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Laguiole-Taschenmesser David Dauvillaire, SCRIMSHAW MAMMUT, tripple Platines, brosse - Laguiole David Dauvillaire  Laguiole Taschenmesser
Laguiole David Dauvillaire  ·  Handgefertigt in Frankreich

Laguiole-Taschenmesser David Dauvillaire, SCRIMSHAW MAMMUT, tripple Platines, brosse

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Laguiole David Dauvillaire

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Laguiole-Taschenmesser David Dauvillaire, SCRIMSHAW MAMMUT, tripple Platines, brosse


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Art.-Nr.: scrimshaw_mammut

ACHTUNG: dieses Messer ist ein HALB-UNIKAT. Sollte es verkauft worden sein, müssen wir den Künstler erst fragen, ob er bereit ist dieses Messer erneut anzufertigen.
Die Edition SCRIMSHAW MAMMUT ist ein absolutes Meisterwerk von David Dauvillaire. Er gehört zu den wenigen Laguiole-Messermacher in Frankreich, welche die Scrimshawtechnik so beeindruckend beherrschen. Im Video und weiter unten haben wir einigen zu dieser alten Technik erzählt. Es wird alles 100% in Handarbeit gemacht teilweise unter Mikroskop. Was für eine wundervolle Mammut-Familie hat der Messermacherkünstler auf dem Griff gezaubert - er hat einen Augeblick in dem Leben der Mammuts perfekt eingefangen. Dazu der Griffmaterial aus Mammutelfenbein und ein Mammut statt der Biene - und als wäre das alles nicht genug wurde auch noch eine wirklich außergewöhnliche und reostfreie  Damastklinge aus Japan eingebaut - wahnsinn. Angesichts dieser beeindruckenden Merkmale ist der Preis ein absolutes Schnäppchen. 

Schauen Sie sich Laguiole-Taschenmesser David Dauvillaire, SCRIMSHAW MAMMUT, tripple Platines, brosse auf YouTube hier an!



Mehr zu Scrimshaw:
Scrimshaw ist eine Miniatur-Ritz- und Gravurtechnik in tierische Materialien, wie Elfenbein, Horn oder Knochen. Zum Teil kommen auch Kunststoffe zum Einsatz.

Der Begriff Scrimshaw stammt aus der Ära der Walfänger, die sich im 18. und 19. Jahrhundert mit der Verzierung von Walknochen und -zähnen auf Reisen und auch daheim ihre freie Zeit vertrieben. Sie „scrimmten“ am liebsten auf den Zähnen des Pottwals, die beim Walfang als Abfallprodukt anfielen. Die meisten Arbeiten auf Pottwalzähnen und Walknochen stammen von nordamerikanischen Walfängern. Auch die Stoßzähne von Walrössern wurden häufig mit Scrimshaw verziert.

Für die Herstellung eines Scrimshaws wird die zu bearbeitende Fläche zunächst spiegelglatt poliert. In diese wird dann das Motiv mit einem feinen, nadelspitzen Werkzeug gescrimmt, also eingeritzt oder ganz fein gepunktet. Dabei wird unter einer Lupe oder einem Mikroskop gearbeitet. Zum Sichtbarmachen des Motivs wird nach dem Scrimmen die gesamte Fläche mit Farbe eingerieben und wieder abgewischt. Dort, wo die Oberfläche des Materials bearbeitet wurde, bleibt die Farbe haften. Meist sind mehrere Durchgänge notwendig, die genaue Anzahl ist abhängig von der Härte des Materials und der Erfahrung des Künstlers.

Der Messermacher-Künstler David Dauvillaire ist nicht nur Handwerker, er ist ein Geschichtenerzähler – einer, der Stahl, Holz, Gravur und Imagination zu etwas einzig-Wertigem verschmilzt. Inspiriert haben ihn vor allem die intensiven, lebendigen Werke von Nicolas Crocombette, jenem berühmten französischen Messerschmied, Bildhauer und Graveur, dessen Kunstwerke durch ihre filigrane Ausarbeitung und künstlerische Kühnheit bestechen. Ebenso hat Roland Batiste, Meistergraveur aus Belgien, durch seine Perfektion in der Gravurtechnik und sein unbestechliches Auge für Details David tief geprägt.

Auf diesem Fundament begab sich David auf die Spur einer der schönsten Messertraditionen Frankreichs: dem Laguiole. Er hat dessen Formen, Techniken und die reiche Geschichte seit etwa 1828/1829 intensiv studiert – von den ersten Schmiedewerkstätten, über die Entwicklung der Klinge, der Feder, der Ziergravuren bis zur ikonischen Biene, die das Messer ziert. Dieses Studium ist nicht nur akademisch: Es ist Liebe zur Tradition, zu den Händen, die geschmiedet, gefiligt, graviert haben, Generation um Generation.

David Dauvillaire erlernte sein Handwerk über Jahre „on the anvil“ – er arbeitete in mehreren renommierten Schmieden mit, wo er nicht nur die klassischen Modelle pflegte, sondern maßgeblich an der Entwicklung neuer Editionen beteiligt war. Solche Schmieden sind Orte, wo Erfahrung, Mut und handwerkliches Können zusammenfließen – und genau hier vertiefte er sein Verständnis für Material, Form und Seele eines Messers. Seit über elf Jahren ist er nun selbständig: jeder Schlag seines Feuers, jede Gravurlinie ist seither sein eigenes Werk.

Wenn David ein Laguiole-Messer formt, dann erzählt es eine Geschichte: von Herkunft, von Handwerk, von Menschen, die mit Geduld, Respekt und Know-how Formen schaffen, die nicht nur schön sind, sondern auch funktionieren. Für ihn ist die Biene nicht bloß ein dekoratives Detail – sie ist ein Symbol: sie steht für Loyalität, für Ausdauer, für die Liebe zur meisterhaften Handarbeit, für den Intellekt in der Gemeinschaft. In alten Zeiten schmückten Pharaonen ihre Gräber mit Bienen-Motiven – als Zeichen für die Verbindung von Volk und Herrscher, von Gemeinschaft und Leistung. Diese Symbolik lebt weiter in jedem Laguiole, das David schafft.

Für original-laguiole.de fertigt David sogenannte Halb-Unikate. Was heißt das? Es bedeutet: Jedes dieser Stücke ist individuell gestaltet – nicht Serienware, nicht einfach „ein Modell mehr“, sondern ein persönliches Zusammenspiel von Form, Material und Gravur. Die Basis kann eine bekannte Form sein, doch Details wie Klinge, Gravur, Materialien oder Zierelemente machen jedes Halb-Unikat zu etwas, das andere so nicht haben.




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* Griff: Mammutstoßzahn
* Messer geschlossen
: 12 cm
* Länge Klinge: 9,2 cm
Gewicht: 127 g
* Breite Klinge: 2,2 cm
* Klinge: japanischer Damast-Stahl, rostfrei
* guillochierte Biene
* die Biene und das Ressort aus einem Stück geschmiedet
* dekorativ geschmiedter Messerrücken
Übersicht aller Stahlarten für die Laguiole-Klinge
Die Laguiole-Taschenmesser, Steak- und Küchenmesser werden aus einer großen Anzahl an Stahlarten hergestellt. Hier eine Übersicht dieser Stahlarten mit einigen Informationen dazu:
ÜBERSICHT STAHLARTEN
Die Griffbacken sind aus Mammut-Elfenbein

Mammut-Elfenbein Bei Mammut-Elfenbein handelt es sich um die Stoßzähne des vor ca. 10.000 Jahren ausgestorbenen Mammuts. Das Mammut ist eine Elefantenart mit mächtigen, nach oben gebogenen Stoßzähnen und langhaarigem Pelz. Es lebte bis zur letzten Eiszeit in Eurasien und Nordamerika. Überreste dieser imposanten Tiere werden heute vorwiegend in der nördlichen Permafrostregion Sibiriens und in Alaska gefunden. Das aus Bodenfunden stammende Mammut-Elfenbein, auch "schwarzes Elfenbein" genannt, ist in Struktur und Farbe interessanter als das Elfenbein des Afrikanischen Elefanten. Bedingt durch die jahrtausendelange Konservierung ist dieses Material durch Risse, Bruchstellen und Farbnuancen gekennzeichnet. Auf abenteuerliche Art und Weise spüren russische Experten alljährlich im kurzen sibirischen sommer in großangelegten Expeditionen nördlich des Polarkreises Überreste des Mammuts auf. Sie finden Skelette, Zähne und auch vollständig erhaltene, im eis konservierte Tiere. Die Stoßzähne des Mammuts sind mehrere Meter lang und eigentümlich gedreht. Von ihnen wurden während einer Expedition schon bis zu fünf Tonnen gefunden, zur Zeit sind es zwei bis drei Tonnen jährlich. Nach wissenschaftlicher Auswertung wird ein Teil der Funde für den Handel freigegeben.

Alle  Schmieden,  deren Messer bei   original-laguiole angeboten werden, erfüllen die  strengen     Handelsauflagen     der Weltartenschutzkonferenz  CITES  bei  der  Verwendung  von  tropischen Hölzern, Horn, Koralle oder Elfenbein für die Messergriffschalen!


Wir haben für Sie eine Übersicht aller Griffmaterialien zusammengestellt. Sie sehen dort die Beschreibung aller bei uns erhältlichen Griffmaterialien, wie Horn, Holz, Mammutbackenzahn, Giraffe u.s.w. sowie ein Bild dazu, so dass Sie sofort auch optisch wahrnehmen können, wie die entsprechenden Messer aussehen.
Übersicht aller Griffmaterialien hier —>
Garantierte Echtheit · Mitbegründer seit 1995

Das AIPCL-Echtheitszertifikat

Die A.I.P.C.L. (Association Interprofessionnelle de la Coutellerie de Laguiole) wurde gegründet, um die Echtheit und Herkunft von Laguiole-Messern aus Frankreich offiziell zu belegen und zu schützen. Da der Name "Laguiole" nicht markenrechtlich geschützt werden kann, fluteten Billigimitate aus Fernost den Markt.

Justin Jernoiu (Mr. Laguiole) ist Mitbegründer der A.I.P.C.L. Jedes Messer bei uns trägt ein physisches Zertifikat mit individueller Seriennummer - jederzeit online verifizierbar.

Das Zertifikat wird im offiziellen Online-Register der A.I.P.C.L. auf aipcl.com geführt. Dort können Sie zu jedem Messer die Schmiede und den Ursprungsort einsehen und die Echtheit über die Seriennummer prüfen. Verkaufen Sie Ihr Laguiole eines Tages weiter, lässt sich die Übertragung auf den neuen Besitzer mit Datum dokumentieren - so bleibt die Herkunft eines Messers über Generationen lückenlos nachvollziehbar.

Als Mitbegründer arbeiten wir eng mit den renommierten französischen Laguiole-Schmieden zusammen, die das Zertifikat mittragen. Genau diese gemeinsame Verpflichtung schützt Sie zuverlässig vor den zahllosen Billigimitaten aus Fernost, die den Markt überschwemmen.

AIPCL Echtheitszertifikat - Laguiole Handmade in France

Verifizierbare Echtheit

Jedes Zertifikat trägt eine individuelle Seriennummer. Die Echtheit Ihres Messers ist jederzeit online prüfbar - für immer.

Mitbegründer der A.I.P.C.L.

original-laguiole.de war von Anfang an Teil der Gründung. Wir kennen die Standards von innen - und setzen sie konsequent um.

100% aus Frankreich

Alle Lieferanten in Laguiole (Aveyron) oder Thiers (Auvergne). Direkte Partnerschaft, keine Zwischenhändler.

Woran erkennt man ein echtes Laguiole-Messer?

🐝
Die Biene (Mouche)

Handgraviert auf dem Rücken des Messers - nie aufgeklebt oder gestanzt. Das unverwechselbare Erkennungszeichen jedes echten Laguiole-Messers.

⚙️
Die Feder

Typische Federkonstruktion mit charakteristischem Klick beim Öffnen und Schließen - handgefertigt, keine Massenware.

🇫🇷
"Made in France"

Gesetzlich vorgeschriebener Stempel auf der Klinge - jedes echte Laguiole-Messer aus Frankreich trägt diesen Stempel.

📜
Das AIPCL-Zertifikat

Physisches Zertifikat mit Seriennummer, das jedem Messer beiliegt und die Herkunft unwiderlegbar beweist.

✍️
Name der Schmiede

Auf Klinge oder Griff eingraviert. Keine echte Schmiede versteckt ihren Namen - das ist ihr Stolz und ihr Versprechen.

⚠️
Imitate erkennen

Messer unter 30-40 € ohne Schmiedenangabe sind fast immer keine echten Laguiole. Biene gestanzt, kein "Made in France", kein Zertifikat.

Warum bei uns sicher kaufen?

Messer direkt von den Schmieden - ohne Zwischenhändler
Beiliegendes AIPCL-Echtheitszertifikat bei jedem Messer
Persönliche Beratung durch einen der bekanntesten Laguiole-Experten Deutschlands
30 Tage Rückgaberecht und Garantie auf Material und Verarbeitung

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