Bei original-laguiole begegnen Sie der puren Leidenschaft für echte Laguiole-Messer – sichtbar und spürbar in einer außergewöhnlichen Auswahl faszinierender Griffmaterialien. Von warmem Wacholderholz, tiefdunklem Grenadill, edlem Rosenholz und markanter Mooreiche bis hin zu ausdrucksstarkem Widderhorn, feinem Knochen, farbintensiven Kunstharzen oder schillernden Edelmaterialien wie Perlmutt – jedes Material verleiht dem Messer seinen ganz eigenen Charakter.
Ein Laguiole ist nicht einfach nur ein Messer. Es ist ein Stück Tradition, ein Begleiter fürs Leben und ein Ausdruck von Stil. Genau deshalb wählen wir jedes Griffmaterial mit größter Sorgfalt aus – damit aus jedem Messer ein echtes Unikat entsteht, das Sie jeden Tag aufs Neue begeistert.
Auf dieser Seite finden Sie eine umfangreiche Übersicht aller Griffmaterialien, die in unseren Laguiole-Messern verarbeitet werden. Aktuell umfasst diese Sammlung über 85 Varianten – und jede einzelne hat ihren ganz besonderen Reiz. Mit einem Klick auf die Bilder entdecken Sie sofort alle Modelle mit Ihrem Lieblingsmaterial.
Und ein kleiner, aber wichtiger Hinweis von Herzen: Diese handgefertigten Meisterstücke sind zu wertvoll für die Spülmaschine. Bitte reinigen Sie Ihr Laguiole-Messer ausschließlich per Hand – so bleibt seine Schönheit und Qualität über viele Jahre hinweg erhalten.
Unsere Leidenschaft steht niemals still – deshalb erweitern wir unser Sortiment regelmäßig um neue, außergewöhnliche Griffmaterialien. Es lohnt sich also, immer wieder vorbeizuschauen und neue Lieblingsstücke zu entdecken.
Mahagoni stammt hauptsächlich aus Gebieten in Mittel- und Südamerika. Die Farbe ist meist hell bis rotbraun und dunkelt bei Licht ins dunkelbraun nach. Das Holz ist sehr dauerhaft und natürlich resistent gegen Pilze und Insekten. Es ist extrem witterungsbeständig und wegen seiner guten technischen Eigenschaften in fast allen Bereichen einsetzbar.
Für echtes Mahagoni werden im Holzhandel in der Regel um die 3.800 – 4.000 EUR pro m³ verlangt, es ist also beinahe viermal so teuer wie Eichenholz.
Er kann bis zu 60 Meter hoch werden. Vom Boden ab bis an das Dschungeldach hat er oft nur einen enormen Stamm von bis zu 3,5 Metern Durchmesser. Erst in eine Höhe von 25 Metern gehen Äste ab. Es wirkt, als würde er die restlichen Pflanzen gerne mit seiner Krone beschützen.
Um diese unglaubliche Höhe zu erreichen, braucht der Mahagonibaum allerdings einen sehr nährstoffreichen Boden. Einen festen Stand geben dem Riesen seine mächtigen Brettwurzeln.
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Bereits im Antiken Griechenland, im Alten Ägypten und Römischen Reich war Malachit ein äußerst beliebtes Mineral. Die Ägypter schnitzten aus Malachit diverse Kunstgegenstände wie Amulette und Skarabäen und nutzten das fein zermahlene Mineral zur Herstellung von ausdrucksstarkem Lidschatten. Neueste Forschungen deuten darauf hin, dass Malachit vermutlich nicht als Grundlage für die grüne Farbe bei Wandmalereien in altägyptischen Grabkammern diente, obwohl es in der Vergangenheit oft angenommen wurde.
Auch im Chinesischen Altertum war Malachit als Mineral beliebt. So wurden beispielsweise Überreste von Farbüberzügen auf der Terrakotta-Armee im Mausoleum Qin Shihuangdis als Malachit-Pigment identifiziert.
Malachit hat positive Auswirkungen auf seelische Wunden und Belastungen. Er unterstützt das Herz-Kreislauf- und Nervensystem und wirkt entgiftend und entschlackend. Darüber hinaus kann er die Geburt erleichtern und den Geburtsschmerz mindern.
In Bezug auf die Psyche hat Malachit heilende Wirkungen. Er wirkt reinigend auf die Seele, indem er uns krankmachende und belastende Lebens- und Ernährungsweisen erkennen lässt und uns dabei hilft, diese abzustellen. Wir erlangen mehr Ausgeglichenheit, Lebensfreude, Verständnis und Liebe sowie mehr Selbstverwirklichung, Erfolg und Zufriedenheit. Über das Herzchakra sorgt er für einen Energiefluss der Lebendigkeit und stärkt das Herz auf allen Ebenen. Der Heilstein kann in allen Situationen hilfreich eingesetzt werden, die uns "ans Herz gehen", indem er uns dabei unterstützt, uns selbst zu schützen, uns aber nicht vor dem Leben zu verschließen.
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Der Mangobaum stammt urspünglich aus Indien. Heute allerdings wächst in nahezu allen äquatorialen Gebieten.
Die Mangobäume erreichen eine Höhe von 20m und einenStammdurchmesser von 1 m.
Nach ca. 15 Jahren gibt der Baum keine Früchte mehr, so dass das Holz anderweitig verwendet werden kann.
Das Holz ist recht hart und meist sehr hell, daher kann es gut eingefärbt werden, zum Beispiel um daraus wunderschöne Griffe für Messer anzufertigen..
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Bei Mammut-Elfenbein, Backenzahn oder Mammutknochen stammen von vor ca. 10.000 Jahren ausgestorbenen Mammuts.
Das Mammut ist eine Elefantenart mit mächtigen, nach oben gebogenen Stoßzähnen und langhaarigem Pelz.
Es lebte bis zur letzten Eiszeit in Eurasien und Nordamerika. Überreste dieser imposanten Tiere werden heute vorwiegend
in der nördlichen Permafrostregion Sibiriens und in Alaska gefunden.
Viel mehr Infos über Messer mit Buchenholz oder über die Buchenbäume selbst hier unten:
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Bei Mammut-Elfenbein, Backenzahn oder Mammutknochen stammen von vor ca. 10.000 Jahren ausgestorbenen Mammuts.
Das Mammut ist eine Elefantenart mit mächtigen, nach oben gebogenen Stoßzähnen und langhaarigem Pelz.
Es lebte bis zur letzten Eiszeit in Eurasien und Nordamerika. Überreste dieser imposanten Tiere werden heute vorwiegend
in der nördlichen Permafrostregion Sibiriens und in Alaska gefunden. Das aus Bodenfunden stammende Mammut-Elfenbein,
auch schwarzes Elfenbein genannt, ist in Struktur und Farbe interessanter als das Elfenbein des Afrikanischen Elefanten.
Bedingt durch die jahrtausendelange Konservierung ist dieses Material durch Risse, Bruchstellen und Farbnuancen gekennzeichnet.
Auf abenteuerliche Art und Weise spüren russische Experten alljährlich im kurzen sibirischen Sommer in großangelegten Expeditionen
nördlich des Polarkreises Überreste des Mammuts auf. Sie finden Skelette, Zähne und auch vollständig erhaltene,
im Eis konservierte Tiere. Die Stoßzähne des Mammuts sind mehrere Meter lang und eigentümlich gedreht.
Von ihnen wurden während einer Expedition schon bis zu fünf Tonnen gefunden, zur Zeit sind es zwei bis drei Tonnen jährlich.
Nach wissenschaftlicher Auswertung wird ein Teil der Funde für den Handel freigegeben.
Die Färbung des Elfenbeins stammt von eingedrungenen Mineralstoffen, vornehmlich Eisen und von der Umwandlung der enthaltenen organischen Substanz. Die Bearbeitung des Materials ist relativ schwierig und es werden hochwertige Werkzeuge benötigt.
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Serpent Wood (Marmoroxylon racemosum), auch Marmorholz oder Angelim Rajado stammt aus Guyana und Surinam, der Nordküste Südamerikas.
Der Baum wächst im Urwald und ist selten, daher eine Rarität. Das Holz hat eine gelbe bis braungelbe Grundfarbe und hat eine ähnliche Struktur
wie das Palmenholz die mit sehr dekorativen, unregelmäßigen Streifen braun-schwarz marmoriert ist. Das Kernholz ist orangegelb.
Es besitzt dunkle, manchmal leicht violette Streifen, welche Venen ähneln und dem Holz ein sehr dekoratives Aussehen geben.
Die maschinelle Bearbeitung dieser schweren und harten Art verlangt viel Kraft. Das Holz findet Verwendung für feine Drechselarbeiten,
Messergriffe und andere feine Arbeiten. Der Baum wächst vereinzelt im Urwald und kommt nicht sehr häufig vor, die Exporte sind demnach eher gering.
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Micarta wurde ursprünglich von General Electric markenrechtlich geschützt. Micarta bezeichnet ein Faser-Kunststoff-Verbund. Dieser Name wird allerdings mittlerweile auch für eine Anzahl ähnlicher Materialien von verschiedenen Herstellern benutzt. Allerdings haben alle eine Gemeinsamkeit: Bei der Herstellung wird ein saugfähiger Trägerstoff (Zellstoff, Leinen, Holz,etc) in Phenolharz getränkt. Nach einer Aushärtung des Kunstharzes kann ein Zurechtschneiden in unterschiedlichen Stückgrößen erfolgen.
Durch bestimmten Techniken kann dabei eine homogene Färbung aber auch eine Maserung erreicht werden. Wegen hervorragenden Eigenschaften bei wechselnden Umgebungsbedingungen und Wasserundurchlässigkeit ist Micarta in den unterschiedlichen Färbungen und Maserungen ein beliebtes Material zur Herstellung von Messergriffen und Sportbogenmittelteilen.
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Der japanischer Schwertschmied Denbei Shoami (1651-1728, Akita, Japan) gilt als Entdecker des Nichteisen-Mokume Gane, das ursprünglich ausschließlich zur Verzierung kostbarer Samuraischwerter gedacht war.
Das Ehepaar Hiroko Sato und Gene Pijanowski lernte in den 70er Jahren in Japan das klassische Mokume Gane kennen, brachte diese Technik in die Vereinigten Staaten und entwickelte es dort weiter als eine neuartige Bereicherung für den Schmuckbereich. Die Basis für Mokume Gane entsteht durch die Verschweissung dünner Bleche verschiedener Bunt- und Edelmetalle und deren Legierungen mit kontrastierenden Farben, ohne Flussmittel und Lot. Es müssen Metalle sein, die ähnliche metallurgische und verarbeitungstechnische Eigenschaften aufweisen.
Die so entstandenen Schichtmetall-Blöcke werden anschliessend mit Punzier-, Fräs-, Bohr-, Gravier-, Ätz-, Torsions-, Schmiede- und Verwalzungstechniken weiterverarbeitet.
Der optische Eindruck der Oberflächenstruktur ähnelt dem einer feinen Holzmaserung. Daher stammt die Bezeichnung von japanisch Mokume = Holzmaserung und Gane = Metall. Diejenigen Gold- und Silberschmiede, die bereits Erfahrungen mit dem Feuer-verschweissen von Edelmetallen gemacht haben, werden festgestellt haben, wie schwierig gerade die Erstellung des Lagenmaterials ist. Kam es doch hierbei mit hoher Wahrscheinlichkeit zu unerwünschten Verschmelzungsprozessen oder verlustreichen, schlecht zu verarbeitenden Metallblöcken, die sich nach dem ersten Kontakt mit der Goldschmiedewalze wieder vollkommen auftrennten und delaminierten.
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Die Muscheln kommen aus der Region um den Betrieb herum und werden in einem speziellen Verfahren bei Dutilleul Industries entsprechend zu einem Griff verarbeitet.
Die Griffe sind sehr widerstandsfähig und fühlen sich sehr gut in der Hand an.
Die Optik ist hervorragend und absolut einmalig!
Gut zu wissen:
Seit rund 600 Millionen Jahren haben sich aus den ersten Vorläufern der Weichtiere die verschiedenen Klassen von Weichtieren entwickelt. Neben den Muscheln und Schnecken gehören dazu auch die Kopffüßler, deren bekannteste Vertreter Tintenfische und Kraken sind. Heute gibt es etwa 10.000 Muschelarten.
Muscheln ernähren sich vor allem von Schwebstoffen. Dazu pumpen sie Wasser durch ihren Körper und fangen die Futterteilchen in ihren Kiemen auf. So sorgen sie in ihren Wohngewässern für klareres Wasser. Eine Miesmuschel filtert rund fünf Liter Wasser pro Stunde.
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Mooreiche ist besonders hart und dicht, was sie sehr widerstandsfähig und langlebig macht. Mooreiche hat eine charakteristische dunkle Farbe, die von tiefbraun bis schwarz reicht. Die Textur ist fein und gleichmäßig, oft mit ausgeprägten Maserungen. Mooreiche ist sehr stabil und verzugsfrei, was sie ideal für hochwertige Möbel und Kunstobjekte macht. Da Mooreiche über Jahrhunderte oder Jahrtausende in Mooren oder Sumpfgebieten gelegen hat, ist sie extrem selten und wertvoll.
Trotz ihrer Härte lässt sich Mooreiche gut verarbeiten, schnitzen und polieren, wobei ihre einzigartige Farbe und Textur zur Geltung kommen .
Mooreiche entsteht, wenn Eichenstämme über Jahrhunderte oder Jahrtausende in Mooren oder Sumpfgebieten unter Luftabschluss liegen und durch die Einwirkung von eisenhaltigem Wasser und Huminsäuren konserviert werden. Dieser Prozess führt zu einer natürlichen Färbung und Härtung des Holzes, was es zu einem der begehrtesten und seltensten Hölzer macht.
Mooreiche findet man vor allem in Mitteleuropa, insbesondere in Deutschland, Polen und Großbritannien.
Auch in Teilen Asiens und Nordamerikas gibt es Vorkommen von Mooreiche, allerdings seltener als in Europa.
Mooreiche symbolisiert die Tiefe der Zeit und Geschichte, da sie über Jahrhunderte bis Jahrtausende in Mooren konserviert wurde. Die Umwandlung von gewöhnlichem Eichenholz zu Mooreiche durch natürliche Prozesse steht für Transformation und Erneuerung. Aufgrund ihrer extremen Langlebigkeit und Widerstandsfähigkeit symbolisiert Mooreiche Beständigkeit und Stabilität. Die dunkle, oft schwarze Färbung und die seltene Natur der Mooreiche verleihen ihr eine mystische und geheimnisvolle Aura, die oft in spirituellen und künstlerischen Kontexten hervorgehoben wird
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NIDA ist ein neuartiges Material bestehend aus Kunstharz in einem wabenartiges Grundgitter gegossen und das aus noch in verschiedenen Farben.
Was für einen wunderbaren Anblick!
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Eigenschaften von Nussbaum:
Vorkommen: Europa, Japan, Mexiko
Baumstamm: Höhe bis 30 m, Durchmesser bis 2 m
Holzfarbe: Schwarzbraun Splint grauweiss bis graurosa
Merkmale: Halbringporig, Frühholz mit groben einreihigen Gefäßen, Spätholz mit kleinen Gefäßen, tangential zarte Fladerung, radial deutliche Streifen
Eigenschaften: Das Holz ist ziemlich hart, schwindet mäßig und ist sehr gut zu bearbeiten und polieren.
Nussbaumholz ist hart und dicht, was es robust und langlebig macht. Das Holz hat eine charakteristische dunkelbraune bis schwarzbraune Farbe mit feinen, unregelmäßigen Adern. Es weist eine glatte und gleichmäßige Textur auf. Nussbaumholz ist relativ formstabil und neigt weniger zum Verziehen und Schrumpfen im Vergleich zu anderen Holzarten. Es lässt sich gut bearbeiten, schnitzen und polieren, was es ideal für hochwertige Möbel und Verzierungen macht. Das Holz ist ziemlich resistent gegen Verrottung und Insektenbefall, was es für langlebige Anwendungen geeignet macht. Nussbaum wird oft mit Weisheit, Wissen und Intelligenz assoziiert. In vielen Kulturen symbolisiert es tiefe Gedanken und spirituelle Einsichten. Der Nussbaum steht auch für Schutz und Fruchtbarkeit. In der Folklore wird er oft als Lebensspender gesehen, der sowohl körperliche als auch geistige Nahrung bietet.
Aufgrund seiner eleganten Erscheinung und seines hohen Werts wird Nussbaumholz oft mit Reichtum und Luxus in Verbindung gebracht. Es wird häufig in repräsentativen Möbeln und Dekorationen verwendet, um Wohlstand zu symbolisieren.
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Die Ulmen (Ulmus, frz. Orme), auch Rüster, Rusten oder Effe genannt, bilden eine Pflanzengattung in der Familie der Ulmengewächse (Ulmaceae).
Die Ulmen-Arten sind immergrüne oder laubabwerfende Bäume oder Sträucher, die Wuchshöhen von bis zu 35 Metern erreichen.
An einigen Zweigen findet man die botanisch eher seltene Kork Flügel-Rinde (sie ist auch anzutreffen beim Pfaffenhütchen (Euonymus)).
Sie sind nie mit Stacheln oder Dornen bewehrt. Die Knospen können behaart sein. Das Holz der Ulme wird Rüster genannt.
Ulme nennt man nur den stehenden Baum, nicht aber das aufgeschnittene Holz. Die Ulme ist ein Kernreifholzbaum. Das ringporige Holz der Bergulme
hat drei Zonen, die den Jahrringen folgen: ein gelblich-weißes Splintholz, ein ähnlich helles Reifholz und ein blassbraunes bis rötliches Kernholz.
Es ist zäh, mäßig hart, sehr stoß- und druckfest und gut zu bearbeiten. Das wertvolle Holz wird zu Furnieren, Möbeln, Gewehrschäften,
Parkett und Täfelungen verarbeitet. Früher wurden auch Langbögen, Felgen, Räder, Speichen und Wagenkästen aus Rüster gefertigt.
Olive: Europäisches Hartholz mit sehr hohem Anteil an ätherischen Ölen. Olivenholz wird meist aus der spanischen Provinz Andalusien importiert. Die Struktur und Maserung ist sehr ausgeprägt. Durch seinen hohen Ölgehalt ist dieses Holz besonders hygienisch und antibakteriell. Es zeichnet sich durch sehr gute Feuchtigkeitsresistenz aus, ist eines der schwersten und härtesten, sowie widerstandsfähigsten Hölzer.
Viel mehr Infos über Messer mit Olivenholz oder über die Olivenbäume selbst hier unten:
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Seit der Steinzeit wurden Knochen bearbeitet und zu Handwerkszeug z. B. Messer gemacht. Daran hat sich bis heute nichts verändert.
Knochen lässt sich sehr gut verarbeiten und ist damit auch für aufwändigere Griffverzierungen, wie der oben angeführte Spiralschliff geeignet.
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