Taschenmesser Laguiole en Aubrac, double platines, brillant, Amboina-Holz, Damast
Taschenmesser Laguiole en Aubrac, double platines, brillant, Amboina-Holz, Damast
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Art.-Nr.: L0712LNI/ZFI1
Die Symbiose von edelstem Damaszener-Stahl und Amboina-Holz als Griff führten zu diesem einzigartigen wertvollen Laguiole Messer! Das Amboina Holz wird oft im Innenraum von Luxuslimousinen verwendet und ist nicht nur edel, sondern auch besonders widerstandsfähig und unempfindlich.
Wunderschöne Damastklinge aus dem Hause Laguiole en Aubrac. Diese Klinge wurde in dieser Schmiede per Hand hergestellt und verfügt über eine besondere Maserung.
Damastklinge: Carbondamast (nicht rostfrei), ca. 250-300 Lagen
Diese Damastklinge wird von Laguiole en Aubrac per Handarbeit hergestellt.
Pflegen Sie Ihre Damastklinge mit dem von uns entwickeltem Spezial-Pflegebalsam für Damastklingen mit Carbonstahl, 30 ml, 16,50 € -->
Laguiole en Aubrac ist eine Schmiede, bei der traditionelle Handwerkskunst und individuelles Können eines jeden Schmiedes außergewöhnliche Messer mit Liebe und Hingabe entstehen lassen! Das einzelne Messer wird ausschließlich von einem Schmied in eigener Verantwortung geschmiedet. Vorgefertigte Teile oder Fließbandarbeit wird man hier nicht finden. Auch Rückenverzierungen und Biene sind Handarbeit, so entstehen kleine Kunstwerke, deren Schönheit jeden Sammler eines Laguiole-Messers überwältigen. Jedes Messer trägt den Stierkopf als unverwechselbares Zeichen der Schmiede und weist damit auf die in dieser Gegend beheimatete berühmte Rinderrasse, die auch den Namen Aubrac trägt, hin.
Laguiole en Aubrac ist die zweitgrößte Laguiole-Schmiede in Frankreich und fertigt Laguiole-Taschenmesser, -Steakmesser, -Gabeln und -Küchenmesser in höchster Qualität. Die Messer von Laguiole en Aubrac verbinden in einer perfekten Symbiose die lange Tradition der Messermacher mit einem ausgeprägten Hang zur Perfektion, wobei der Preis trotzdem in solidem Rahmen bleibt.
Die Liebe zum Produkt wird in jeder einzelnen per Hand geschliffenen Biegung und Rundung des Griffes, sowie in der harmonischen Auswahl der Hölzer oder Hornbacken sichtbar.
Bitte nur von Hand reinigen
Geschichte des Damast-Stahles:
Historisch gesehen hatten die Schmiede zunächst das Problem, dass sie entweder hartes, aber sprödes Eisen erzeugen konnten oder weiches, aber zähes Eisen. Zähe Eisensorten brachen zwar im Kampf nicht, verbogen sich aber leicht und trugen bei jedem Schlag tiefe Kerben davon. Harte Eisensorten und solche, die durch einfache Verfahren härtbar wurden (sie bezeichnet man als Stähle), blieben lange scharf, hielten mehr aus als die zähen Stahlsorten, brachen aber bei Überlastung plötzlich durch - aber leider trafen die Bruchstücke nicht immer den Feind, vor allem wenn man trainierte. Ziel der Schmiede war es nun die guten Eigenschaften von harten und zähen Eisensorten zu verbinden, ohne dass das Schwert unter den Nachteilen dieser Eisensorten leidet. Die ersten Versuche die Vorteile von harten Eisensorten mit denen von zähen Eisensorten zu kombinieren, konnten Archäologen bereits vor 2500 Jahren feststellen.
Die Herstellung:
Die Verbindung gelang den Schmieden, indem sie harte und weiche Eisenpakete aufeinander legten und durch Schmieden verbanden. Der Schmiedevorgang wurde dann in mehreren Schritten fortgesetzt:
1. Erhitzen des Eisenpakets bis zur Weißglut.
2. Das Eisenpaket wird flach ausgeschmiedet.
3. Der Schmiedling wird in Längs- oder Querrichtung geteilt.
4. Die beiden Hälften werden aufeinander gelegt. Diese vier Schritte entsprechen einer Faltung, bei der sich die Zahl der Lagen verdoppelt.
Unter der Voraussetzung, dass der Schmied mit drei Lagen beginnt, entstehen bereits nach 7 fehlerfreien Faltungen rechnerisch 384 Lagen, wegen der Verluste beim Schmieden sind es dann allerdings etwas weniger. 300-400 Lagen entspricht der in Europa üblichen Anzahl. Japanische Klingen haben etwa 1000 Lagen (rechnerisch ca. 8-9 Faltungen) und es wurden sogar Klingen mit 1,2 Millionen Lagen gefunden (ca. 18-19 Faltungen).
Weitere wichtige Informationen und Links zu Laguiole en Aubrac
1. Alle Videos mit Messern von Laguiole en Aubrac:
Oben sehen Sie das Video, in dem wir das hier vorgestellte Produkt präsentieren, unten das Video mit dem Interview. Aber wir haben viel mehr Videos mit Messern von Laguiole en Aubrac gedreht. Hier in YouTube findest du alle Videos -->
2. Aktuelle Bilder und Infos zu Laguiole en Aubrac:
In der original-laguiole-community OLC haben wir in einem neuen Bereich aktualisierte Informationen über Laguiole en Aubrac, mit wunderbaren Bilder, News und Aktivitäten der Schmiede. Schaue hier rein, um mehr zu erfahren -->
3. SPONSOR und UNTERSTÜTZER von The Laguiole Way of Life:
Laguiole en Aubrac gehört zu den Schmieden, die uns bei der Foto-Aktion The Laguiole Way of Life unterstützen, kostenlos Taschenmesser für die Teilnehmer zur Verfügung stellen und die Bewertung der Bilder vornimmt. Unser herzlichsten und tiefsten Dank an die fantastische Schmiede Laguiole en Aubrac! Hier mehr Infos dazu in der OLC -->
4. mehr Infos über Laguiole en Aubrac im BLOG:
Bilder aus der Werkstatt, Werdegang und viel mehr Infos über Laguiole en Aubrac findest du in unserem Blog. Hier direkt zu dem Blog-Beitrag.
5. Interview mit Christian Walat, der CEO von Laguiole en Aubrac:
In diesem Video haben wir ein hochspannendes Interview durchgeführt, wo du viel über die Schmiede, die Geschichte und die Laguiole-Messer erfährst.
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* Griff: Amboina-Holz
* Messer geschlossen: 12 cm
* Länge Klinge; 9,2 cm
* Gewicht: 115 g
* Stahl: hochwertige geschmiedete Damastklinge aus 250-300 Lagen Carbonstahl, nicht rostfrei
* die Biene und das Ressort aus einem Stück geschmiedet
* dekorativ geschmiedter Messerrücken
* Geliefert wird in einer Geschenkverpackung
* Doppelte Platine ca. 2 cm breit
Die Laguiole-Taschenmesser, Steak- und Küchenmesser werden aus einer großen Anzahl an Stahlarten hergestellt. Hier eine Übersicht dieser Stahlarten mit einigen Informationen dazu:
ÜBERSICHT STAHLARTEN
Die Griffschalen sind aus Amboinaholz
Nur ein Nachklang vom Nimbus der Luxuriösität ist es, wenn heute in den Limousinen der obersten Klassen wie Maybach und Mercedes Amboina oder Amboina Maser in der Innenaustattung neben (gewöhnlichem) cremefarbenen Nappaleder verwendet wird. Amboina ist auch heute noch eines der "höchstpreisigen" Hölzer der Welt und wird nur in Zehntelmillimeterdicke für Armaturenbretter und in kleinen Stücken in Lenkrädern und Schaltknäufen verbaut. Amboina kommt aus Südostasien, vornehmlich Indonesien und das ganz besondere Maserholz fast ausschließlich von den Molukken. Manchmal heißt es auch Manila Padouk oder Burma Rosewood, wenn es über reguläre und manchmal auch dunklere Kanäle in den Handel hier nach Europa kommt. In Indonesien heißt der typischerweise 25 - 35 m hohe Baum Narra und ist dort als Schattenspender mit ausladender Krone und den typischen Flügelfrüchten in heißen Städten sehr beliebt. Er schützt durch seine Anpassung, dagegen selbst unempfindlich, vor Wind und Sturm und als Umfriedung von Feldern vor der Verwehung des Bodens. Der Narrabaum kann sogar Nitrate (Überdüngung!) binden und überschüssige somit beseitigen.
Sein Holz wird in Südostasien schon seit Jahrtausenden als stabiler, gut verarbeitbarer zudem dekorativer Baustoff mit exzellenten technischen Eigenschaften und widerstandsfähiges Material für Möbel, Musikinstrumente und Kunsthandwerk verwendet.
Das Holz von Bäumen, die am Meeresufer wuchsen, ist sogar gegen Salzwasser unempfindlich, was es für den Bootsbau empfiehlt.
Alle Schmieden, deren Messer bei original-laguiole angeboten werden, erfüllen die strengen Handelsauflagen der Weltartenschutzkonferenz CITES bei der Verwendung von tropischen Hölzern, Horn, Koralle oder Elfenbein für die Messergriffschalen!
Wir haben für Sie eine Übersicht aller Griffmaterialien zusammengestellt. Sie sehen dort die Beschreibung aller bei uns erhältlichen Griffmaterialien, wie Horn, Holz, Mammutbackenzahn, Giraffe u.s.w. sowie ein Bild dazu, so dass Sie sofort auch optisch wahrnehmen können, wie die entsprechenden Messer aussehen.
Übersicht aller Griffmaterialien hier —>
Das AIPCL-Echtheitszertifikat
Die A.I.P.C.L. (Association Interprofessionnelle de la Coutellerie de Laguiole) wurde gegründet, um die Echtheit und Herkunft von Laguiole-Messern aus Frankreich offiziell zu belegen und zu schützen. Da der Name "Laguiole" nicht markenrechtlich geschützt werden kann, fluteten Billigimitate aus Fernost den Markt.
Justin Jernoiu (Mr. Laguiole) ist Mitbegründer der A.I.P.C.L. Jedes Messer bei uns trägt ein physisches Zertifikat mit individueller Seriennummer - jederzeit online verifizierbar.
Das Zertifikat wird im offiziellen Online-Register der A.I.P.C.L. auf aipcl.com geführt. Dort können Sie zu jedem Messer die Schmiede und den Ursprungsort einsehen und die Echtheit über die Seriennummer prüfen. Verkaufen Sie Ihr Laguiole eines Tages weiter, lässt sich die Übertragung auf den neuen Besitzer mit Datum dokumentieren - so bleibt die Herkunft eines Messers über Generationen lückenlos nachvollziehbar.
Als Mitbegründer arbeiten wir eng mit den renommierten französischen Laguiole-Schmieden zusammen, die das Zertifikat mittragen. Genau diese gemeinsame Verpflichtung schützt Sie zuverlässig vor den zahllosen Billigimitaten aus Fernost, die den Markt überschwemmen.
Verifizierbare Echtheit
Jedes Zertifikat trägt eine individuelle Seriennummer. Die Echtheit Ihres Messers ist jederzeit online prüfbar - für immer.
Mitbegründer der A.I.P.C.L.
original-laguiole.de war von Anfang an Teil der Gründung. Wir kennen die Standards von innen - und setzen sie konsequent um.
100% aus Frankreich
Alle Lieferanten in Laguiole (Aveyron) oder Thiers (Auvergne). Direkte Partnerschaft, keine Zwischenhändler.
Woran erkennt man ein echtes Laguiole-Messer?
Handgraviert auf dem Rücken des Messers - nie aufgeklebt oder gestanzt. Das unverwechselbare Erkennungszeichen jedes echten Laguiole-Messers.
Typische Federkonstruktion mit charakteristischem Klick beim Öffnen und Schließen - handgefertigt, keine Massenware.
Gesetzlich vorgeschriebener Stempel auf der Klinge - jedes echte Laguiole-Messer aus Frankreich trägt diesen Stempel.
Physisches Zertifikat mit Seriennummer, das jedem Messer beiliegt und die Herkunft unwiderlegbar beweist.
Auf Klinge oder Griff eingraviert. Keine echte Schmiede versteckt ihren Namen - das ist ihr Stolz und ihr Versprechen.
Messer unter 30-40 € ohne Schmiedenangabe sind fast immer keine echten Laguiole. Biene gestanzt, kein "Made in France", kein Zertifikat.
Warum bei uns sicher kaufen?
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