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Laguiole-Blog
Erfahrungsberichte

Ich würde sagen, dass DIESES Messer mit mir kommuniziert!

von Silvie · 07.08.2026 · Erfahrungsberichte
Ich wollte nur ein Steak Messer! Die Verkäuferin hat mir ein Laguiole, schwarzes Büffelhorn in die Hand gelegt und schon war ich infiziert. So fing alles an....
Reinhardt hat, bei der Recherche über die Laguiole Messer, Dich entdeckt. Du hast als einziger mit Deinen Videos und Deinem Shop, so viele wertvolle Informationen geboten, dass Dein Portal einfach nur genial ist für Laguiole Messer Einsteiger. 

Vom Einsteiger zur Laguiole Leidenschaft - der Weg war dann nicht mehr weit.


Yep, so war's. Sein erstes von mir ( Dir 😉 ), war das Poseidon.
Es gab noch offene Fragen und somit Beratungsbedarf und Dein Rückruf kam …..
Ich bin ein Liebhaber von Kunst und Handwerk! Speziell die Details und mit wieviel Sorgfalt und Liebe die umgesetzt wurden von den Künstlern! Da habe ich großen Respekt davor.
Auch die Eigenwilligkeit, Charakter und die Persönlichkeit die dahinter stecken und zum Ausdruck kommen, das finde ich, speziell in der heutigen Zeit, wahnsinnig faszinierend! Werte im Handwerk, sozusagen.


Es ist der Ausdruck und die Empfindung dabei, wenn man so ein Messer in Händen hält:
künstlerisch, eigenwillig, Charakter, Persönlichkeit - und damit in die Umsetzung kommen, das finde ich fantastisch und ehrlich. Sind ja nicht alles Auftragsmesser.

Ja, Silvie ist ok. Mein erstes Messer war die goldene Biene mit den Brillanten und Rubine von Honore und ab da war ich, als Edelstein Nerd, verloren.

Ich habe IMMER mein Laguiole Messer dabei und esse damit. Egal wo wie bin. Mein Signature Messer ist das Honore Durand le chef 02.
Wenn es sowas gibt, würde ich sagen, dass DIESES Messer mit mir kommuniziert.


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1 Kommentar

★ Mr. Laguiole 07.08.2026 00:32

„Ich wollte nur ein Steakmesser"

Dieser erste Satz gehört gerahmt. Ich glaube, es ist der ehrlichste Anfang, den eine Laguiole-Geschichte haben kann. Man will eine Kleinigkeit – und geht mit einer Leidenschaft nach Hause.

Schwarzes Büffelhorn in die Hand gelegt bekommen, und schon war es passiert. So läuft das nämlich. Nicht über Argumente, nicht über Datenblätter. Über die Hand.

Was mich an dieser Zuschrift besonders freut, ist das, was danach kommt. Der Respekt vor dem Handwerk. Vor den Details, vor der Sorgfalt, mit der jemand etwas umgesetzt hat, das er auch schneller und billiger hätte machen können. Und vor allem: vor der Eigenwilligkeit. Genau das ist der Punkt, den viele übersehen. Ein Laguiole ist kein neutrales Produkt. Es hat eine Handschrift. Man erkennt den Menschen dahinter, wenn man genau hinschaut. Werte im Handwerk – besser kann man es nicht sagen.

Das Poseidon als Einstieg, und dann die goldene Biene von Honoré mit Brillanten und Rubinen. Als Edelstein-Nerd war da natürlich nichts mehr zu retten. Ich kenne das Gefühl, wenn zwei Leidenschaften sich zum ersten Mal treffen und plötzlich viel größer sind als jede für sich.

Und dann dieser Satz über das Honoré Durand le Chef 02: dass es kommuniziert. Ich weiß genau, was gemeint ist. Es gibt in jeder Sammlung dieses eine Stück, das nicht nur gefällt, sondern passt. Das man nimmt, ohne zu überlegen. Ein Signature Messer im wahrsten Sinne.

Dass es immer dabei ist und damit gegessen wird, egal wo – genau dafür sind diese Messer gemacht.

Danke für diese Zeilen. Und danke an Reinhardt fürs Finden.

Mr. Laguiole

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Justin Jernoiu - Mr. Laguiole
Über den Autor

Dieser Artikel wurde von Justin Jernoiu (Mr. Laguiole) erstellt. Seit 1995 beschäftigt er sich mit original französischen Laguiole-Messern und betreibt die weltweit größte Spezialisierung auf handgefertigte Laguiole-Messer.

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