen das Messer von allen Seiten zu einem wirklichen optischen Erlebnis werden!
Mit einer Länge im geschlossenem Zustand von 1,5 cm und einer Breite von 1,3 cm eignet sich dieses Taschenmesser zudem hervorragend zum Mitnehmen sowohl im Outdoorbereich als auch im Anzug - perfekt als Gentleman Knife!

Dieses Taschenmesser ist ein HALBUNIKAT. Was dies genau bedeutet, wird in dem Video unten erklärt!

Schauen Sie sich HALBUNIKAT: Taschenmesser MOKORT von Thomas Fleury, Mammutstoßzahn+Mokome-Griff, Rosendamast, brillant auf YouTube hier an!

Thomas Fleury ist in der 4. Generation Juwelier und hat zunächst sehr viel Schmuck aus Kunstharz gemacht. 5 Jahre lang hat er zudem Griffe für französische Schmieden hergestellt und gründete anschliesssend seine Firma Tom Fleury Coutellerie, welche er später an Perceval verkauft hat. Jetzt produziert er mit seiner Firma Snard Cutlery wunderschöne und außergewöhnliche Taschenmesser der ganz besonderen Art.
Er bezeichnet sich selbst als Messer-Koch, da es seine Kunst ist, verschiedene Materialien, Klingen und Guillochage zu einem Kunstwerk zusammen zu setzen.
Die Schafsfuß-Klinge wurde für Seeleute und Soldaten auf den Schiffen entwickelt, damit verletzungen durch die Spitze Klinge vermieden werden können. Die Form des Messers wurde vom den Kolonialmesser inspiriert mit einer Prise der zeitgenössischen japanischen Messern. Hier hat Thomas Fleury eine außergewöhnliche und einmalige Form geschaffen, die ihresgleichen sucht.




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Griff: Mammutstoßzahn
Länge Klinge (Schneidefläche ohne Fehlschärfe): 7,5 cm
Länge Griff: 10,5 cm
Breite Klinge: 2,5 cm
Maße Griff: 10,5 x 3,8 x 1,3 cm
Gewicht: 117 g
* Klinge aus rostfreiem Rosendamaststahl, 200 Lagen
Übersicht aller Stahlarten für die Laguiole-Klinge
Die Laguiole-Taschenmesser, Steak- und Küchenmesser werden aus einer großen Anzahl an Stahlarten hergestellt. Hier eine Übersicht dieser Stahlarten mit einigen Informationen dazu:
ÜBERSICHT STAHLARTEN
Die Griffbacken sind aus Mammut-Elfenbein

Mammut-Elfenbein Bei Mammut-Elfenbein handelt es sich um die Stoßzähne des vor ca. 10.000 Jahren ausgestorbenen Mammuts. Das Mammut ist eine Elefantenart mit mächtigen, nach oben gebogenen Stoßzähnen und langhaarigem Pelz. Es lebte bis zur letzten Eiszeit in Eurasien und Nordamerika. Überreste dieser imposanten Tiere werden heute vorwiegend in der nördlichen Permafrostregion Sibiriens und in Alaska gefunden. Das aus Bodenfunden stammende Mammut-Elfenbein, auch "schwarzes Elfenbein" genannt, ist in Struktur und Farbe interessanter als das Elfenbein des Afrikanischen Elefanten. Bedingt durch die jahrtausendelange Konservierung ist dieses Material durch Risse, Bruchstellen und Farbnuancen gekennzeichnet. Auf abenteuerliche Art und Weise spüren russische Experten alljährlich im kurzen sibirischen sommer in großangelegten Expeditionen nördlich des Polarkreises Überreste des Mammuts auf. Sie finden Skelette, Zähne und auch vollständig erhaltene, im eis konservierte Tiere. Die Stoßzähne des Mammuts sind mehrere Meter lang und eigentümlich gedreht. Von ihnen wurden während einer Expedition schon bis zu fünf Tonnen gefunden, zur Zeit sind es zwei bis drei Tonnen jährlich. Nach wissenschaftlicher Auswertung wird ein Teil der Funde für den Handel freigegeben.

Mokume-Damast
Der japanischer Schwertschmied Denbei Shoami (1651-1728, Akita, Japan) gilt als Entdecker des Nichteisen-Mokume Gane, das ursprünglich ausschließlich zur Verzierung kostbarer Samuraischwerter gedacht war.
Das Ehepaar Hiroko Sato und Gene Pijanowski lernte in den 70er Jahren in Japan das klassische Mokume Gane kennen, brachte diese Technik in die Vereinigten Staaten und entwickelte es dort weiter als eine neuartige Bereicherung für den Schmuckbereich. Die Basis für Mokume Gane entsteht durch die Verschweissung dünner Bleche verschiedener Bunt- und Edelmetalle und deren Legierungen mit kontrastierenden Farben, ohne Flussmittel und Lot. Es müssen Metalle sein, die ähnliche metallurgische und verarbeitungstechnische Eigenschaften aufweisen.
Die so entstandenen Schichtmetall-Blöcke werden anschliessend mit Punzier-, Fräs-, Bohr-, Gravier-, Ätz-, Torsions-, Schmiede- und Verwalzungstechniken weiterverarbeitet.
 Der optische Eindruck der Oberflächenstruktur ähnelt dem einer feinen Holzmaserung. Daher stammt die Bezeichnung von japanisch Mokume = Holzmaserung und Gane = Metall. Diejenigen Gold- und Silberschmiede, die bereits Erfahrungen mit dem Feuer-verschweissen von Edelmetallen gemacht haben, werden festgestellt haben, wie schwierig gerade die Erstellung des Lagenmaterials ist. Kam es doch hierbei mit hoher Wahrscheinlichkeit zu unerwünschten Verschmelzungsprozessen oder verlustreichen, schlecht zu verarbeitenden Metallblöcken, die sich nach dem ersten Kontakt mit der Goldschmiedewalze wieder vollkommen auftrennten und delaminierten.


Alle  Schmieden,  deren Messer bei   original-laguiole angeboten werden, erfüllen die  strengen     Handelsauflagen     der Weltartenschutzkonferenz  CITES  bei  der  Verwendung  von  tropischen Hölzern, Horn, Koralle oder Elfenbein für die Messergriffschalen!


Wir haben für Sie eine Übersicht aller Griffmaterialien zusammengestellt. Sie sehen dort die Beschreibung aller bei uns erhältlichen Griffmaterialien, wie Horn, Holz, Mammutbackenzahn, Giraffe u.s.w. sowie ein Bild dazu, so dass Sie sofort auch optisch wahrnehmen können, wie die entsprechenden Messer aussehen.
Übersicht aller Griffmaterialien hier —>
Garantierte Echtheit · Mitbegründer seit 1995

Das AIPCL-Echtheitszertifikat

Die A.I.P.C.L. (Association Interprofessionnelle de la Coutellerie de Laguiole) wurde gegründet, um die Echtheit und Herkunft von Laguiole-Messern aus Frankreich offiziell zu belegen und zu schützen. Da der Name "Laguiole" nicht markenrechtlich geschützt werden kann, fluteten Billigimitate aus Fernost den Markt.

Justin Jernoiu (Mr. Laguiole) ist Mitbegründer der A.I.P.C.L. Jedes Messer bei uns trägt ein physisches Zertifikat mit individueller Seriennummer - jederzeit online verifizierbar.

Das Zertifikat wird im offiziellen Online-Register der A.I.P.C.L. auf aipcl.com geführt. Dort können Sie zu jedem Messer die Schmiede und den Ursprungsort einsehen und die Echtheit über die Seriennummer prüfen. Verkaufen Sie Ihr Laguiole eines Tages weiter, lässt sich die Übertragung auf den neuen Besitzer mit Datum dokumentieren - so bleibt die Herkunft eines Messers über Generationen lückenlos nachvollziehbar.

Als Mitbegründer arbeiten wir eng mit den renommierten französischen Laguiole-Schmieden zusammen, die das Zertifikat mittragen. Genau diese gemeinsame Verpflichtung schützt Sie zuverlässig vor den zahllosen Billigimitaten aus Fernost, die den Markt überschwemmen.

AIPCL Echtheitszertifikat - Laguiole Handmade in France

Verifizierbare Echtheit

Jedes Zertifikat trägt eine individuelle Seriennummer. Die Echtheit Ihres Messers ist jederzeit online prüfbar - für immer.

Mitbegründer der A.I.P.C.L.

original-laguiole.de war von Anfang an Teil der Gründung. Wir kennen die Standards von innen - und setzen sie konsequent um.

100% aus Frankreich

Alle Lieferanten in Laguiole (Aveyron) oder Thiers (Auvergne). Direkte Partnerschaft, keine Zwischenhändler.

Woran erkennt man ein echtes Laguiole-Messer?

🐝
Die Biene (Mouche)

Handgraviert auf dem Rücken des Messers - nie aufgeklebt oder gestanzt. Das unverwechselbare Erkennungszeichen jedes echten Laguiole-Messers.

⚙️
Die Feder

Typische Federkonstruktion mit charakteristischem Klick beim Öffnen und Schließen - handgefertigt, keine Massenware.

🇫🇷
"Made in France"

Gesetzlich vorgeschriebener Stempel auf der Klinge - jedes echte Laguiole-Messer aus Frankreich trägt diesen Stempel.

📜
Das AIPCL-Zertifikat

Physisches Zertifikat mit Seriennummer, das jedem Messer beiliegt und die Herkunft unwiderlegbar beweist.

✍️
Name der Schmiede

Auf Klinge oder Griff eingraviert. Keine echte Schmiede versteckt ihren Namen - das ist ihr Stolz und ihr Versprechen.

⚠️
Imitate erkennen

Messer unter 30-40 € ohne Schmiedenangabe sind fast immer keine echten Laguiole. Biene gestanzt, kein "Made in France", kein Zertifikat.

Warum bei uns sicher kaufen?

Messer direkt von den Schmieden - ohne Zwischenhändler
Beiliegendes AIPCL-Echtheitszertifikat bei jedem Messer
Persönliche Beratung durch einen der bekanntesten Laguiole-Experten Deutschlands
30 Tage Rückgaberecht und Garantie auf Material und Verarbeitung

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