Klingenstahl der
Laguiole-Messer
Die Laguiole-Taschenmesser sowie Steak- und Küchenmesser werden aus einer großen Zahl an Stahlarten hergestellt. Hier finden Sie eine Übersicht dieser Stähle mit den wichtigsten Informationen. Es gibt darüber hinaus weitere Stahlmaterialien, aus denen die eine oder andere Schmiede Klingen fertigt und die hier nicht aufgeführt sind - wir erheben also keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Hier finden Sie Informationen über:
- 12C27- und 12C27MOD-Stahl
- 14C28N-Stahl
- X50CrMoV15-Stahl
- X46Cr13-Stahl
- Z50CDV12-Stahl
- Z40C13-Stahl
- Carbon-Stahl
- Carbon-Damaststahl
- Rostfreier DAMASTEEL-Damaststahl
- Rostfreier BALBACH-Damaststahl
Sie können alle Messer nach Stahlart sortieren: Geben Sie in der Suche oben „Messer" oder „Laguiole" ein und wählen Sie anschließend rechts unter „Klingenstahl" den gewünschten Stahl.
12C27- und 12C27MOD-Stahl
Der Klassiker unter den Laguiole-Klingenstählen: ein martensitischer rostfreier Chromstahl mit einer sehr ausgewogenen Mischung aus Härte, Korrosionsbeständigkeit und Zähigkeit. 12C27 ist ein Allzweckstahl für hochwertige Messer und der Grund, warum die meisten Laguiole-Klingen so pflegeleicht sind.
Steckbrief
- Hersteller
- Alleima, Schweden (bis 2022 Sandvik Materials Technology)
- Typ
- Martensitischer rostfreier Chromstahl
- Härte
- bis 59 HRC, als 12C27MOD bis 60 HRC
Chemische Zusammensetzung
| Kohlenstoff (C) | ca. 0,60 % | Härte und Abriebfestigkeit |
|---|---|---|
| Chrom (Cr) | ca. 13,5 % | Korrosionsbeständigkeit und Festigkeit |
| Silizium (Si) | ca. 0,40 % | trägt zur Festigkeit bei |
| Mangan (Mn) | ca. 0,40 % | verbessert Härtbarkeit und Festigkeit |
Eigenschaften
- Korrosionsbeständigkeit
- sehr gut - ideal für Küchen- und Outdoor-Messer
- Schneidhaltigkeit
- gut, hält bei moderater Belastung zuverlässig eine scharfe Kante
- Zähigkeit
- hoch - der Stahl platzt nicht leicht ab und bricht nicht
- Bearbeitbarkeit
- relativ leicht zu schleifen und zu polieren
In der Praxis
Obwohl rostfrei, sollte die Klinge trocken gehalten und regelmäßig gereinigt werden. Nachschärfen gelingt am besten mit keramischen oder diamantbeschichteten Schleifmitteln. 12C27MOD ist eine modifizierte Variante für höher belastete Anwendungen und erreicht eine etwas höhere Härte.
14C28N-Stahl
Die Weiterentwicklung des 12C27 und einer der besten rostfreien Messerstähle seiner Klasse. Der Kniff liegt im zugesetzten Stickstoff: Er erlaubt einen höheren Chromgehalt, ohne dass sich grobe Chromkarbide bilden - das Ergebnis ist zugleich schnitthaltiger und korrosionsbeständiger als der Vorgänger.
Steckbrief
- Hersteller
- Alleima, Schweden (bis 2022 Sandvik Materials Technology)
- Typ
- Martensitischer rostfreier Chromstahl mit Stickstoff
- Eingeführt
- 2008, eigens für die Messerindustrie entwickelt
- Härte
- 60 bis 62 HRC
Chemische Zusammensetzung
| Kohlenstoff (C) | 0,62 % | Härte und Abriebfestigkeit |
|---|---|---|
| Chrom (Cr) | 14,0 % | hervorragender Schutz vor Korrosion |
| Stickstoff (N) | 0,11 % | erhöht Kantenstabilität und Korrosionsbeständigkeit |
| Mangan (Mn) | 0,60 % | verbessert Härte und Festigkeit |
| Silizium (Si) | 0,20 % | trägt zur Festigkeit bei |
Eigenschaften
- Korrosionsbeständigkeit
- exzellent, auch in feuchten oder salzhaltigen Umgebungen
- Schneidhaltigkeit
- hervorragend - der Stickstoff verbessert die Kantenstabilität spürbar
- Zähigkeit
- gute Balance aus Härte und Zähigkeit, wenig anfällig für Absplitterungen
- Bearbeitbarkeit
- trotz der Härte gut zu schleifen, eignet sich für sehr feine Schneiden
In der Praxis
Auch dieser Stahl dankt es Ihnen, wenn er trocken bleibt und gelegentlich geölt wird. Zum Schärfen eignen sich diamantbeschichtete Schleifmittel oder hochwertige Wassersteine.
X50CrMoV15-Stahl
Der Standard der deutschen Küchenmesserherstellung. Molybdän und Vanadium machen aus einem gewöhnlichen Chromstahl einen ausgesprochen zähen, feinkörnigen Werkstoff, der sich leicht nachschärfen lässt - der Grund, warum ihn nahezu alle großen Küchenmessermarken einsetzen.
Steckbrief
- Werkstoffnummer
- 1.4116 (DIN EN), international auch als 420MoV geführt
- Typ
- Martensitischer rostfreier Chrom-Molybdän-Vanadium-Stahl
- Herkunft
- überwiegend deutsche Stahlwerke
- Härte
- 52 bis 56 HRC, je nach Wärmebehandlung
Was der Name verrät
- X kennzeichnet einen hochlegierten rostfreien Stahl
- 50 Kohlenstoffgehalt von 0,50 %
- Cr Chrom, Anteil etwa 15 %
- Mo Molybdän, Anteil etwa 1 %
- V Vanadium, Anteil etwa 0,15 %
- 15 weist noch einmal auf den Chromgehalt von 15 % hin
Eigenschaften
- Korrosionsbeständigkeit
- sehr hoch - deshalb der Klassiker für Küchenmesser
- Schneidhaltigkeit
- solide; die Klinge lässt sich dafür sehr leicht wieder scharf machen
- Zähigkeit
- hoch, Molybdän und Vanadium verfeinern das Korngefüge
- Bearbeitbarkeit
- gutmütig - auch für Einsteiger im Schärfen geeignet
In der Praxis
Ein unkomplizierter Alltagsstahl: Er verzeiht Fehler beim Schärfen, verlangt keine besondere Pflege und rostet auch dann nicht, wenn das Messer einmal feucht liegen bleibt. Für Steak- und Küchenmesser die naheliegende Wahl.
X46Cr13-Stahl
Ein bewährter Schneidwerkzeugstahl, der auch für chirurgische Instrumente verwendet wird. Er bietet ein gutes Gleichgewicht aus Härte, Korrosionsbeständigkeit und Bearbeitbarkeit - solide statt spektakulär.
Steckbrief
- Werkstoffnummer
- 1.4034, nach DIN EN 10088
- Typ
- Martensitischer rostfreier Chromstahl
- Härte
- 56 bis 58 HRC nach Härten und Anlassen
- Auch im Einsatz
- chirurgische Instrumente, Scheren, Maschinenkomponenten
Chemische Zusammensetzung
| Kohlenstoff (C) | 0,43-0,50 % | Härte und Verschleißfestigkeit |
|---|---|---|
| Chrom (Cr) | 12,0-14,0 % | Korrosionsbeständigkeit und Härte |
| Mangan (Mn) | bis 1,0 % | steigert die Festigkeit |
| Silizium (Si) | bis 1,0 % | Festigkeit und Oxidationsbeständigkeit |
| Phosphor + Schwefel | je max. 0,04 % | bewusst niedrig gehalten für hohe Zähigkeit |
Eigenschaften
- Korrosionsbeständigkeit
- gut bei mäßiger Feuchtigkeit; bei Salzwasser oder aggressiven Chemikalien anfällig für Lochfraß
- Schneidhaltigkeit
- ordentlich, aber nicht auf dem Niveau höher legierter Stähle
- Zähigkeit
- gut für einen martensitischen Stahl; sehr dünne Schneiden können bei hoher Belastung ausbrechen
- Bearbeitbarkeit
- vor der Härtung problemlos, danach deutlich anspruchsvoller
In der Praxis
Ein zuverlässiger Allrounder für Messer, die täglich benutzt werden. Kontakt mit Salzwasser und scharfen Reinigern sollte man ihm ersparen.
Z50CDV12-Stahl
Die französische Bezeichnung für einen hochlegierten martensitischen Edelstahl, der dem deutschen X50CrMoV15 sehr nahe kommt - dieselbe Familie, nur nach französischer Norm benannt. Entsprechend häufig findet man ihn bei Klingen aus französischer Fertigung.
Steckbrief
- Bezeichnung
- AFNOR (französische Norm) - eng verwandt mit X50CrMoV15 / 1.4116
- Typ
- Martensitischer rostfreier Chrom-Molybdän-Vanadium-Stahl
- Härte
- 56 bis 58 HRC
Was der Name verrät
- Z kennzeichnet in der französischen Norm einen rostfreien Stahl
- 50 Kohlenstoffgehalt von 0,50 %
- CDV die Legierungselemente Chrom, Molybdän (frz. molybdène) und Vanadium
- 12 Chromanteil von 12 %
Chemische Zusammensetzung
| Kohlenstoff (C) | 0,50 % | gute Härte und Verschleißfestigkeit |
|---|---|---|
| Chrom (Cr) | 12 % | erhöht Korrosionsbeständigkeit und Härte |
| Vanadium (V) | 0,20 % | verbessert Kantenstabilität und Abriebfestigkeit |
Eigenschaften
- Korrosionsbeständigkeit
- sehr gut dank hohem Chromanteil
- Schneidhaltigkeit
- moderat - gut für den Alltag, nicht auf Sammlerniveau
- Zähigkeit
- gut, wenig anfällig für Absplitterungen oder Brüche
- Bearbeitbarkeit
- einfach zu schleifen und zu bearbeiten
In der Praxis
Ein solider Stahl für Alltagsmesser mit guter Balance aus Schärfe, Robustheit und Pflegeleichtigkeit.
Z40C13-Stahl
Ebenfalls eine französische Normbezeichnung, hier für einen Chromstahl mit etwas geringerem Kohlenstoffgehalt. Er ist wirtschaftlich, gut verfügbar und deshalb bei Alltagsmessern weit verbreitet - der Kompromiss zwischen Leistung und Preis.
Steckbrief
- Bezeichnung
- AFNOR (französische Norm)
- Entsprechung
- europäisch X39Cr13, Werkstoffnummer 1.4031
- Typ
- Martensitischer rostfreier Chromstahl
- Härte
- 54 bis 56 HRC
Was der Name verrät
- Z rostfreier Stahl
- 40 Kohlenstoffgehalt von 0,40 %
- C13 Chrom als Hauptlegierungselement, Anteil 13 %
Chemische Zusammensetzung
| Kohlenstoff (C) | 0,36-0,45 % | Härte und Abriebfestigkeit |
|---|---|---|
| Chrom (Cr) | 12,0-14,0 % | Korrosionsbeständigkeit und Härte |
| Mangan (Mn) | bis 1,0 % | Festigkeit und Schmiedbarkeit |
| Silizium (Si) | bis 1,0 % | Festigkeit und Oxidationsbeständigkeit |
| Phosphor + Schwefel | je max. 0,04 % | niedrig gehalten für bessere Zähigkeit |
Eigenschaften
- Korrosionsbeständigkeit
- gut bei mäßiger Feuchtigkeit, geringer als bei chromreicheren Stählen
- Schneidhaltigkeit
- gut, aber nicht auf dem Niveau kohlenstoffreicherer Stähle
- Zähigkeit
- für Alltagsanwendungen ausreichend
- Bearbeitbarkeit
- vor der Härtung leicht, danach deutlich anspruchsvoller
In der Praxis
Ein ehrlicher Gebrauchsstahl: unkompliziert, schnell wieder scharf und pflegeleicht.
Carbon-Stahl
Der Ursprung aller Klingenstähle: im Wesentlichen nur Eisen und Kohlenstoff, ohne nennenswerte Zusätze. Carbon-Stahl wird extrem scharf, lässt sich hervorragend schmieden - und rostet, wenn man ihn lässt.
Steckbrief
- Typ
- Unlegierter Stahl (Kohlenstoffstahl)
- Kohlenstoff
- typischerweise 0,05 bis 2,0 %
- Rostfrei
- nein - regelmäßiges Ölen ist Pflicht
Eigenschaften
- Schärfe
- wird außergewöhnlich scharf und lässt sich sehr fein ausschleifen
- Härte
- steigt mit dem Kohlenstoffgehalt, ebenso allerdings die Sprödigkeit
- Zähigkeit
- Stähle mit niedrigerem Kohlenstoffanteil sind deutlich zäher
- Schmiedbarkeit
- hervorragend - der Grund für seine jahrtausendealte Verbreitung
- Korrosionsbeständigkeit
- gering, da die schützenden Legierungselemente fehlen
In der Praxis
Eine Carbon-Klinge bildet mit der Zeit eine dunkle Patina, die sie zusätzlich schützt - viele Liebhaber schätzen genau das. Nach jedem Gebrauch abtrocknen und gelegentlich einölen ist jedoch unerlässlich.
Es gibt nur sehr wenige Laguiole-Schmieden, die Klingen aus Carbon-Stahl herstellen, und die Nachfrage ist gering. Das liegt daran, dass kaum ein Besitzer sein Messer selbst schärft und die aufwändigere Pflege einer Carbon-Klinge scheut - zumal die rostfreien Stähle aus Schweden einfach sehr gut und pflegeleicht sind.
Carbon-Damaststahl
Kein Stahl im engeren Sinn, sondern ein Verfahren: Lagen unterschiedlicher Stähle werden gestapelt, erhitzt, gehämmert und immer wieder gefaltet. Aus dieser Vervielfachung der Schichten entsteht das unverwechselbare Muster des mustergeschweißten Stahls.
Steckbrief
- Typ
- Mustergeschweißter Stahl aus mehreren Lagen
- Verfahren
- Feuerschweißen von Hand - Stapeln, Erhitzen, Hämmern, Falten
- Rostfrei
- nein - Carbon-Damast benötigt Pflege
So entsteht er
- Stapeln Lagen unterschiedlicher Stahlsorten werden aufeinandergesetzt
- Feuerschweißen unter Hitze und Hammerschlägen verbinden sich die Lagen untrennbar
- Falten das Paket wird gefaltet und erneut verschweißt - die Lagenzahl vervielfacht sich
- Formen aus dem fertigen Paket wird die Klinge geschmiedet
- Härten Härten und Anlassen sichern Härte und Festigkeit
- Ätzen und Polieren erst dabei tritt das Muster sichtbar hervor
In der Praxis
Damastklingen sind ein wertvolles historisches Erbe und ein Zeugnis für Talent und Können der Schmiede. Ihre Schönheit macht sie zu begehrten Sammlerobjekten - und weil Carbon-Damast nicht rostfrei ist, gehört ein Tropfen Öl zur Pflege dazu.
Die Schmieden Laguiole en Aubrac und Laguiole Honore Durand stellen ihre Damastklingen selbst her. Andere, kleinere Schmieden und Messermacherkünstler arbeiten mit befreundeten Damastschmieden zusammen und bauen deren Klingen ein - so etwa Le Fidele, Laguiole du Barry oder David Dauvillaire.
Rostfreier DAMASTEEL-Damaststahl
Damast, neu gedacht: Statt Lagen von Hand zu verschweißen, werden hier zwei hochreine Stahlpulver schichtweise aufgebaut und unter Druck und Hitze gesintert. Das Ergebnis vereint die Ästhetik des klassischen Damasts mit der gleichmäßigen Qualität moderner Pulvermetallurgie - und ist dabei rostfrei.
Steckbrief
- Hersteller
- Damasteel AB, Söderfors in Schweden - ein Ort mit über 300 Jahren Stahltradition
- Entwickelt
- von Pelle Billgren und Kay Embretsen
- Typ
- Pulvermetallurgischer rostfreier Damaststahl
- Rostfrei
- ja
Die beiden Stahllagen
| RWL34 | helle Lage | benannt zu Ehren des Messermachers Robert W. Loveless |
|---|---|---|
| PMC27 | dunkle Lage | die pulvermetallurgische Version des 12C27 - der Kreis schließt sich |
So entsteht er
- Pulver herstellen aus hochwertigen Stahlsorten wird feines Pulver erzeugt
- Sintern das verdichtete Pulver wird unter hohem Druck und großer Hitze zum Block
- Schichten der Block wird geschnitten, gestapelt und erneut gesintert
- Muster so entsteht eine Vielzahl von Lagen mit unterschiedlicher Zusammensetzung
In der Praxis
Rostfrei, sehr schnitthaltig und optisch unverwechselbar - Damasteel verlangt keine besondere Pflege und ist deshalb bei anspruchsvollen Messermachern wie bei Sammlern gleichermaßen beliebt.
Die Schmieden Goyon-Chazeau, Le Fidele, Fontenille Pataud und Philippe Voissiere verwenden diesen fantastisch aussehenden Damaststahl.
Rostfreier BALBACH-Damaststahl
Deutsche Damastschmiedekunst mit über sechzig Jahren Familiengeschichte. Balbach beherrscht beide Welten: die traditionelle Handarbeit für außergewöhnliche Einzelstücke und die industrielle Fertigung von Damaststahl in gleichbleibender Qualität.
Steckbrief
- Hersteller
- Balbachdamast GmbH & Co. KG
- Gegründet
- 1963 von Eduard Balbach als Kunstschmiede in Iserlohn
- Sitz
- seit 1991 zweiter Betrieb in Laubuseschbach, Hessen - mit Forschung und Entwicklung
- Heute
- Familienunternehmen in dritter Generation
Können und Fertigung
- Verfahren
- ein über 2000 Jahre altes Schmiedeverfahren, kontinuierlich weiterentwickelt
- Ausführungen
- rostfreier und nicht rostfreier Damaststahl in unterschiedlichsten Musterungen
- Fertigung
- Manufaktur für Einzelstücke, industrielle Fertigung für Großabnehmer
In der Praxis
Maßgeblich aufgebaut hat das Unternehmen Markus Balbach, der 1991 den hessischen Betrieb gründete und dort Forschung, Entwicklung und industrielle Herstellung von Damaststählen ansiedelte.
Gerade größere Schmieden setzen Balbach-Damaststahl ein, wie Laguiole en Aubrac und Claude Dozorme.
Klingenstahl im Video
Mr. Laguiole erklärt, worauf es beim Klingenstahl wirklich ankommt - und warum die Stahlsorte für den Alltag mit Ihrem Messer wichtiger ist, als viele zunächst vermuten:
Unser Shop entstand aus der Leidenschaft zu diesen wunderschönen Laguiole-Messern, deren Tradition weit weitreichender ist, als viele vermuten.
Zurück zum Laguiole-Wissen