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Laguiole Basiswissen Teil 1/3, Allgemeines: präsentiert von Mr. Laguiole

01.02.2020 18:32 Minuten 4.497 Aufrufe

Worum es geht

😍 mit der 3-teiligen Videoreihe über Laguiole-Basiswissen möchte ich dir die wichtigsten Begriffe aus der Laguiole-Welt Anhang von Beispielen erklären, so dass du leichter eine Entscheidung treffen kannst, welches Laguiole Messer für dich geeignet ist. Diese Videoreihe soll deine Orientierungshilfe in der Laguiole-Welt werden! Viel Spaß beim zuschauen und ich freue mich über dein Feedback dazu!

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Was Mr. Laguiole im Video sagt

Hi, hier ist Mr. Laguiole. Diesmal mit einer dreiteiligen Videoreihe und zwar zum Thema Laguiole. Ich möchte dir erklären, was bedeutet eigentlich Laguiole, was bedeutet Glodosome, Laguiole en Aubrac, wo sind die Unterschiede zwischen Made in China und Made in France, was ist der Unterschied bei den einzelnen Messern, zum Beispiel was bedeutet Glodosome oder Doppelplatines, die Pläne Edition und viele, viele andere Begriffe, sodass du eine Hilfe hast, um zu entscheiden, welches Laguiole für dich am besten ist. Also, ich gehe es gleich.

In dem ersten Teil der dreiteiligen Videoserie gehe ich auf vier Punkte ein. Die blende ich auch nochmal hier ein, sodass, wenn euch entsprechend einer der Punkte nicht interessiert, direkt vorspulen könnt zu dem Punkt, das euch interessiert. Der erste Teil heißt, was ist ein Laguiole? Ist Laguiole eine Firma? Und was bedeutet Laguiole Clodosome, Laguiole en Aubrac und so weiter? Wo sind da die Unterschiede? In Teil 2 werde ich auch auf das Thema eingehen, wann ist Laguiole ein Original? Gibt es überhaupt Plagiate? Was ist Laguiole made in China? Was ist Laguiole made in France?

In Teil 3 werde ich auch darauf eingehen, Laguiole made in France versus Laguiole made in Laguiole. Was bedeutet das? Wo sind da die Unterschiede? Und in dem vierten Teil werde ich darauf eingehen, auf die Laguiole-Kultur. In dem zweiten Video, welches ich hier oben einblende, geht es um das Thema Merkmale der Laguiole-Messer. Das heißt, welche Stahlarten denn da verbaut? 12C, 27, 14C, 28C, T30, Damaskstahl. Wo sind die Unterschiede in den Längen? 12 cm, 14 cm, was bedeutet das?

Was bedeutet die Leuchierte Biene, Dürbel Platines oder Edition Plain? Und all diese ganzen Begriffe werde ich in dem zweiten Video eingehen. Und in dem dritten Video, welches ebenfalls hier oben eingeblendet ist, da gehe ich auf ein auf Thema Laguiole, Emotion und Leidenschaft. Ist Laguiole eine Firma? Und was bedeutet Laguiole no Brac, Clodosome, Le Fidel und so weiter? Nun, ich möchte gerne dazu, um es besser verständlich zu machen, die Analogie zu Auto herstellen. Es gibt keine Firma, die Auto heißt. Es gibt auch keine Firma, die Laguiole heißt.

Also, wie das Auto als Fahrzeug, als solches, von vielen verschiedenen Firmen hergestellt werden, wie zum Beispiel Mercedes, BMW, Skoda, Fiat. So gibt es auch verschiedene Schmieden und Manufakturen, die Laguiole-Messer herstellen. Laguiole-Messer steht eher für eine Form und nicht für ein registriertes Produkt. Und zwar Laguiole ist eigentlich ein Dorf in Frankreich. Und wie die Erstehungsgeschichte ist dazu, da gibt es natürlich viele Videos im Internet und auch Bücher dazu. Da möchte ich jetzt nicht unbedingt näher darauf eingehen, sondern möchte gerne verständlich machen, was eigentlich unter den verschiedenen Schmieden oder Laguiole zu verstehen ist.

Genauso wie bei dem Thema Auto unterschiedliche Qualitätsklassen gibt bei den Autos. Zum Beispiel Mercedes, BMW und auf der Seite vielleicht Skoda, Fiat. Da sind natürlich unterschiedliche Qualitäten. Genauso gibt es diese Unterschiede auch bei Laguiole. Es gibt ja unterschiedliche Schmieden. Die blende ich hier nochmal an der Seite ein. Da sind ja die bekanntesten Schmieden, auch mit denen wir zusammenarbeiten. Und da gibt es auch Qualitätsunterschiede. Was bedeutet denn Qualitätsunterschied bei einem Laguiole-Messer? Nun, das kann man wirklich genauso wie bei einem Auto den gleichen Vergleich machen.

Das bedeutet, die Spaltengenauigkeit ist besser. Das heißt also, dass diese Materialien in dem Schaft, in dem Griff einfach besser aufeinander passen. Wenn man mit dem Finger drüber geht, dann merkt man ja keine Kanten oder eben halt doch Kanten. Dann merkt man ja schon bei der Rückengelogierung schon mal so Stellen, wo vielleicht der Handwerker nicht so ganz perfekt gefeilt hat. Das ist alles Handarbeit natürlich, muss man schon klar sagen. Und auch selbst bei dem ganz teuren Messer sieht man ja hier und da Ungenauigkeiten.

Aber bei einem Schmiede, die vielleicht nicht so viel Wert darauf liegt, auf die Qualität, sieht man mehr davon. Denn letztlich muss ja klar sein, je mehr Zeit ein Künstler in dem Messer investiert, desto teurer wird das Produkt. Natürlich könnte vielleicht ein Skoda auch einen Mercedes herstellen. Nur dann werden ja die Kosten wahrscheinlich ja ähnlich hoch. Und genauso wie bei den Autos, Automarken bezahlt man auch hier etwas für den Namen. Es gibt manche Schmieden, die sind ein bisschen bekannter, die haben mehr PR gemacht und somit sind bei den Anwender natürlich bekannter als kleinere Schmieden.

Im Grunde benutzen alle Schmieden ähnliche Materialien, wie zum Beispiel der Stahl 12 C27 oder die gleichen Olivenholz. Dennoch merkt man dann in der Verarbeitung eben halt diese Qualitätsunterschiede. Zum Beispiel lässt sich ein Messer viel leichter öffnen und schließen. Oder das Messer ist von vornherein schärfer oder eben halt ein bisschen stumpfer. Während man zum Beispiel die Schärfe zu Hause durch Nachschärfen verbessern kann, kann man die Schwierigkeit des Öffnens und des Schließens nur bedingt verbessern. Man kann zwar ein bisschen Öl da rein tropfen in dem Gelenk, aber so richtig perfekt leicht wie bei einem teureren Messer, wollte das nicht mehr möglich sein.

Das heißt also, ich möchte nochmal wieder einen Vergleich machen. Ich habe eine gewisse Summe als Kunde zur Verfügung, sagen wir mal 300 Euro. Und für diese 300 Euro suche ich ja ein Laguiole-Taschenmesser. Welches soll ich kaufen? Und da guckt man sich im Internet eine ganze Menge Messer und da findet man zu diesem Preis sehr viele unterschiedliche Messer. Und woran weißt du dann, ob ein Messer gut oder schlecht ist? Und da möchte ich Folgendes sagen. Wenn ich mir mal ein bisschen, eine teurere Schmiede, wie zum Beispiel vergleichen mit der Mercedes oder BMW, der hat zu einer Summe X, 30.000 Euro, hat ja ein Auto mit sehr, sehr wenig Extras.

Also nackt in Anführungszeichen. Zu dem gleichen Preis von 30.000 Euro kriege ich auch ein Skoda, wenn man jetzt von der gleichen Größe des Wagens natürlich vergleichbar macht, hat aber der Skoda, der im Grunde ja günstiger ist, ganz viele Extras in dem Preis. Das heißt also, beide Autos sind gleich, Mercedes und Skoda vom Preis her, von der Größe her. Aber der Skoda hat erheblich mehr Extras zum gleichen Preis wie der Mercedes, der ja nackt ist, also ganz wenig Extras hat.

Und genau so kann man es hier auch vergleichen. Kauf ich ja für 300 Euro ein Nagyol-Messer von einer sehr guten Schmiede, dann hat dieses Messer weniger Gelanchierung, die Biene ist vielleicht nicht so dreidimensional verarbeitet und es sind eher Standardmaterialien in den Brief eingebaut, wie zum Beispiel Oribenholz oder Horn. Zum gleichen Preis von 300 Euro bekomme ich von einer Schmiede, die nicht so viel, ich möchte jetzt nicht das Wort schlechte Schmiede benutzen, sondern eher sagen, eine Schmiede, die auf Qualität nicht so viel Wert liegt, bekomme ich da ein Messer mit mehr Extras.

Das heißt also, da habe ich ja zum Beispiel nicht eine einfache Platine, sondern eine Doppelplatine. Da ist die Biene vielleicht ein bisschen mehr verziert. Da ist die Klinge auch entsprechend verziert auf den Rücken. Oder das Material des Schaftes, des Griffes ist höherwertiger. Da habe ich nicht einfach nur Olivenholz, sondern vielleicht ein extravagantes Material, wie zum Beispiel Mammutbackenzahn oder versteinerte Koralle usw. Diese Sachen würde ich bei der teureren Schmiede nicht bekommen. Dann müsste das Messer, wenn ich es vergleichbar mache mit den gleichen Extras, natürlich nicht mehr 300 Euro, sondern 400 Euro kosten.

Und da bist du jetzt gefragt, was möchtest du? Möchtest du zu dem Preis, das du dir natürlich vorstellst, ein Messer, das super gut schließt, das perfekt verarbeitet ist, das super scharf ist von vornherein schon? Dann musst du eben halt in Kauf nehmen, dass du eben halt nicht so extravagante Materialien hast, zum Beispiel. Oder ist dir nicht so wichtig, dass es so perfekt super weich, mutterweich schließt? Und es ist dir nicht so wichtig, dass es total haarscharf ist, weil du es zu Hause nochmal nachschließt?

Dann kannst du ja etwas von deiner Schmiede kaufen, das nicht so viel Wetterqualität liegt. Und dafür hast du höherwertigere Materialien. So, das sind so die Unterschiede zwischen den Schmieden und was es mit den Laguiole-namen auf sich hat. Und dieser Namen, wie Laguiole-no-Brack, steht ja eben halt für eine Firma, genauso wie bei den Autos Laguiole, Mercedes, BMW und so weiter. Und deswegen, das ist auch ein Merkmal, wie man sieht, ob ein Messer aus China oder eben als auch Frankreich kommt.

Das heißt also, die Messer aus China, da steht meistens nur Laguiole drauf, also keine echte Schmiede, sondern es ist nur die Bezeichnung für die Form. Während wenn ein Messer aus Frankreich kommt oder hergestellt wird, da steht Laguiole-no-Brack, Laguiole-Clodosome, Laguiole-Lifidel, Gorochardosau und so weiter. Wann ist ein Laguiole ein Original oder ein Plagiat? Kann man überhaupt davon sprechen, von solchen Sachen? Nun, ein Laguiole ist keine geschützte Marke, kein geschützter Name im Bereich Messer, in anderen Bereichen schon. Da hat jemand diesen Namen für andere Sachen reserviert oder geschützt.

Aber im Bereich Messer ist es nicht geschützt. Das bedeutet, das Name Laguiole ist nicht wie Adidas, Mercedes oder Bosch oder andere Namen, die geschützt sind. Das bedeutet, jeder, absolut jeder, kann ein Messer in der Laguiole-Form herstellen und auch Laguiole-Lüller, Laguiole-Wasser immer nennen. Das heißt, es gibt kein Original und es gibt auch keine Plagiate. Das heißt, man kann nicht ein Plagiat von einem Produkt machen, das gar nicht geschützt ist.

Deswegen kommen eben sehr, sehr viele mittlerweile, also ich würde sagen, über 80% der Taschenmesser, die werden mittlerweile in China gemacht, also der Laguiole-Taschenmesser. Und nur sehr wenige kommen dann auch aus Frankreich, weil in China natürlich viel, viel günstiger hergestellt werden kann. Dennoch sind auch diese Taschenmesser aus China, Pakistan, Indien genauso ein Original wie die Laguiole aus Deutschland. Es gibt auch Laguiole-Hersteller in Deutschland oder Schmieden, die so etwas machen. Und auch Laguiole in Frankreich. Also alle, alle sind Originale, es gibt kein Plagiat.

Man kann also immer nur davon sprechen, aus welchem Land möchtest du ein Laguiole haben. Möchtest du ein Laguiole made in France, ein Laguiole made in Deutschland, ein Laguiole made in China oder made in Pakistan? Du entscheidest, welches Laguiole du haben möchtest und nicht, du möchtest ein Original haben oder ein Plagiat. Diese Frage stellt sich nicht, sondern nur aus welchem Land möchtest du dieses Laguiole haben. Eine weitere, sehr spannende Frage ist, Laguiole made in France oder Laguiole made in Laguiole?

Es gibt eine besondere Schmiede, die in Laguiole ihren Sitz hat und die hat lange Jahre Werbung damit gemacht oder Marketing gemacht, dass nur ein Laguiole made in Laguiole ein echtes Originalmesser ist. Nun, jeder muss natürlich ein Marketing machen, um seine Brücke zu verkaufen, aber das stimmt natürlich nicht. Viele, viele, viele Jahre wurden die Laguiole-Messer überhaupt gar nicht in Laguiole hergestellt. Da waren nämlich gar keine Schmiede, sondern die wurden in Thiers, das ist die Messermacherstadt in Frankreich, und die Messer wurden dort hergestellt.

Irgendwann in den 70er Jahren hat sich eine Gruppe von Investoren überlegt, warum sollen die nicht wieder die Laguiole-Messer in Laguiole herstellen und haben natürlich dort begonnen, eine Fabrik zu machen oder eine Magufaktur, wo die die Messer hergestellt haben. Und die haben noch gar kein Know-how gehabt, die mussten diesen Know-how aus Thiers importieren, wenn man es sagen möchte, und haben dort begonnen, wieder so wie früher mal die Laguiole-Messer dort herzustellen. Heute kommen die Laguiole aus verschiedenen Orten in Frankreich.

Und auch jetzt kannst du alleine entscheiden, was ist für dich wichtig. Von der Qualität her gibt es keine Unterschiede, ob das Laguiole aus Frankreich oder eben halt woanders aus Ciehau kommt. Und da gibt es, möchte ich mal ganz kurz hier erklären, einige Schmieden aus Laguiole. Zum Beispiel habe ich hier geschrieben, Laguiole du Barry hat dort einen Sitz, Laguiole Honoré Durand. Vorste Laguiole ist auch dort ansässig. Und es gibt andere Schmieden, die sind in unterschiedlicher Entfernung von Laguiole entfernt.

Zum Beispiel Laguiole Erno Brac ist 20 Kilometer entfernt, Laguiole d'Orsame, Le Claude d'Orsame, Le Fidèle, Goyant-Chaseau, Arbalet. Und die sind alle in ungefähr 200 Kilometer Entfernung von Laguiole. Und da ist halt die Frage, was ist für dich wichtig. Ich habe festgestellt, dass bei den Kunden, also bei meinen Kunden, nur sehr wenig Interesse oder sehr wenig Nachfrage gibt, woher kommt das Messer genau aus Frankreich. Viel, viel wichtiger ist, dass das Laguiole aus Frankreich kommt und nicht aus dem Ort Laguiole.

Aber letztlich entscheidest du und wir haben natürlich in unserem Angebot auch Produkte oder Laguiole aus Laguiole. Das verbindet man eben damit, wie schon sagt, mit deiner vielleicht der Emotion. Oder ist eben halt wichtig, dass in deiner Kollektion nicht nur Laguiole made in France, sondern auch Laguiole made in Laguiole hast. Aber das ist so ungefähr der Unterschied. Kommen wir zu dem vierten Punkt, Laguiole Tradition. Die Frage, die ich jetzt hier gerne kurz vielleicht beantworten möchte, ist, warum möchtest du ein Messer aus China haben und nicht ein Messer aus Frankreich?

Das ist ja die gleiche Frage, die sich stellt. Warum möchtest du eine teure Uhr, Omega oder Breitling, ein nachgemachtes haben und nicht das Original? Natürlich kostet das Original immer mehr als ein nachgemachtes Produkt. Es geht dabei, egal ob es dabei um Laguiole, Uhren oder andere Produkte geht. Natürlich ist ein Laguiole made in France erheblich, also wirklich erheblich teurer als ein Laguiole made in China. Ich habe ein Messer gesehen aus China, die kosten 10, 15 Euro nagelneu, während das günstigste Laguiole aus Frankreich doch schon um die 60 Euro kostet.

Und da sprechen wir von einem einfacheren Messer, der geht bis 3.000, 4.000 Euro. Und da ist ja immer die Frage, warum sind die Menschen bereit, ein Produkt, ein nachgemachtes Produkt, ob es jetzt Plagiate ist oder nicht. Ich schade, bei Laguiole gibt es keine Plagiate, aber bei den anderen auch. Und da ist ja die Frage, warum möchte man das? Denn letztlich verbindet man mit diesem Namen, ob es jetzt Omega ist, Breitling oder Laguiole, verbindet man eine Tradition, eine Emotion.

Das ist so eine Aura, das dieses Produkt umgibt. Das ist etwas Besonderes. Das ist diese Uhr oder dieser Schuh oder was auch immer für ein Markenprodukt. Das hat sich über die Jahre, Jahrzehnte eine gewisse Aura geschaffen, eine gewisse Markennamen oder Emotion, die man verbindet. Und wenn man das kaufen möchte, möchte man ja Teil dieser Tradition, Teil dieser Aura, dieser Emotion sein. Und deswegen, für mich kommt der andere in Frage, immer auch nur das Original zu kaufen, egal aus welchem Gebiet.

Und wenn ich das Geld eben nicht habe, dann spare ich eben darauf. Es gibt einen toller Spruch, der heißt ja, von dem Geld, das wir nicht haben, kaufen wir Dinge, die wir nicht brauchen, um Leuten zu imponieren, die wir nicht mögen. Das fand ich ja total super. Und irgendwo stimmt das natürlich auch. Aber wenn ich ein Laguiole-Messer kaufe, ich kaufe es ja nicht nur, weil die Form mir gefällt. Wenn du ein besonders pragmatischer Mensch bist, der einfach ein Messer haben möchte zum Schneiden, dann muss ich sagen, es gibt eine ganze Menge andere Messer, die auch gut sind.

Und vielleicht sogar besser zum gleichen Preis. Bessere Stahl vielleicht oder bessere Schnitthaltigkeit. Also Laguiole ist ja nicht das beste Messer auf der Welt. Und deswegen, wenn du pragmatisch bist, kaufst du einfach irgendein Messer, das vielleicht einfach gut schneidet. Wenn du aber in Laguiole kaufst und Teil dieser Tradition, dieser Emotion, dieser Geschichte sein möchtest, dann kommst du an einer Laguiole-Made in France nicht vorbei. Denk mal drüber nach. Bis zum nächsten Mal, vielleicht in Teil 2 meines Videos. Da geht es nämlich um die Unterschiede zwischen den Laguiole-Messer.

Das heißt also, was ist Doppelplatine, was ist Edition Plain, was ist Glisch-Termine, wo sind da die Unterschiede in den Längen, in den Materialien. Und das alles erkläre ich in Teil 2 des Videos.

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Justin Jernoiu - Mr. Laguiole
Über den Autor

Dieser Artikel wurde von Justin Jernoiu (Mr. Laguiole) erstellt. Seit 2004 beschäftigt er sich mit original französischen Laguiole-Messern und betreibt die weltweit größte Spezialisierung auf handgefertigte Laguiole-Messer.

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