„Hallo liebe Messergemeinde, ich habe nun dieses schöne Messer seit einem Jahr in meinem Besitz und soviel sei gesagt, es wird mich nun nicht mehr verlassen. Das Messer ist ja wie auf den Bildern zu erkennen, handwerklich schon einmal ordentlich und hochwertig gearbeitet. Das Mammutelfenbein ist ein wunderbares Material, dass sich aufgrund seiner Festigkeit gegen Kratzer und auch eine kunststoffähnliche Bruchsicherheit auszeichnet. Mit einem guten Pflegemittel (Shop) oder Naturwachs lässt es sich immer wieder auf Hochglanz polieren und sieht dann aus wie am Tag des Kaufs. Grund dieser Bewertung ist allerdings die Kohlenstoffklinge. Mich hat anfangs interessiert ob diese wirklich leicht rostanfällig ist. Ich habe die Klinge eine Nacht in Zitronenwasser gestellt, die Klinge danach herausgenommen und eintrocknen lassen. Selber Versuch mit Essigsäure. Die Klinge hat keinerlei Verfärbungen gezeigt oder reagiert. Ich möchte damit sagen: Dieses Messer hat nicht nur eine handgearbeitete Carbonklinge, sondern diese ist m.E. auch rostträge und bleibt (jedenfalls bei mir) im zeitweisen Gebrauch ohne Verfärbungen. Natürlich wische ich es nach Gebrauch nun jedes mal ab und pflege ab und zu die Klinge mit einem Wachs oder Olivenöl. Fazit: Zur wunderbaren Verarbeitung kommt eine sehr hochwertige Klinge OHNE Ansatz irgendeiner Verfärbung nach über einem Jahr. Ein Prachtstück!“
Taschenmesser Laguiole Philippe Voissière, Edition GORGE, Damast Mammut-Stosszahn, Plein, guillochierte Platine
Taschenmesser Laguiole Philippe Voissière, Edition GORGE, Damast Mammut-Stosszahn, Plein, guillochierte Platine
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Art.-Nr.: A04
10.000 Jahre alter als Griff verarbeiteter Mammut-Stoßzahn macht dieses Original Laguiole Messer zu einer kostbaren Rarität!
Die außergewöhnlichen Muster der Damastklinge sind in Handarbeit entstanden und von einer atemberaubender Schönheit. Zudem sind die Rückenverzierungen in mühevoller Arbeit unter dem Mikroskop entstanden - eine wirklich fantastische Ziselierung.
Zudem geht die Ziselierung der Platine rundherum, so dass auch auf der Unterseite schöne Verzierungen sind. Sehen Sie dazu unser Video:
Dieses Messer im Video hier -->
Wunderschöne Damastklinge - diese Klinge wurde per Hand hergestellt und verfügt über eine besondere Maserung.
Damastklinge: Carbondamast (nicht rostfrei), ca. 220 Lagen
Übrigens sind Mammut-Stoßzähne recht unterschiedlich in der Färbung. Diese kann variieren zwischen hell ( Eierschalenfarben ), gelb-braun, grau bis dunkelbraun. Bitte fordern Sie ein Bild des vorrätigen Produktes an!
Schauen Sie sich Taschenmesser Laguiole Philippe Voissière, Edition GORGE, Damast Mammut-Stosszahn, Plein, guillochierte Platine auf YouTube hier an!
Der Messerbildhauer, Philippe Voissière, fertigt in seiner Messerschmiede, die mit Sicherheit derzeit ultimativen Messer - Laguiole de Art - ohne jede Scheu vor irgendwelchem Aufwand. Die Schmiede Phillipe Voissière führt jeden Arbeitsschritt nach strenger Tradition in eigener Werkstatt aus: das Schmieden und Schneiden der Metallteile, das Vorbereiten und Bearbeiten der Griffe, das Montieren und Polieren der Klingen und Ansatzstücke (Mitres), bis zum letzten Schliff. Justierung, Mechanik und Verarbeitung entsprechen höchsten Ansprüchen.
Geschichte des Damast-Stahles:
Historisch gesehen hatten die Schmiede zunächst das Problem, dass sie entweder hartes, aber sprödes Eisen erzeugen konnten oder weiches, aber zähes Eisen. Zähe Eisensorten brachen zwar im Kampf nicht, verbogen sich aber leicht und trugen bei jedem Schlag tiefe Kerben davon. Harte Eisensorten und solche, die durch einfache Verfahren härtbar wurden (sie bezeichnet man als Stähle), blieben lange scharf, hielten mehr aus als die zähen Stahlsorten, brachen aber bei Überlastung plötzlich durch - aber leider trafen die Bruchstücke nicht immer den Feind, vor allem wenn man trainierte. Ziel der Schmiede war es nun, die guten Eigenschaften von harten und zähen Eisensorten zu verbinden, ohne dass das Schwert unter den Nachteilen dieser Eisensorten leidet. Die ersten Versuche, die Vorteile von harten Eisensorten mit denen von zähen Eisensorten zu kombinieren, konnten Archäologen bereits vor 2500 Jahren feststellen.
Die Herstellung:
Die Verbindung gelang den Schmieden, indem sie harte und weiche Eisenpakete aufeinander legten und durch Schmieden verbanden. Der Schmiedevorgang wurde dann in mehreren Schritten fortgesetzt, die u.a. als "falten" oder "feuerverschweißen" bezeichnet wurden:
1. Erhitzen des Eisenpakets bis zur Weißglut
2. Das Eisenpaket wird flach ausgeschmiedet
3. Der Schmiedling wird in Längs- oder Querrichtung geteilt
4. Die beiden Hälften werden aufeinander gelegt
Diese vier Schritte entsprechen einer Faltung, bei der sich die Zahl der Lagen verdoppelt. Unter der Voraussetzung, dass der Schmied mit drei Lagen beginnt, entstehen bereits nach 7 fehlerfreien Faltungen rechnerisch 384 Lagen, wegen der Verluste beim Schmieden sind es dann allerdings etwas weniger. 300-400 Lagen entspricht der in Europa üblichen Anzahl. Japanische Klingen haben etwa 1000 Lagen (rechnerisch ca. 8-9 Faltungen) und es wurden sogar Klingen mit 1,2 Millionen Lagen gefunden (ca. 18-19 Faltungen).
Weitere wichtige Informationen und Links zu Philippe Voissiere
Jedes Taschenmesser hat eine eigene Geschichte und hat die Wärme der Hand des Messermachers gespürt. Wenn man die Schmieden in Frankreich besucht, liegt die Liebe zur Handarbeit und die Leidenschaft zur Tradition förmlich in der Luft.
Alle Videos mit Messern von Philippe Voissiere:
Oben sehen Sie das Video, in dem wir das hier vorgestellte Produkt präsentieren. Aber wir haben viel mehr Videos mit Messern von Philippe Voissiere gedreht. Hier in YouTube findest du alle Videos -->
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* Griff: Mammut-Stoßzahn
* Länge Klinge (Schneidefläche ohne Fehlschärfe): 9,2 cm
* Länge Griff: 12,0 cm
* Klinge: Damaststahl by JP Veysseyre 3 mm dick
* Gewicht: 97 g
* original Messer von Phillipe Voissiére
Die Laguiole-Taschenmesser, Steak- und Küchenmesser werden aus einer großen Anzahl an Stahlarten hergestellt. Hier eine Übersicht dieser Stahlarten mit einigen Informationen dazu:
ÜBERSICHT STAHLARTEN
Griffschalen aus Mammut-Stoßzahn
Bei Mammut-Stoßzahn handelt es sich um die Stoßzähne des vor ca. 10.000 Jahren ausgestorbenen Mammuts. Das Mammut ist eine Elefantenart mit mächtigen, nach oben gebogenen Stoßzähnen und langhaarigem Pelz. Es lebte bis zur letzten Eiszeit in Eurasien und Nordamerika. Überreste dieser imposanten Tiere werden heute vorwiegend in der nördlichen Permafrostregion Sibiriens und in Alaska gefunden.
Das aus Bodenfunden stammende Mammut-Elfenbein, auch "schwarzes Elfenbein" genannt, ist in Struktur und Farbe interessanter als das Elfenbein des Afrikanischen Elefanten. Bedingt durch die jahrtausendelange Konservierung ist dieses Material durch Risse, Bruchstellen und Farbnuancen gekennzeichnet. Auf abenteuerliche Art und Weise spüren russische Experten alljährlich im kurzen sibirischen sommer in großangelegten Expeditionen nördlich des Polarkreises Überreste des Mammuts auf. Sie finden Skelette, Zähne und auch vollständig erhaltene, im Eis konservierte Tiere. Die Stoßzähne des Mammuts sind mehrere Meter lang und eigentümlich gedreht. Von ihnen wurden während einer Expedition schon bis zu fünf Tonnen gefunden, zur Zeit sind es zwei bis drei Tonnen jährlich. Nach wissenschaftlicher Auswertung wird ein Teil der Funde für den Handel freigegeben.
Eine mehr als 10.000-jährige Geschichte erzählen diese faszinierenden Fundstücke, gewonnen aus fossilen Stoßzähnen des sibirischen Mammuts (Mammuthus primigenius). Randstücke mit lebhafter, zum Teil furchiger Rindenstruktur, poliert. Diese Griffschalen sind für jeden Messersammler eine einzigartige Rarität.
Alle Schmieden, deren Messer bei original-laguiole angeboten werden, erfüllen die strengen Handelsauflagen der Weltartenschutzkonferenz CITES bei der Verwendung von tropischen Hölzern, Horn, Koralle oder Elfenbein für die Messergriffschalen!
Wir haben für Sie eine Übersicht aller Griffmaterialien zusammengestellt. Sie sehen dort die Beschreibung aller bei uns erhältlichen Griffmaterialien, wie Horn, Holz, Mammutbackenzahn, Giraffe u.s.w. sowie ein Bild dazu, so dass Sie sofort auch optisch wahrnehmen können, wie die entsprechenden Messer aussehen.
Übersicht aller Griffmaterialien hier —>
Das AIPCL-Echtheitszertifikat
Die A.I.P.C.L. (Association Interprofessionnelle de la Coutellerie de Laguiole) wurde gegründet, um die Echtheit und Herkunft von Laguiole-Messern aus Frankreich offiziell zu belegen und zu schützen. Da der Name "Laguiole" nicht markenrechtlich geschützt werden kann, fluteten Billigimitate aus Fernost den Markt.
Justin Jernoiu (Mr. Laguiole) ist Mitbegründer der A.I.P.C.L. Jedes Messer bei uns trägt ein physisches Zertifikat mit individueller Seriennummer - jederzeit online verifizierbar.
Das Zertifikat wird im offiziellen Online-Register der A.I.P.C.L. auf aipcl.com geführt. Dort können Sie zu jedem Messer die Schmiede und den Ursprungsort einsehen und die Echtheit über die Seriennummer prüfen. Verkaufen Sie Ihr Laguiole eines Tages weiter, lässt sich die Übertragung auf den neuen Besitzer mit Datum dokumentieren - so bleibt die Herkunft eines Messers über Generationen lückenlos nachvollziehbar.
Als Mitbegründer arbeiten wir eng mit den renommierten französischen Laguiole-Schmieden zusammen, die das Zertifikat mittragen. Genau diese gemeinsame Verpflichtung schützt Sie zuverlässig vor den zahllosen Billigimitaten aus Fernost, die den Markt überschwemmen.
Verifizierbare Echtheit
Jedes Zertifikat trägt eine individuelle Seriennummer. Die Echtheit Ihres Messers ist jederzeit online prüfbar - für immer.
Mitbegründer der A.I.P.C.L.
original-laguiole.de war von Anfang an Teil der Gründung. Wir kennen die Standards von innen - und setzen sie konsequent um.
100% aus Frankreich
Alle Lieferanten in Laguiole (Aveyron) oder Thiers (Auvergne). Direkte Partnerschaft, keine Zwischenhändler.
Woran erkennt man ein echtes Laguiole-Messer?
Handgraviert auf dem Rücken des Messers - nie aufgeklebt oder gestanzt. Das unverwechselbare Erkennungszeichen jedes echten Laguiole-Messers.
Typische Federkonstruktion mit charakteristischem Klick beim Öffnen und Schließen - handgefertigt, keine Massenware.
Gesetzlich vorgeschriebener Stempel auf der Klinge - jedes echte Laguiole-Messer aus Frankreich trägt diesen Stempel.
Physisches Zertifikat mit Seriennummer, das jedem Messer beiliegt und die Herkunft unwiderlegbar beweist.
Auf Klinge oder Griff eingraviert. Keine echte Schmiede versteckt ihren Namen - das ist ihr Stolz und ihr Versprechen.
Messer unter 30-40 € ohne Schmiedenangabe sind fast immer keine echten Laguiole. Biene gestanzt, kein "Made in France", kein Zertifikat.
Warum bei uns sicher kaufen?
„Ich habe dieses Messer heute bekommen - einfach großartig. Eine Bereicherung für jeden Messersammler. Dieses ist jetzt schon das dritte Messer, das ich von Voissiere habe, alle sind perfekt verarbeitet“
„Das Messer ist ein richtiges Kunstwerk und wirklich jeden Euro wert !! Service und Lieferung waren ebenfalls vorbildlich.“
„gut“
„Ein Traum von einem Messer! Mammut-Elfenbein ist schon was besonderes, dazu eine Damastklinge und eine tolle Verarbeitung. Jeden Euro wert!“
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