Taschenmesser Laguiole en Aubrac, Edition COSMOS Saturn, Holunderbaum, guillochierte Biene , brosse
Edition COSMOS – Saturn von Laguiole en Aubrac
Die Edition COSMOS Saturn von Laguiole en Aubrac vereint meisterhafte Schmiedekunst mit den atemberaubenden Dimensionen des zweitgrößten Planeten unseres Sonnensystems – zu einem Taschenmesser, das weit mehr ist als ein Werkzeug: eine Hommage an die Kraft und Schönheit des Kosmos.
Saturn, der Gasriese ohne feste Oberfläche, beeindruckt mit einem Durchmesser von rund 120.536 km – fast 9,5-mal größer als die Erde. Er umkreist die Sonne in etwa 29,5 Erdjahren, während ein Saturntag nur 10 Stunden und 33 Minuten dauert. Gewaltige Stürme und Winde mit Geschwindigkeiten von bis zu 1.800 km/h fegen über seine Atmosphäre, und mehr als 146 bekannte Monde (Stand 2025) umkreisen diesen majestätischen Planeten.
Die eigens für dieses Modell neu gestaltete Biene, das ikonische Symbol aller Laguiole-Messer, verkörpert die unbändige Energie und die majestätische Schönheit Saturns.
Der Griff aus seltenem Holunderholz ist nicht nur ein haptisches Erlebnis, sondern auch eine visuelle Reise in die Tiefen des Alls: seine Maserungen und Farbspiele erinnern an spiralförmige Galaxien, leuchtende Nebel und die geheimnisvolle Weite des Universums. Jede Linie, jede Schattierung scheint ein Echo kosmischer Kräfte zu sein.
Mit diesem Messer halten Sie ein Stück Sternenstaub in den Händen – kraftvoll, sinnlich und voller Bedeutung.
Ein außergewöhnliches Sammlerstück für Liebhaber von Design, Mythos und Handwerkskunst.
* Griff: Holunderbaum
* Messer geschlossen: 12 cm
* Länge Klinge: 9,2 cm
* Gewicht: 77 g
* Klinge: 12C27-Stahl
* die Biene und das Ressort aus einem Stück geschmiedet
* dekorativ geschmiedter Messerrücken
Griff aus schwarzer Holunderbaum
In alten mitteleuropäischen Volksglauben – besonders im germanischen Raum – galt der Holunder als heiliger Strauch. Man glaubte, dass darin die Schutzgöttin Holda (oder Frau Holle) wohnte. Deshalb war es ein Tabu, einen Holunderbaum zu fällen oder zu beschädigen – das hätte Unglück gebracht.
Im Mittelalter pflanzte man Holunder direkt neben Häuser oder Ställe. Man glaubte, er könne böse Geister, Hexen und Dämonen abwehren. Man sprach ihn sogar um Erlaubnis, bevor man einen Ast abschnitt – aus Respekt vor den „guten Geistern“, die darin lebten.
Holunderbeeren enthalten Sambunigrin, ein cyanogenes Glycosid, das beim Verzehr Blausäure freisetzen kann – also giftig! Aber: Durch Kochen wird dieser Stoff zerstört, und die Beeren werden völlig unbedenklich. Also kein Holundersaft aus rohen Beeren!
Früher, wenn Trauben rar oder zu teuer waren, wurde aus Holunderbeeren ein Ersatzwein hergestellt – „Holunderwein“. Geschmacklich kräftig, dunkelrot, fast wie Rotwein. Mancherorts gilt er heute noch als Hausmittel gegen Erkältung.
In der Pflanzenmagie wird Holunder bis heute verwendet – für Rituale des Schutzes, der Reinigung oder der Verbindung mit Ahnen. Die Pflanze gilt als „Tor zur Anderswelt“. Besonders bei der Sommersonnenwende war sie Teil alter Rituale.
Holunderblätter riechen unangenehm (für uns eher harmlos, für Insekten aber gar nicht gut) – sie wurden früher zerrieben und als natürliches Mückenschutzmittel verwendet oder im Stall aufgehängt, um Fliegen zu vertreiben. Der Schwarze Holunder zieht etwa 62 Vogelarten an, die sich von seinen Beeren ernähren. Dadurch verbreitet sich die Pflanze in der Umgebung und bietet gleichzeitig eine wichtige Nahrungsquelle für Vögel
Die weißen Holunderblüten riechen nicht nur betörend süß, sie schmecken auch fantastisch. In Teig getaucht und ausgebacken ergeben sie Holunderküchlein – eine traditionelle, fast vergessene Leckerei.
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Laguiole en Aubrac ist eine Schmiede, bei der traditionelle Handwerkskunst und individuelles Können eines jeden Schmiedes außergewöhnliche Messer mit Liebe und Hingabe entstehen lassen! Das einzelne Messer wird ausschließlich von einem Schmied in eigener Verantwortung geschmiedet. Vorgefertigte Teile oder Fließbandarbeit wird man hier nicht finden. Auch Rückenverzierungen und Biene sind Handarbeit, so entstehen kleine Kunstwerke, deren Schönheit jeden Sammler eines Laguiole-Messers überwältigen. Jedes Messer trägt den Stierkopf als unverwechselbares Zeichen der Schmiede und weist damit auf die in dieser Gegend beheimatete berühmte Rinderrasse, die auch den Namen Aubrac trägt, hin.
Laguiole en Aubrac ist die zweitgrößte Laguiole-Schmiede in Frankreich und fertigt Laguiole-Taschenmesser, -Steakmesser, -Gabeln und -Küchenmesser in höchster Qualität. Die Messer von Laguiole en Aubrac verbinden in einer perfekten Symbiose die lange Tradition der Messermacher mit einem ausgeprägten Hang zur Perfektion, wobei der Preis trotzdem in solidem Rahmen bleibt.
Die Liebe zum Produkt wird in jeder einzelnen per Hand geschliffenen Biegung und Rundung des Griffes, sowie in der harmonischen Auswahl der Hölzer oder Hornbacken sichtbar.
Bitte nur von Hand reinigen
* Griff: Holunderbaum
* Messer geschlossen: 12 cm
* Länge Klinge: 9,2 cm
* Gewicht: 77 g
* Klinge: 12C27-Stahl
* die Biene und das Ressort aus einem Stück geschmiedet
* dekorativ geschmiedter Messerrücken
Griff aus schwarzer Holunderbaum
In alten mitteleuropäischen Volksglauben – besonders im germanischen Raum – galt der Holunder als heiliger Strauch. Man glaubte, dass darin die Schutzgöttin Holda (oder Frau Holle) wohnte. Deshalb war es ein Tabu, einen Holunderbaum zu fällen oder zu beschädigen – das hätte Unglück gebracht.
Im Mittelalter pflanzte man Holunder direkt neben Häuser oder Ställe. Man glaubte, er könne böse Geister, Hexen und Dämonen abwehren. Man sprach ihn sogar um Erlaubnis, bevor man einen Ast abschnitt – aus Respekt vor den „guten Geistern“, die darin lebten.
Holunderbeeren enthalten Sambunigrin, ein cyanogenes Glycosid, das beim Verzehr Blausäure freisetzen kann – also giftig! Aber: Durch Kochen wird dieser Stoff zerstört, und die Beeren werden völlig unbedenklich. Also kein Holundersaft aus rohen Beeren!
Früher, wenn Trauben rar oder zu teuer waren, wurde aus Holunderbeeren ein Ersatzwein hergestellt – „Holunderwein“. Geschmacklich kräftig, dunkelrot, fast wie Rotwein. Mancherorts gilt er heute noch als Hausmittel gegen Erkältung.
In der Pflanzenmagie wird Holunder bis heute verwendet – für Rituale des Schutzes, der Reinigung oder der Verbindung mit Ahnen. Die Pflanze gilt als „Tor zur Anderswelt“. Besonders bei der Sommersonnenwende war sie Teil alter Rituale.
Holunderblätter riechen unangenehm (für uns eher harmlos, für Insekten aber gar nicht gut) – sie wurden früher zerrieben und als natürliches Mückenschutzmittel verwendet oder im Stall aufgehängt, um Fliegen zu vertreiben. Der Schwarze Holunder zieht etwa 62 Vogelarten an, die sich von seinen Beeren ernähren. Dadurch verbreitet sich die Pflanze in der Umgebung und bietet gleichzeitig eine wichtige Nahrungsquelle für Vögel
Die weißen Holunderblüten riechen nicht nur betörend süß, sie schmecken auch fantastisch. In Teig getaucht und ausgebacken ergeben sie Holunderküchlein – eine traditionelle, fast vergessene Leckerei.
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Wir sind Mitgründer und Mitglied der A.I.P.C.L. www.aipcl.com (l'association international des propriétaires de couteaux Laguiole), deren Ziel es ist, die alte Laguiole-Tradition zu erhalten.
Wenn ein Laguiole-Schmied mit Hingabe sein Handwerk ausübt und mit jedem Messer ein handgeschmiedetes, individuelles Kunstwerk erschafft, so tut er dies immer mit dem Wissen, dass vielerorts Laguiole-Messer in billigen Massenproduktionen maschinell gefertigt und trotzdem als echte Laguiole verkauft werden.
Käufer, die ein echtes Laguiole „made in France“ erwarten, werden so getäuscht und sind über die billige Qualität verärgert, oft nicht wissend, dass die wahren Laguiole den Billigproduktionen in Punkto Qualität und Verarbeitung Welten voraus sind.
Die A.I.P.C.L. ist die derzeit einzige Organisation, die ein einheitliches Echtheitszertifikat für fast alle französischen Schmieden herausgibt. Sie können also sicher sein, dass Sie ein 100 % echtes Laguiole made in France in den Händen halten, wenn ein Echtheitszertifikat der A.I.P.C.L. beiliegt.
Die A.I.P.C.L wir von den wichtigsten Schmieden wie Laguiole en Aubrac, Arbalète G.David, Honoré Durand, Le Fidèle, Claude Dozorme, Phillipe Voissierés, Line-Golz uvm. offiziell unterstützt.
Die Vorteile des Zertifikates werden in diesem Video von Mr. Laguiole erklärt --> hier.
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Ihr original-laguiole.de–TEAM