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Thema: KI: ChatGPT von OpenAI
Eröffnet von ★ Mr. Laguiole am 21.05.2024 19:17
Inhalt: Tipps, Ideen, Benutzungshinweise und Probleme mit ChatGPT
https://chat.chatbotapp.ai
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Zu: KI: ChatGPT von OpenAI

@falconeyes
Da stimme ich dir grundsätzlich zu – klar, die kostenlose Version von ChatGPT hat deutliche Grenzen, und wer wirklich intensiv damit arbeitet, stößt da schnell an Limitierungen.

Mir ging’s in meinem Beitrag aber weniger um die technische Seite, sondern um das, was KI an sich möglich macht. Selbst mit Einschränkungen merkt man schnell, wie viel Tiefe, Verständnis und Kreativität in dieser Technologie steckt.

Ich finde, genau das zeigt schon jetzt, wohin die Reise geht – unabhängig davon, ob man Gemini, ChatGPT oder was auch immer nutzt. Für mich liegt der eigentliche Wert darin, wie KI unser Denken, unseren Austausch und unsere Kreativität erweitert.

Zu: KI: ChatGPT von OpenAI
🥇 XeroxAlto schrieb am 09.10.2025 20:16:

@falconeyes
Da stimme ich dir grundsätzlich zu – klar, die kostenlose Version von ChatGPT hat deutliche Grenzen, und wer wirklich intensiv damit arbeitet, stößt da schnell an Limitierungen.

Mir ging’s in meinem Beitrag aber weniger um die technische Seite, sondern um das, was KI an sich möglich macht. Selbst mit Einschränkungen merkt man schnell, wie viel Tiefe, Verständnis und Kreativität in dieser Technologie steckt.

Ich finde, genau das zeigt schon jetzt, wohin die Reise geht – unabhängig davon, ob man Gemini, ChatGPT oder was auch immer nutzt. Für mich liegt der eigentliche Wert darin, wie KI unser Denken, unseren Austausch und unsere Kreativität erweitert.

Man darf dabei aber nicht vergessen, das eine KI am besten als Assistant für einen arbeiten kann, wenn man sich datenschutztechnisch nackig macht. Jeder, der dies macht, hat gegenüber Menschen, die Wert auf Datenschutz legen, deutliche Vorteile in der Effizienz und damit auch wirtschaftliche Vorteile.

Je weiter sich KI entwickelt, desto stärker wird sich dies bemerkbar machen. Nationale Gesetzgebungen sind dabei keine Lösung, sondern werden dieses Problem noch deutlich verschärfen.

Die Nachteile, die daraus entstehen liegen auf der Hand.

Zu: KI: ChatGPT von OpenAI
falconeyes schrieb am 12.10.2025 11:30:
🥇 XeroxAlto schrieb am 09.10.2025 20:16:

@falconeyes
Da stimme ich dir grundsätzlich zu – klar, die kostenlose Version von ChatGPT hat deutliche Grenzen, und wer wirklich intensiv damit arbeitet, stößt da schnell an Limitierungen.

Mir ging’s in meinem Beitrag aber weniger um die technische Seite, sondern um das, was KI an sich möglich macht. Selbst mit Einschränkungen merkt man schnell, wie viel Tiefe, Verständnis und Kreativität in dieser Technologie steckt.

Ich finde, genau das zeigt schon jetzt, wohin die Reise geht – unabhängig davon, ob man Gemini, ChatGPT oder was auch immer nutzt. Für mich liegt der eigentliche Wert darin, wie KI unser Denken, unseren Austausch und unsere Kreativität erweitert.

Man darf dabei aber nicht vergessen, das eine KI am besten als Assistant für einen arbeiten kann, wenn man sich datenschutztechnisch nackig macht. Jeder, der dies macht, hat gegenüber Menschen, die Wert auf Datenschutz legen, deutliche Vorteile in der Effizienz und damit auch wirtschaftliche Vorteile.

Je weiter sich KI entwickelt, desto stärker wird sich dies bemerkbar machen. Nationale Gesetzgebungen sind dabei keine Lösung, sondern werden dieses Problem noch deutlich verschärfen.

Die Nachteile, die daraus entstehen liegen auf der Hand.

Da hast du schon recht – das Thema spielt natürlich eine Rolle, vor allem wenn man KI intensiv nutzt.
Ich denke aber, am Ende kommt es darauf an, wie bewusst man sie einsetzt. KI wird uns ohnehin begleiten – die Frage ist eher, ob man sie als Werkzeug oder als Risiko sieht.

Zu: KI: ChatGPT von OpenAI
🥇 XeroxAlto schrieb am 12.10.2025 15:19:
falconeyes schrieb am 12.10.2025 11:30:
🥇 XeroxAlto schrieb am 09.10.2025 20:16:

@falconeyes
Da stimme ich dir grundsätzlich zu – klar, die kostenlose Version von ChatGPT hat deutliche Grenzen, und wer wirklich intensiv damit arbeitet, stößt da schnell an Limitierungen.

Mir ging’s in meinem Beitrag aber weniger um die technische Seite, sondern um das, was KI an sich möglich macht. Selbst mit Einschränkungen merkt man schnell, wie viel Tiefe, Verständnis und Kreativität in dieser Technologie steckt.

Ich finde, genau das zeigt schon jetzt, wohin die Reise geht – unabhängig davon, ob man Gemini, ChatGPT oder was auch immer nutzt. Für mich liegt der eigentliche Wert darin, wie KI unser Denken, unseren Austausch und unsere Kreativität erweitert.

Man darf dabei aber nicht vergessen, das eine KI am besten als Assistant für einen arbeiten kann, wenn man sich datenschutztechnisch nackig macht. Jeder, der dies macht, hat gegenüber Menschen, die Wert auf Datenschutz legen, deutliche Vorteile in der Effizienz und damit auch wirtschaftliche Vorteile.

Je weiter sich KI entwickelt, desto stärker wird sich dies bemerkbar machen. Nationale Gesetzgebungen sind dabei keine Lösung, sondern werden dieses Problem noch deutlich verschärfen.

Die Nachteile, die daraus entstehen liegen auf der Hand.

Da hast du schon recht – das Thema spielt natürlich eine Rolle, vor allem wenn man KI intensiv nutzt.
Ich denke aber, am Ende kommt es darauf an, wie bewusst man sie einsetzt. KI wird uns ohnehin begleiten – die Frage ist eher, ob man sie als Werkzeug oder als Risiko sieht.

Ki ist definitiv beides, bei dieser Technik gibt es kein "oder" mehr.