
Ich würde sagen, dass DIESES Messer mit mir kommuniziert!
Vom Einsteiger zur Laguiole Leidenschaft - der Weg war dann nicht mehr weit.
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„Ich wollte nur ein Steakmesser"
Dieser erste Satz gehört gerahmt. Ich glaube, es ist der ehrlichste Anfang, den eine Laguiole-Geschichte haben kann. Man will eine Kleinigkeit – und geht mit einer Leidenschaft nach Hause.
Schwarzes Büffelhorn in die Hand gelegt bekommen, und schon war es passiert. So läuft das nämlich. Nicht über Argumente, nicht über Datenblätter. Über die Hand.
Was mich an dieser Zuschrift besonders freut, ist das, was danach kommt. Der Respekt vor dem Handwerk. Vor den Details, vor der Sorgfalt, mit der jemand etwas umgesetzt hat, das er auch schneller und billiger hätte machen können. Und vor allem: vor der Eigenwilligkeit. Genau das ist der Punkt, den viele übersehen. Ein Laguiole ist kein neutrales Produkt. Es hat eine Handschrift. Man erkennt den Menschen dahinter, wenn man genau hinschaut. Werte im Handwerk – besser kann man es nicht sagen.
Das Poseidon als Einstieg, und dann die goldene Biene von Honoré mit Brillanten und Rubinen. Als Edelstein-Nerd war da natürlich nichts mehr zu retten. Ich kenne das Gefühl, wenn zwei Leidenschaften sich zum ersten Mal treffen und plötzlich viel größer sind als jede für sich.
Und dann dieser Satz über das Honoré Durand le Chef 02: dass es kommuniziert. Ich weiß genau, was gemeint ist. Es gibt in jeder Sammlung dieses eine Stück, das nicht nur gefällt, sondern passt. Das man nimmt, ohne zu überlegen. Ein Signature Messer im wahrsten Sinne.
Dass es immer dabei ist und damit gegessen wird, egal wo – genau dafür sind diese Messer gemacht.
Danke für diese Zeilen. Und danke an Reinhardt fürs Finden.
Mr. Laguiole
Mitreden können angemeldete Kunden.

