UNIKAT: Taschenmesser Laguiole Honore Durand Edition METEOR 09, Meteorit, Warzenschwein, double Platines, brillant
UNIKAT: Taschenmesser Laguiole Honore Durand Edition METEOR 09, Meteorit, Warzenschwein, double Platines, brillant
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Art.-Nr.: meteor_09
ACHTUNG: Auf diesem Messer können keine Rabatte und Rabattaktionen angewendet werden (weder der 40% YouTube-Rabatt, noch der 30% Familien- und Sammlerrabatt, noch die CARMOS-Punkte können hier zur Anwendung kommen. Lediglich die OL-Premium-Gold-Kunden erhalten 20% Rabatt auf diesem Produkt).
Dieses Messer wird exkusiv nur bei original-laguiole angeboten und ist ein UNIKAT.
Die Backe (oberer Teil der Griffschalen) ist aus Meteorit und mit über 4,5 Milliarden Jahren so alt wie unser Sonnensystem. Damit erwerben Sie ein Messer von unerreichbarer Schönheit und Seltenheit!
Die unglaublich schöne Marmorierung des Pappelholzgriffes, die außergewöhnlich filigrane Verarbeitung der Biene in Kombination mit der Einmaligkeit eines Meteoritenstückes machen dieses Messer zu einem extrem seltenen Exemplar, welches sich optimal zum Sammeln eignet. Dieses Messer wird speziell für original-laguiole.de hergestellt und gehört zu den schönsten Messer in unserer Kollektion.
Der Griff wurde mit Meteoritenstücke aus dem Parkajoki Meteorit in Schweden gefertigt. Wir sind derzeit die einzigen Anbieter von Laguiole-Taschenmesser mit Stücken aus diesem Meteoriten. Der Meteorit wurde 2014 in Schweden gefunden und hatte ein Gesamtgewicht von 42 kg. Die für Meteoriten widmannstättensche Figuren sind bei diesem Meteoriten besonders fein ausgeprägt. Je feiner die Musterungen sind, desto teuerer ist ein Stück davon :-)
Der Rest des Griffes besteht aus seltenem Warzenschweinstoßzahn mit sehr wenig Verfärbungen und Risse. Die Klinge ist mittig und wurde aus Carbon-Damast-Stahl gefertigt.
Damastklinge: Carbondamast (nicht rostfrei), ca. 220 Lagen
Achtung: die Muster der Klinge sind jedesmal individuell. Sie bekommen NICHT das abgebildete Messer. Bitte nach Bilder der vorrätigen Produkte fragen!
Pflegen Sie Ihre Damastklinge mit dem von uns entwickeltem Spezial-Pflegebalsam für Damastklingen mit Carbonstahl, 30 ml, 16,50 € -->
Schauen Sie sich UNIKAT: Taschenmesser Laguiole Honore Durand Edition METEOR 09, Meteorit, Warzenschwein, double Platines, brillant auf YouTube hier an!
Nach der Herstellung gehen die Messer noch durch die kritischen Hände des Werkstattmeisters, und nur einwandfreie Laguioles erhalten das Firmenemblem „Laguiole de l’Artisan“ im Zeichen des Stiers. Und darauf ist man stolz in Laguiole und Umgebung.
Geschichte des Damast-Stahles:
Historisch gesehen hatten die Schmiede zunächst das Problem, dass sie entweder hartes, aber sprödes Eisen erzeugen konnten oder weiches, aber zähes Eisen. Zähe Eisensorten brachen zwar im Kampf nicht, verbogen sich aber leicht und trugen bei jedem Schlag tiefe Kerben davon. Harte Eisensorten und solche, die durch einfache Verfahren härtbar wurden (sie bezeichnet man als Stähle), blieben lange scharf, hielten mehr aus als die zähen Stahlsorten, brachen aber bei Überlastung plötzlich durch - aber leider trafen die Bruchstücke nicht immer den Feind, vor allem wenn man trainierte. Ziel der Schmiede war es nun, die guten Eigenschaften von harten und zähen Eisensorten zu verbinden, ohne dass das Schwert unter den Nachteilen dieser Eisensorten leidet. Die ersten Versuche, die Vorteile von harten Eisensorten mit denen von zähen Eisensorten zu kombinieren, konnten Archäologen bereits vor 2500 Jahren feststellen.
Die Herstellung:
Die Verbindung gelang den Schmieden, indem sie harte und weiche Eisenpakete aufeinander legten und durch Schmieden verbanden. Der Schmiedevorgang wurde dann in mehreren Schritten fortgesetzt, die u.a. als "falten" oder "feuerverschweißen" bezeichnet wurden:
1. Erhitzen des Eisenpakets bis zur Weißglut
2. Das Eisenpaket wird flach ausgeschmiedet
3. Der Schmiedling wird in Längs- oder Querrichtung geteilt
4. Die beiden Hälften werden aufeinander gelegt
Diese vier Schritte entsprechen einer Faltung, bei der sich die Zahl der Lagen verdoppelt. Unter der Voraussetzung, dass der Schmied mit drei Lagen beginnt, entstehen bereits nach 7 fehlerfreien Faltungen rechnerisch 384 Lagen, wegen der Verluste beim Schmieden sind es dann allerdings etwas weniger. 300-400 Lagen entspricht der in Europa üblichen Anzahl. Japanische Klingen haben etwa 1000 Lagen (rechnerisch ca. 8-9 Faltungen) und es wurden sogar Klingen mit 1,2 Millionen Lagen gefunden (ca. 18-19 Faltungen).
Weitere wichtige Informationen und Links zu Laguiole Honore Durand
1. Alle Videos mit Messern von Laguiole Honore Durand:
Oben sehen Sie das Video, in dem wir das hier vorgestellte Produkt präsentieren, unten das Video mit dem Interview. Aber wir haben viel mehr Videos mit Messern von Laguiole Honore Durand gedreht. Hier in YouTube findest du alle Videos -->
2. Aktuelle Bilder und Infos zu Laguiole Honore Durand:
In der original-laguiole-community OLC haben wir in einem neuen Bereich aktualisierte Informationen über Laguiole Honore Durand, mit wunderbaren Bilder, News und Aktivitäten der Schmiede. Schaue hier rein, um mehr zu erfahren -->
3. SPONSOR und UNTERSTÜTZER von The Laguiole Way of Life:
Laguiole Honore Durand gehört zu den Schmieden, die uns bei der Foto-Aktion The Laguiole Way of Life unterstützen, kostenlos Taschenmesser für die Teilnehmer zur Verfügung stellen und die Bewertung der Bilder vornimmt. Unser herzlichsten und tiefsten Dank an die fantastische Schmiede Laguiole Honore Durand! Hier mehr Infos dazu in der OLC -->
4. Interview mit Honore Durand Jr. der Sohn des CEO von Laguiole Honore Durand:
In diesem Video haben wir ein hochspannendes Interview durchgeführt, wo du viel über die Schmiede, die Geschichte und die Laguiole-Messer erfährst.
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* Messer geschlossen: 12 cm Klinge
* Länge Klinge: 9,2 cm
* Klinge: nicht rostfreier Carbon-Damast-Stahl, ca. 220 Lagen
* Backen: Meteorit
* Gewicht: 120 g
* dekorativ geschmiedeter Messerrücken
* Double Platines
Die Laguiole-Taschenmesser, Steak- und Küchenmesser werden aus einer großen Anzahl an Stahlarten hergestellt. Hier eine Übersicht dieser Stahlarten mit einigen Informationen dazu:
ÜBERSICHT STAHLARTEN
Hacochoerus africanus, so der lateinische Name des Warzenschweins, ist vor allem in der Natur in Afrika zu Hause und unserem heimischen Wildschwein nicht unähnlich. Warzenschweine sind tagaktive Tiere, was sie von vielen anderen Schweinearten unterscheidet. Warzenschweine verdanken ihren Namen den Warzen, die sie seitlich am Kopf tragen.
Sie haben ein sehr breites Maul, dünne Beine und einen langen Schwanz mit einer Quaste. Sie werden bis zu 140 kg schwer.
Die weiblichen Warzenschweine, die Bachen, sind viel kleiner und leichter als die männlichen Keiler. Warzenschweine leben von Gras, Fallobst, Beeren, Rinde und Aas. Sie graben auch nach Wurzeln, dabei äsen und graben sie kniend auf den Vorderbeinen.
Sie leben in Gruppen von 4 - 10 Tieren zusammen, ältere Männchen sind jedoch meistens Einzelgänger. Gegen Geparden und Wildhunde können sich Warzenschweine mit ihren Hauern gut verteidigen, nicht aber gegen Löwen und Leoparden.
Sie wohnen in alten Bauen der Erdferkel, in die sie sich rückwärts einschieben und die sie vorwärts wieder verlassen. Ein Weibchen bringt einmal im Jahr 1 bis 4 Junge zur Welt. Warzenschweine können ungefähr 18 Jahre alt werden.
Meteorit:
Der Griff wurde mit Meteoritenstücke aus dem Parkajoki Meteorit in Schweden. Wir sind derzeit die einzigen Anbieter von Laguiole-Taschenmesser mit Stücke aus diesem Meteorit. Der Meteorit wurde 2016 in SChweden gefunden und hatte ein Gewicht von 42 kg. Die für Meteoriten widmannstättensche Figuren sind bei diesem Meteoriten besondrs fein. Je feiner die Musterungen sind, desto teuerer ist ein Stück davon :-)
Mehr Informationen zu dem Meteorit finden Sie hier:
https://www.lpi.usra.edu/meteor/metbull.php?code=66244
Wir haben für Sie eine Übersicht aller Griffmaterialien zusammengestellt. Sie sehen dort die Beschreibung aller bei uns erhältlichen Griffmaterialien, wie Horn, Holz, Mammutbackenzahn, Giraffe u.s.w. sowie ein Bild dazu, so dass Sie sofort auch optisch wahrnehmen können, wie die entsprechenden Messer aussehen.
Übersicht aller Griffmaterialien hier —>
Das AIPCL-Echtheitszertifikat
Die A.I.P.C.L. (Association Interprofessionnelle de la Coutellerie de Laguiole) wurde gegründet, um die Echtheit und Herkunft von Laguiole-Messern aus Frankreich offiziell zu belegen und zu schützen. Da der Name "Laguiole" nicht markenrechtlich geschützt werden kann, fluteten Billigimitate aus Fernost den Markt.
Justin Jernoiu (Mr. Laguiole) ist Mitbegründer der A.I.P.C.L. Jedes Messer bei uns trägt ein physisches Zertifikat mit individueller Seriennummer - jederzeit online verifizierbar.
Das Zertifikat wird im offiziellen Online-Register der A.I.P.C.L. auf aipcl.com geführt. Dort können Sie zu jedem Messer die Schmiede und den Ursprungsort einsehen und die Echtheit über die Seriennummer prüfen. Verkaufen Sie Ihr Laguiole eines Tages weiter, lässt sich die Übertragung auf den neuen Besitzer mit Datum dokumentieren - so bleibt die Herkunft eines Messers über Generationen lückenlos nachvollziehbar.
Als Mitbegründer arbeiten wir eng mit den renommierten französischen Laguiole-Schmieden zusammen, die das Zertifikat mittragen. Genau diese gemeinsame Verpflichtung schützt Sie zuverlässig vor den zahllosen Billigimitaten aus Fernost, die den Markt überschwemmen.
Verifizierbare Echtheit
Jedes Zertifikat trägt eine individuelle Seriennummer. Die Echtheit Ihres Messers ist jederzeit online prüfbar - für immer.
Mitbegründer der A.I.P.C.L.
original-laguiole.de war von Anfang an Teil der Gründung. Wir kennen die Standards von innen - und setzen sie konsequent um.
100% aus Frankreich
Alle Lieferanten in Laguiole (Aveyron) oder Thiers (Auvergne). Direkte Partnerschaft, keine Zwischenhändler.
Woran erkennt man ein echtes Laguiole-Messer?
Handgraviert auf dem Rücken des Messers - nie aufgeklebt oder gestanzt. Das unverwechselbare Erkennungszeichen jedes echten Laguiole-Messers.
Typische Federkonstruktion mit charakteristischem Klick beim Öffnen und Schließen - handgefertigt, keine Massenware.
Gesetzlich vorgeschriebener Stempel auf der Klinge - jedes echte Laguiole-Messer aus Frankreich trägt diesen Stempel.
Physisches Zertifikat mit Seriennummer, das jedem Messer beiliegt und die Herkunft unwiderlegbar beweist.
Auf Klinge oder Griff eingraviert. Keine echte Schmiede versteckt ihren Namen - das ist ihr Stolz und ihr Versprechen.
Messer unter 30-40 € ohne Schmiedenangabe sind fast immer keine echten Laguiole. Biene gestanzt, kein "Made in France", kein Zertifikat.
Warum bei uns sicher kaufen?
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