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Taschenmesser Laguiole Honore Durand, Edition MAÎTRE DE LA MER 02, Galuchat blau, guillochierte Biene, glänzend, Damast - Laguiole Sondereditionen Laguiole Taschenmesser
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Taschenmesser Laguiole Honore Durand, Edition MAÎTRE DE LA MER 02, Galuchat blau, guillochierte Biene, glänzend, Damast


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Art.-Nr.: Durand_53

Galuchat bezeichnet die gegerbte Haut verschiedener Rochenarten seltener auch die Haut von bestimmter Haie. In diesem Fall handelt es sich um einen kleinen Hai.Galuchat ist ein sehr teueres und exklusives Fischlederdas, ausgehend von Frankreich, im 18. Jahrhundert eine Modewelle auslöste. Dieser Galuchat-Leder wurde vom Seiden- oder Schlingerhai gewonnen. 
Dazu eine besondere Klinge aus Damaststahl und einen wunderschön verziehrter Rücken machen aus diesem Messer eine besondere Anschaffung, die seinesgleichen sucht.
Klinge: Damaststahl 120 Lagen, rostfrei


Schauen Sie sich Taschenmesser Laguiole Honore Durand, Edition MAÎTRE DE LA MER 02, Galuchat blau, guillochierte Biene, glänzend, Damast auf YouTube hier an!

Die Messer der Coutellerie von Honoré Durand werden einzeln von Hand in der Tradition der französischen Maîtres couteliers (Messerschmiedemeister) aus hochwertigen Materialien hergestellt. Je nach Ausstattung der Messer werden bis zu 105 Arbeitsschritte benötigt, bis diese ihr endgültiges Aussehen bekommen. Daher ist jedes Stück in seiner Art einzigartig. Zahlreiche Preise auf nationalen und internationalen Ausstellungen und Messen zeugen von der großen Kreativität der Firma. Ein Mann – ein Messer, so lautet das Motto der Firma. Jedes Messer wird nur von einem ausgebildeten Messermacher angefertigt, der für das Produkt verantwortlich ist, ganz im Unterschied zur industriellen Massenproduktion. 

Nach der Herstellung gehen die Messer noch durch die kritischen Hände des Werkstattmeisters, und nur einwandfreie Laguioles erhalten das Firmenemblem „Laguiole de l’Artisan“ im Zeichen des Stiers. Und darauf ist man stolz in Laguiole und Umgebung.

Geschichte des Damast-Stahles 

Historisch gesehen hatten die Schmiede zunächst das Problem, dass sie entweder hartes, aber sprödes Eisen erzeugen konnten oder weiches, aber zähes Eisen. Zähe Eisensorten brachen zwar im Kampf nicht, verbogen sich aber leicht und trugen bei jedem Schlag tiefe Kerben davon. Harte Eisensorten und solche, die durch einfache Verfahren härtbar wurden (sie bezeichnet man als Stähle), blieben lange scharf, hielten mehr aus, als die zähen Stahlsorten, brachen aber bei Überlastung plötzlich durch - und leider trafen die Bruchstücke nicht immer den Feind, vor allem wenn man trainierte. Ziel der Schmiede war es nun, die guten Eigenschaften von harten und zähen Eisensorten zu verbinden, ohne dass das Schwert unter den Nachteilen dieser Eisensorten leidet.

Die ersten Versuche die Vorteile von harten Eisensorten mit denen von zähen Eisensorten zu kombinieren, konnten Archäologen bereits vor 2500 Jahren feststellen. 

Die Herstellung 

Die Verbindung gelang den Schmieden, indem sie harte und weiche Eisenpakete aufeinander legten und durch Schmieden verbanden. Der Schmiedevorgang wurde dann in mehreren Schritten fortgesetzt: 

1. Erhitzen des Eisenpakets bis zur Weißglut 
2. Das Eisenpaket wird flach ausgeschmiedet 
3. Der Schmiedling wird in Längs- oder Querrichtung geteilt 
4. Die beiden Hälften werden aufeinander gelegt.

Diese vier Schritte entsprechen einer Faltung, bei der sich die Zahl der Lagen verdoppelt. Unter der Voraussetzung, dass der Schmied mit drei Lagen beginnt, entstehen bereits nach 7 fehlerfreien Faltungen rechnerisch 384 Lagen, wegen der Verluste beim Schmieden sind es dann allerdings etwas weniger. 300-400 Lagen entspricht der in Europa üblichen Anzahl. Japanische Klingen haben etwa 1000 Lagen (rechnerisch ca. 8-9 Faltungen) und es wurden sogar Klingen mit 1,2 Millionen Lagen gefunden (ca. 18-19 Faltungen).



Weitere wichtige Informationen und Links zu Laguiole Honore Durand

1. Alle Videos mit Messern von Laguiole Honore Durand:
Oben sehen Sie das Video, in dem wir das hier vorgestellte Produkt präsentieren, unten das Video mit dem Interview. Aber wir haben viel mehr Videos mit Messern von Laguiole Honore Durand gedreht. Hier in YouTube findest du alle Videos -->

2. Aktuelle Bilder und Infos zu Laguiole Honore Durand:
In der original-laguiole-community OLC haben wir in einem neuen Bereich aktualisierte Informationen über Laguiole Honore Durand, mit wunderbaren Bilder, News und Aktivitäten der Schmiede. Schaue hier rein, um mehr zu erfahren -->

3. SPONSOR und UNTERSTÜTZER von The Laguiole Way of Life:
Laguiole Honore Durand gehört zu den Schmieden, die uns bei der Foto-Aktion The Laguiole Way of Life unterstützen, kostenlos Taschenmesser für die Teilnehmer zur Verfügung stellen und die Bewertung der Bilder vornimmt. Unser herzlichsten und tiefsten Dank an die fantastische Schmiede Laguiole Honore Durand! Hier mehr Infos dazu in der OLC -->

4. Interview mit Honore Durand Jr. der Sohn des CEO von Laguiole Honore Durand:
In diesem Video haben wir ein hochspannendes Interview durchgeführt, wo du viel über die Schmiede, die Geschichte und die Laguiole-Messer erfährst.






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* Griff aus Galuchat blue (Leder vom kleinen Hai oder Rochen)
* Länge Klinge (Schneidefläche ohne Fehlschärfe): 9,2 cm
* Länge Griff: 12,0 cm
Klinge aus Damaststahl
Klinge: Damaststahl 120 Lagen  
Übersicht aller Stahlarten für die Laguiole-Klinge
Die Laguiole-Taschenmesser, Steak- und Küchenmesser werden aus einer großen Anzahl an Stahlarten hergestellt. Hier eine Übersicht dieser Stahlarten mit einigen Informationen dazu:
ÜBERSICHT STAHLARTEN
Griff aus GALUCHAT

Galuchat ist ein luxuriöses und exotisches Material, das traditionell aus der Haut von Rochen oder Haifischen gefertigt wird. Es hat eine einzigartige, perlartige Textur und wird seit Jahrhunderten für die Herstellung hochwertiger Gegenstände verwendet. Galuchat hat eine faszinierende Geschichte und ist heute vor allem in der Welt des Luxusdesigns bekannt.
Galuchat hat seinen Ursprung in Ostasien, insbesondere in Japan und China, wo es schon im Altertum verwendet wurde. Japanische Schwertschmiede nutzten das Material zur Verzierung der Griffe von Katana-Schwertern, da es nicht nur dekorativ war, sondern auch funktionelle Vorteile bot, wie eine griffige Oberfläche.
Galuchat wurde im 18. Jahrhundert durch den französischen Handwerker Jean-Claude Galluchat (nach dem das Material benannt ist) in Europa populär gemacht. Galluchat arbeitete als Kunsthandwerker am Hofe des französischen Königs Ludwig XV. und nutzte die Rochenhaut, um luxuriöse Möbel, Schmuckkästchen und andere dekorative Objekte zu verzieren. Sein Name wurde eng mit dem Material verbunden, und so wurde der Begriff „Galuchat“ in der französischen Luxuskunst etabliert.
Galuchat wird traditionell aus der Haut von Rochen oder Haifischen hergestellt, wobei die Haut des Stechrochens besonders geschätzt wird. Die Oberfläche ist mit kleinen Perlen oder Knötchen bedeckt, die durch Kalziumablagerungen entstehen. Diese „Perlenstruktur“ verleiht dem Material seine charakteristische, glänzende Textur.
Das natürliche Aussehen von Galuchat ist blassgrün oder grau, aber es kann gefärbt werden, um eine Vielzahl von Farben zu erzeugen. Besonders beliebt sind schwarze, grüne und rote Töne. Der Kontrast zwischen den kleinen, glänzenden Perlen und dem glatten Untergrund verleiht Galuchat eine faszinierende, schimmernde Optik, die oft als luxuriös und exotisch wahrgenommen wird.
In Europa des 18. Jahrhunderts war Galuchat vor allem ein Symbol für Luxus und wurde zur Dekoration von königlichen Möbeln, Schmuckkästchen und persönlichen Gegenständen wie Fächern und Dosen verwendet.
Da das Material selten ist und die Verarbeitung aufwändig, gilt Galuchat als eines der exklusivsten Leder der Welt. Die Herstellung erfordert spezielles Handwerk, da die Rochenhaut sehr robust und schwer zu bearbeiten ist. Nur qualifizierte Handwerker können die Haut so verarbeiten, dass ihre charakteristischen Perlen erhalten bleiben.
Galuchat ist extrem strapazierfähig und wasserabweisend, was es ideal für Accessoires wie Taschen und Uhren macht, die stark beansprucht werden. Es ist langlebiger als herkömmliche Lederarten und behält seine Form und Struktur über viele Jahre hinweg.
Obwohl Galuchat sehr haltbar ist, erfordert es eine spezielle Pflege, um seine charakteristische Textur und seinen Glanz zu bewahren. Es sollte regelmäßig gereinigt und vor extremen Temperaturen oder direkter Sonneneinstrahlung geschützt werden, da dies zu Verfärbungen führen kann.
Die Verwendung von Rochenhaut für Galuchat wird oft kritisch betrachtet, da es sich um ein tierisches Produkt handelt, das aus bedrohten Arten stammen kann. Es gibt internationale Vorschriften, die den Handel und die Nutzung von Rochenhäuten regeln, insbesondere durch das Übereinkommen über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen (CITES).
Viele Hersteller achten darauf, dass die Rochenhaut aus nachhaltigen Quellen stammt und nicht von gefährdeten Arten gewonnen wird. Trotzdem bleibt die Verwendung von Tierhäuten in der Luxusbranche ein Thema, das kontrovers diskutiert wird.


Wir haben für Sie eine Übersicht aller Griffmaterialien zusammengestellt. Sie sehen dort die Beschreibung aller bei uns erhältlichen Griffmaterialien, wie Horn, Holz, Mammutbackenzahn, Giraffe u.s.w. sowie ein Bild dazu, so dass Sie sofort auch optisch wahrnehmen können, wie die entsprechenden Messer aussehen.
Übersicht aller Griffmaterialien hier —>
Garantierte Echtheit · Mitbegründer seit 1995

Das AIPCL-Echtheitszertifikat

Die A.I.P.C.L. (Association Interprofessionnelle de la Coutellerie de Laguiole) wurde gegründet, um die Echtheit und Herkunft von Laguiole-Messern aus Frankreich offiziell zu belegen und zu schützen. Da der Name "Laguiole" nicht markenrechtlich geschützt werden kann, fluteten Billigimitate aus Fernost den Markt.

Justin Jernoiu (Mr. Laguiole) ist Mitbegründer der A.I.P.C.L. Jedes Messer bei uns trägt ein physisches Zertifikat mit individueller Seriennummer - jederzeit online verifizierbar.

Das Zertifikat wird im offiziellen Online-Register der A.I.P.C.L. auf aipcl.com geführt. Dort können Sie zu jedem Messer die Schmiede und den Ursprungsort einsehen und die Echtheit über die Seriennummer prüfen. Verkaufen Sie Ihr Laguiole eines Tages weiter, lässt sich die Übertragung auf den neuen Besitzer mit Datum dokumentieren - so bleibt die Herkunft eines Messers über Generationen lückenlos nachvollziehbar.

Als Mitbegründer arbeiten wir eng mit den renommierten französischen Laguiole-Schmieden zusammen, die das Zertifikat mittragen. Genau diese gemeinsame Verpflichtung schützt Sie zuverlässig vor den zahllosen Billigimitaten aus Fernost, die den Markt überschwemmen.

AIPCL Echtheitszertifikat - Laguiole Handmade in France

Verifizierbare Echtheit

Jedes Zertifikat trägt eine individuelle Seriennummer. Die Echtheit Ihres Messers ist jederzeit online prüfbar - für immer.

Mitbegründer der A.I.P.C.L.

original-laguiole.de war von Anfang an Teil der Gründung. Wir kennen die Standards von innen - und setzen sie konsequent um.

100% aus Frankreich

Alle Lieferanten in Laguiole (Aveyron) oder Thiers (Auvergne). Direkte Partnerschaft, keine Zwischenhändler.

Woran erkennt man ein echtes Laguiole-Messer?

🐝
Die Biene (Mouche)

Handgraviert auf dem Rücken des Messers - nie aufgeklebt oder gestanzt. Das unverwechselbare Erkennungszeichen jedes echten Laguiole-Messers.

⚙️
Die Feder

Typische Federkonstruktion mit charakteristischem Klick beim Öffnen und Schließen - handgefertigt, keine Massenware.

🇫🇷
"Made in France"

Gesetzlich vorgeschriebener Stempel auf der Klinge - jedes echte Laguiole-Messer aus Frankreich trägt diesen Stempel.

📜
Das AIPCL-Zertifikat

Physisches Zertifikat mit Seriennummer, das jedem Messer beiliegt und die Herkunft unwiderlegbar beweist.

✍️
Name der Schmiede

Auf Klinge oder Griff eingraviert. Keine echte Schmiede versteckt ihren Namen - das ist ihr Stolz und ihr Versprechen.

⚠️
Imitate erkennen

Messer unter 30-40 € ohne Schmiedenangabe sind fast immer keine echten Laguiole. Biene gestanzt, kein "Made in France", kein Zertifikat.

Warum bei uns sicher kaufen?

Messer direkt von den Schmieden - ohne Zwischenhändler
Beiliegendes AIPCL-Echtheitszertifikat bei jedem Messer
Persönliche Beratung durch einen der bekanntesten Laguiole-Experten Deutschlands
30 Tage Rückgaberecht und Garantie auf Material und Verarbeitung

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