Laguiole du Barry 6-teilig Steakmesserset DIVERS brillant
Laguiole du Barry 6-teilig Steakmesserset DIVERS brillant
Produkt bereits 5% rabattiert - max. noch 15 CARMOS-Punkte einsetzbar · Was sind CARMOS-Punkte?
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Art.-Nr.: 6-set-steak-divers
Die Griffe bestehen aus Esche, Amourette, Rosenholz, Pflaumenholz, Pistazien und Wacholder - eine tolle Vielfalt und eine unglaubliche optische Bereicherung für den Abendtisch. Laguiole du Barry ist zudem bekannt für ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis!
Schauen Sie sich Laguiole du Barry 6-teilig Steakmesserset DIVERS brillant auf YouTube hier an!
Wir sehen Laguiole als das an, was es ist – eine Tradition. Deshalb achten wir in jeder Hinsicht auf beste Qualität.
Unsere Arbeit ist geprägt von Nachhaltigkeit.
Wir verbinden traditionelle Laguiolekultur mit innovativen Ideen und ständiger Neugier – immer auf der Suche nach etwas Besonderem für unsere Kunden.
Zurück zum Ursprung
Dass Laguiole nicht nur ein Taschenmesser ist, wird in Zeiten der industriellen Massenproduktion leider oft vergessen. Es zählt einzig der maximale Ertrag bei minimalem Aufwand. Die Qualität leidet, das Ursprüngliche, Natürliche geht verloren. Doch glücklicherweise findet in unserer Gesellschaft gerade ein Umdenken statt – hin zu traditionell erzeugten Produkten, Nachhaltigkeit und Qualität.
Weitere wichtige Informationen und Links zu Laguiole du Barry
1. Alle Videos mit Messern von Laguiole du Barry:
Oben sehen Sie das Video, in dem wir das hier vorgestellte Produkt präsentieren, unten das Video mit dem Interview. Aber wir haben viel mehr Videos mit Messern von Laguiole du Barry gedreht. Hier in YouTube findest du alle Videos -->
2. Aktuelle Bilder und Infos zu Laguiole du Barry:
In der original-laguiole-community OLC haben wir in einem neuen Bereich aktualisierte Informationen über Laguiole du Barry, mit wunderbaren Bilder, News und Aktivitäten der Schmiede. Schaue hier rein, um mehr zu erfahren -->
3. SPONSOR und UNTERSTÜTZER von The Laguiole Way of Life:
Laguiole du Barry gehört zu den Schmieden, die uns bei der Foto-Aktion The Laguiole Way of Life unterstützen, kostenlos Taschenmesser für die Teilnehmer zur Verfügung stellen und die Bewertung der Bilder vornimmt. Unser herzlichsten und tiefsten Dank an die fantastische Schmiede Laguiole du Barry! Hier mehr Infos dazu in der OLC -->
4. mehr Infos über Laguiole du Barry im BLOG:
Bilder aus der Werkstatt, Werdegang und viel mehr Infos über Claude Dozorme findest du in unserem Blog. Hier direkt zu dem Blog-Beitrag.
5. Interview mit Elodie Monteiro:
In diesem Video haben wir ein hochspannendes Interview mit der Inhaberin der Schmiede Elodie Monteiro durchgeführt, wo du viel über die Schmiede, die Geschichte und die Laguiole-Messer erfährst.
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* Klingenlänge: 11,5 cm
* Gesamtlänge: 23,2 cm
Die Laguiole-Taschenmesser, Steak- und Küchenmesser werden aus einer großen Anzahl an Stahlarten hergestellt. Hier eine Übersicht dieser Stahlarten mit einigen Informationen dazu:
ÜBERSICHT STAHLARTEN
1. Wacholderholz
Das Wacholderholz duftet nach feinem Pfeffer und tief, in saftiger Erde sitzenden Wurzel. Ein seltenes Holz, das dieses Messer noch wertvoller macht. Wacholder zählt zu den Holzarten, die sich durch eine besonders hohe natürliche Dauerhaftigkeit auszeichnen.
Es ist sowohl in hohem Maße witterungsfest, d.h. nicht anfällig gegen holzzerstörende Pilze, als auch resistent gegenüber holzbesiedelnden Insekten.
Wacholderholz ist wegen seiner gleichmäßigen dichten Struktur, seiner dekorativen Farbe und Zeichnung sowie seines angenehmen, lange anhaltenden, erquickend aromatischen Geruchs äußerst begehrt für die Herstellung kunstgewerblicher Artikel einschließlich Drechsler- und Schnitzarbeiten. Hierzu gehören unter anderem Teller, Becher, Dosen, Löffel und Gabeln. In der Kunsttischlerei ist es gesucht für die Anfertigung von luxuriösen Kleinmöbeln, Intarsienarbeiten und Kassettenfüllungen.
2. Amourette-Holz (Schlangenholz):
Vorkommen: Südamerika
Baumstamm: Höhe bis 25 m, Durchmesser bis 1 m
Holzfarbe: satt rotbraun mit dunklen Flecken
Merkmale: Poren zerstreut. Sehr fein strukturiert, gleichmäßig, geradefaserig und sehr dichtes Holz.
Eigenschaften: Das sehr harte und schwere Holz ist leicht zu spalten aber nur unter erhöhtem Druck zu bearbeiten. Es schwindet mäßig und lässt sich gut polieren. Das Schlangenholz ist eines der teuersten Hölzer.
3. Pistazienholz
Das Pistazienholz ist ringporig mit ziemlich breitem weißem Splint und hart abgegrenztem grünlich-grauem Kern. Die Markstrahlen sind schmal und ohne Lupe nicht bemerkbar. Das Holz ist unregelmäßig drehwüchsig und daher schwer spaltbar. Es ist mit Kristallen Oxalsäuren Kalziums durchsetzt. Nach dem Verbrennen hinterlässt es (besonders der Kern) viel Asche (10-mal mehr als Buchenholz). Es enthält außerordentlich große Mengen von wasserlöslichen Extrakt- und Farbstoffen. Das Pistazienholz ist eines der schwersten Hölzer, auch in absolut trockenem Zustand sinkt es im Wasser. Es ist wenig hygroskopisch. Die Wasserabsorption des Kerns ist zweimal geringer als bei der Hainbuche, dabei absorbiert der Splint der Pistazie doppelt so viel Wasser wie der Kern. Die Druckfestigkeit längs und quer zum Faserverlauf ist beim Pistazienholz praktisch gleich, wodurch sie sich von anderen Holzarten stark unterscheidet. Die Bruchschlagarbeit ist gering. Das hängt mit der Wüchsigkeit des Holzes, insbesondere des Kernes, zusammen. Das Pistazienholz ist sehr hart nach allen Richtungen. Es eignet sich nach seinen physikalisch-mechanischen Eigenschaften für die Herstellung von Webschiitzen und für bestimmte Maschineteile.
4. Pflaume/Prunier:
Mittel- bis Osteuropa, Balkan. Ursprünglich stammt der Pflaumenbaum wahrscheinlich aus der Gegend des Kaspischen Meeres. Sehr prägnant ist die teilweise sehr starke violette Tönung, die mit der Zeit verblasst.
Das Holz hat eine homogene Struktur und viele feine, kaum sichtbare Poren, darüber hinaus dicht zusammenstehende feine Markstrahlen. Pflaumenbäume erreichen nur eine sehr geringe Höhe von etwa 2 Metern mit einem Durchmesser von ungefähr 30 Zentimeter.
Die Maximalhöhe beträgt 10 Meter. Zwetschgenholz ist sehr hart und fest und ein wenig spröde.
Im Freien ist es nicht besonders dauerhaft und schwindet ausgesprochen stark.
Positiv ist, dass es sich hervorragend und sauber bearbeiten lässt. Besonders zum Drehen und Schnitzen ist es gut geeignet. Zwetschgenholz ist sehr dekorativ, aber wegen seiner beschränkten Größe nur in Maßen verwendbar.
Es wird für Drechselarbeiten benutzt und für Schnitzereien, darüber hinaus für Fasshähne und Messergriffe. Zum Bau von Blasinstrumenten wird es verwendet und als Furnier für kleinere Möbel oder auch für Einlegearbeiten.
5. Rosenholz
Rosenholz: Es ist sehr hart und hat einen leichten rosenähnlichen Duft.
Bahia Rosenholz (Fabaceae, Dalbergia decipularis) , auch Tulipwood oder Pinkwood genannt. Rosenholz (Dalbergia variabilis) gilt als das teuerste und schönste Holz.
Rosenholz ist ein sehr hartes Holz, dicht und spröde, leicht und glatt spaltbar, gut zu drehen und messerbar, aber sehr schwer zu bearbeiten.
Rosenholz ist gut zu polieren aber schlecht zu verleimen.
Es wird für Luxusartikel, Furnier, Klavierbau und kostbare Möbel und Kassetten-Innenverkleidungen der Silberware verwendet. Beheimatet ist es in Brasilien und im östlichen Südamerika. Diese Holzarten sind in Europa nur in sehr begrenzten Mengen erhältlich.
6. Esche
Exotische Esche. Dieses Holz hat schöne Maserungen. Aufgrund seiner besonderen technischen Eigenschaften, wie der hohen Zug- und Biegefestigkeit und Bruchschlagarbeit wurde es in der Vergangenheit bevorzugt als Spezialholz eingesetzt. Es fand insbesondere in der Wagnerei Verwendung als Achse, Deichsel, Radreifen und Felge. Im Sportbereich dient es als Barrenholm, Leitersprosse und Ausgangsmaterial für Ruder und Skier.
Es widersteht auch den starken Stoßbeanspruchungen, die bei Gerätestielen von z.B. Hämmern, Äxten, Beilen, Pickeln und Hacken auftreten. Während des Mittelalters war es eines der bevorzugten Hölzer zur Herstellung von Bögen und Speeren. Die germanische Mythologie nennt 'Ask', die männliche Esche, und 'Embla' (die weibliche Erle) als das erste Menschenpaar. Die Esche war früher das Symbol für die Macht des Wassers. In ganz Nordeuropa war sie geheiligt und daher geschützt. Fällte man im angelsächsischen Raum zwei Eschen, stand darauf unweigerlich die Todesstrafe. Das Glück einer Ehe beschützte in Schottland ein über das Bett gehängter Eschenzweig, bei den Römern war die Baumart das Symbol einer glücklichen Ehe und ihrer Freuden.
Wir haben für Sie eine Übersicht aller Griffmaterialien zusammengestellt. Sie sehen dort die Beschreibung aller bei uns erhältlichen Griffmaterialien, wie Horn, Holz, Mammutbackenzahn, Giraffe u.s.w. sowie ein Bild dazu, so dass Sie sofort auch optisch wahrnehmen können, wie die entsprechenden Messer aussehen.
Übersicht aller Griffmaterialien hier —>
Das AIPCL-Echtheitszertifikat
Die A.I.P.C.L. (Association Interprofessionnelle de la Coutellerie de Laguiole) wurde gegründet, um die Echtheit und Herkunft von Laguiole-Messern aus Frankreich offiziell zu belegen und zu schützen. Da der Name "Laguiole" nicht markenrechtlich geschützt werden kann, fluteten Billigimitate aus Fernost den Markt.
Justin Jernoiu (Mr. Laguiole) ist Mitbegründer der A.I.P.C.L. Jedes Messer bei uns trägt ein physisches Zertifikat mit individueller Seriennummer - jederzeit online verifizierbar.
Das Zertifikat wird im offiziellen Online-Register der A.I.P.C.L. auf aipcl.com geführt. Dort können Sie zu jedem Messer die Schmiede und den Ursprungsort einsehen und die Echtheit über die Seriennummer prüfen. Verkaufen Sie Ihr Laguiole eines Tages weiter, lässt sich die Übertragung auf den neuen Besitzer mit Datum dokumentieren - so bleibt die Herkunft eines Messers über Generationen lückenlos nachvollziehbar.
Als Mitbegründer arbeiten wir eng mit den renommierten französischen Laguiole-Schmieden zusammen, die das Zertifikat mittragen. Genau diese gemeinsame Verpflichtung schützt Sie zuverlässig vor den zahllosen Billigimitaten aus Fernost, die den Markt überschwemmen.
Verifizierbare Echtheit
Jedes Zertifikat trägt eine individuelle Seriennummer. Die Echtheit Ihres Messers ist jederzeit online prüfbar - für immer.
Mitbegründer der A.I.P.C.L.
original-laguiole.de war von Anfang an Teil der Gründung. Wir kennen die Standards von innen - und setzen sie konsequent um.
100% aus Frankreich
Alle Lieferanten in Laguiole (Aveyron) oder Thiers (Auvergne). Direkte Partnerschaft, keine Zwischenhändler.
Woran erkennt man ein echtes Laguiole-Messer?
Handgraviert auf dem Rücken des Messers - nie aufgeklebt oder gestanzt. Das unverwechselbare Erkennungszeichen jedes echten Laguiole-Messers.
Typische Federkonstruktion mit charakteristischem Klick beim Öffnen und Schließen - handgefertigt, keine Massenware.
Gesetzlich vorgeschriebener Stempel auf der Klinge - jedes echte Laguiole-Messer aus Frankreich trägt diesen Stempel.
Physisches Zertifikat mit Seriennummer, das jedem Messer beiliegt und die Herkunft unwiderlegbar beweist.
Auf Klinge oder Griff eingraviert. Keine echte Schmiede versteckt ihren Namen - das ist ihr Stolz und ihr Versprechen.
Messer unter 30-40 € ohne Schmiedenangabe sind fast immer keine echten Laguiole. Biene gestanzt, kein "Made in France", kein Zertifikat.
Warum bei uns sicher kaufen?
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