Unterschiede Laguiole-Schmieden, geographisch, technisch, Betriebsgröße präsentiert von Mr. Laguiole
01.07.2019 18:28 Minuten 7.714 Aufrufe
Worum es geht
1. Unterschiede in der geographischen Lage: Laguiole made in France, Laguiole made in Laguiole 2. Unterschiede in der technischen Produktion 3. Unterschiede in der Betriebsgröße
In diesem Video von Mr. Laguiole wird auf die oberen Begriffe eingegangen und Hintergrundwissen vermittelt.
- Laguiole du Barry - Laguiole Honoré Durand - Vent D‘Aubrac
Laguiole made in France aber nicht in Laguiole
- Laguiole Chevalier - Claude Dozorme - Laguiole en Aubrac - Le Fidele - Arbalete G. DAVID - Voissiere - Fontanile Pataud
Was Mr. Laguiole im Video sagt
0:00 Hi, hier ist Mr. Laguiole. Heute geht es nicht um die Laguiole oder Tias Messer, sondern um die Schmieden bzw. um die Manufakturen, welche die Messer herstellen. Es gibt da drei Punkte, die ich gerne mit euch besprechen möchte. Einmal die geografische Lage bzw. alle Messer, worüber wir hier sprechen, sind ja in Frankreich hergestellt. Aber da gibt es noch den Unterschied, nicht nur Laguiole made in France, sondern auch Laguiole made in Laguiole. Also die Messer, die in dem Dorf Laguiole hergestellt werden.
0:31 Zweitens geht es um die technische Produktion. Handelt es sich bei der Manufaktur oder bei dem Betrieb um eine Schmiede oder nur um eine Manufaktur? Da gibt es auch feine Unterschiede, die wir kurz besprechen werden. Und die dritte Möglichkeit geht es um die Betriebsgröße. Es gibt da so Einzelkämpfer, so wirklich einzelne Handwerker, die wunderschöne Messer herstellen, Familienbetriebe mit drei, vier Mitarbeitern und größere Betriebe bis zu 100 Mitarbeiter. All diese Sachen möchte ich gerne gleich mit euch besprechen. Also bleibt dran, bis gleich!
1:16 In einem früheren Video habe ich die Unterschiede zwischen Laguiole made in China und Laguiole made in France erklärt. Hier könnt ihr den Link dazu sehen. In dem Video heute geht es nur um die Schmieden oder Betriebe, die Laguiole Messer in Frankreich herstellen. Übrigens, ich produziere jede Woche ein Video zum Thema Laguiole Messer und wenn du kein Video verpassen möchtest, dann kannst du natürlich hier unten entsprechend meinen Kanal abonnieren und da wirst du jedes Mal per E-Mail entsprechend darüber informiert.
1:48 Ich gehe heute auf drei Punkte ein, wie ich im Eingang schon gesagt habe, die geografische Lage, die technische Produktion und die Größe der Betriebe. Also starten wir jetzt mit der geografischen Lage. Die Laguiole Betriebe, die heute Laguiole Messer herstellen, sind eigentlich über ganz Frankreich verteilt. Natürlich kommt das ursprünglich das Laguiole Messer aus dem Dorf Laguiole. Zwischenzeitlich wurde es ja in dem Gebiet Thias hergestellt und irgendwann Mitte des 20. Jahrhunderts haben dann die Laguiole Schmieden oder Laguiole Betriebe wieder in Laguiole die Produktion begonnen und die Technik und das Know-how aus Thias wieder zurückgeholt.
2:32 Die Geschichte dazu ist wieder in einem anderen Video zu erklären oder es gibt dazu auch entsprechende Bücher und Videos im Internet. Ich komme heute auf ganz andere Sachen zu sprechen. Heute ist es aber so, dass die Laguiole Messer sowohl in dem Dorf Laguiole hergestellt werden, als auch außerhalb des Dorfes Laguiole. Und da ist die Unterscheidung, die wir jetzt machen. Es geht also um Laguiole Made in France, die nicht in Laguiole herstellen und Laguiole Made in Laguiole. Laguiole du Barry, Laguiole Honoré Durand und Ben Tobrac.
3:09 Diese drei befinden sich selbst in dem Dorf Laguiole und produzieren dort auch die Messer.
3:18 Laguiole en Aubrac ist ungefähr 20 Kilometer von dem Dorf Laguiole entfernt und hat dort die Betriebsstätte. Dann gibt es noch andere Laguiole Betriebe, die in Thiers sind, wie zum Beispiel Clotosome, Goyon-Chazeau, Le Fidele, Arbalete und Philippe Voizier. Die Frage ist, was ist für die Kunden in Deutschland wichtig? Ist es wichtig, ob ein Messer aus dem Dorf Laguiole kommt oder aus Frankreich? Und kann ich das überhaupt sehen? Nein, man kann es ja an der Art, wie ein Messer gemacht ist, eigentlich im Grunde genommen nicht sehen, ob es aus dem Dorf Laguiole oder 20 Kilometer entfernt oder aus Thiers kommt.
4:05 Das kann man nicht sehen. Es gibt eine Schmiede in dem Dorf Laguiole, die besonders Wert darauf legt, dass die Laguiole Messer aus Laguiole kommen. Und nicht nur das, sondern die gesamte Wertschöpfung für das Messer aus Frankreich kommt. Das heißt, die bekommen daher auf die technische Produktion zu sprechen. Aber diese Firma oder dieses Betrieb achtet darauf, dass selbst die Verpackungen, das Holsteverpackungen, also wirklich komplett alles in Frankreich hergestellt wird. Und legt besonders viel Wert darauf, dass die Messer nur dann Laguiole eigentlich heißen sollen, wenn die aus dem Dorf Laguiole kommen.
4:46 Und wenn jemand zum Beispiel außerhalb von Laguiole eine Laguiole herstellt, sollte das ganz deutlich irgendwie kennzeichnen und sagen, das ist ein Laguiole Messer. Die Marke ist ja so gesehen nicht geschützt. Es gibt auch keine Marke Laguiole. Deswegen kann im Prinzip jeder Laguiole kommen und deswegen kommen auch so viele Laguiole Messer aus China. Aber dann müsste klar gekennzeichnet werden, dass dieses Messer eben halt nicht aus dem Dorf Laguiole kommt. Jetzt ist ja die Frage, was für die deutschen Kunden wichtig ist oder für unsere Kunden, die bei Rhin-Laguiole.de einkaufen.
5:20 Ist es wichtig, dass ein Messer aus dem Dorf Laguiole kommt oder ist es wichtig, dass das Laguiole Messer per Handarbeit in Frankreich hergestellt wird? Denn die Produktionsart, also wie jemand ein Laguiole Messer herstellt, das ist im Prinzip ziemlich gleich, ob es jetzt jemand in einem Dorf Laguiole herstellt oder in Thiers. Die Technik ist ja durchaus ähnlich oder sogar gleich. Aber was ist für dich wichtig? Ist das denn wichtig, aus welchem Ort genau kommt? Würde das dein Kauf beeinflussen?
5:54 Ich bin der Meinung, dass der große Unterschied sein sollte zwischen Laguiole made in France und Laguiole made in China oder Pakistan. Dass man da entsprechend die Unterschiede klarer hervorhebt und nicht die Unterschiede innerhalb Frankreichs. Das ist aber auch meine persönliche Meinung. Auf jeden Fall in diesem Video sagen wir auch deutlich und auch in den Büchern zum Beispiel, die ich geschrieben habe, welche Messer genau aus Frankreich kommen, aus Laguiole kommen und welche eben halt nicht. Deswegen erwähne ich ja nochmal, die steht hier unten in der Beschreibung auch nochmal explizit erklärt, also die Schmiede, mit denen wir zusammenarbeiten, die aus Laguiole selber kommen, ist Laguiole du Bari, Laguiole Honoré du Rhin und Laguiole Vento Braque.
6:48 Laguiole Aero Braque ist ja sehr sehr nah dran, wie schon sagt man, über 20 Kilometer, die anderen sind wesentlich weiter. Aber ich bin echt gespannt auf eure Meinung. Was ist für euch wichtig? Würdest du den Kauf eines Laguiole Messers entsprechend, würde dich das beeinflussen, ob es aus Laguiole kommt oder aus Frankreich? Und ist es für dich eher wichtiger, ob es vielleicht von Laguiole en Aubrac, von Clothosorm oder von Honoré du Rhin, das heißt, ist eher die Firma wichtig oder die geografische Lage?
7:23 Aber kommen wir jetzt zu dem Thema technische Produktion. Das ist ein größeres Thema und da gehe ich auch ein bisschen näher darauf ein. Die Frage ist, wann ist ein Betrieb eine Manufaktur und wann ist ein Betrieb eine Schmiede? Ebenfalls diese eine Firma aus Laguiole legt extrem viel Wert darauf, zu sagen, dass die die einzige Schmiede sind und alle anderen Betriebe, die Laguiole Messer herstellen, eben halt keine Schmieden sind, sondern nur Manufakturen oder Hersteller. Das liegt aber daran, dass alle anderen Betriebe in Frankreich, außer diese eine, Stahl benutzen aus Schweden.
8:07 Das ist der Sandvik Stahl, 12C27 oder 14C28 und dieser Stahl ist schon fertig geschmiedet. Das heißt, die importieren diesen Stahl für die Klingen direkt aus Schweden und dieser Stahl ist schon direkt geschmiedet. Es muss nur noch gehärtet werden und dazu schicken die Schmieden dieser Klingen, nachdem sie es gestanzt haben und fertig gemacht haben, schicken dies nochmal zum Härten an einigen Betrieben eben halt in der Nähe von Thiers. Diese eine Firma benutzt einen anderen Stahl und zwar, wir haben gesagt, die achten darauf, dass die gesamte Wertschöpfung aus Frankreich ist und somit muss auch der Stahl aus Frankreich sein.
8:50 Die haben da entsprechende Zusammenarbeit mit einer Firma, die Stahlklingen produziert für diese Firma, aber diese Stahlklingen sind eben halt noch nicht richtig fertig, in Anführungszeichen, und müssen dort in dieser Schmiede noch einmal erhitzt werden, also geschmiedet werden, schmieden ist erhitzen. Und da werden diese Klingen nochmal in einem offenen Sprechen erhitzt. Das ist der letzte Arbeitsgang praktisch. Dafür kann man diese Klingen eigentlich gar nicht rostfrei nennen. Die sind zwar praktisch rostfrei, aber man darf nicht sagen, diese Klinge ist rostfrei.
9:31 Haben andere Betriebe, wie zum Beispiel Laguiole von Noriduron und Laguiole Nobrac, eigene Schmieden für Damaststahl. Also kann man eigentlich auch darüber sagen, dass dieser Betrieb, dadurch, dass die Damastklingen selber herstellen, auch wiederum schmieden sind. Während die anderen Betriebe die Stahlbleche, wirklich da machen die erstmal die Klingen raus, die werden gestanzt, da werden die ja gehärtet. Dann werden die eben halt geschärft von den Manufakturen. Klar kann man jetzt natürlich überlegen, eigentlich im Grunde genommen sind natürlich die anderen, bis auf diese drei Firmen, Manufakturen oder Betriebe und keine Schmieden.
10:19 Wo ist ja die Grenze, ob das wirklich so wichtig ist, dass man die auch wirklich so nennt.
10:27 Im herkömmlichen Sinne ist natürlich eine Schmiede wirklich jemand, das Metall erhitzt und bearbeitet.
10:35 Das tritt natürlich auf die meisten Betriebe, die Laguiole Messer herstellen, nicht zu. Das heißt, streng genommen handelt es sich bei allen anderen außer diesen drei nicht um Schmieden. Ja, wenn man das so möchte. Laguiole, also Laguiole Honoré-Duron und Laguiole Nobrac haben früher mal, also ganz am Anfang haben die sogar eine Schmiede geteilt für Damaststahl.
11:03 Dieser geht auseinanderdividiert und jetzt hat jeder von denen einen eigenen, in dem eigenen Haus, eine eigene Schmiede für Damaststahl. Ob ein Messer geschmiedet wird oder nicht, beziehungsweise die Klinge noch entsprechend Wärme behandelt wird oder nicht. Für die Produktion eines Laguiole Messers braucht man ungefähr 100 Schritte. Je nachdem, ob die Teuerblatine ist oder nicht oder ob die Biene gelochiert ist oder nicht, ein bisschen mehr oder ein bisschen weniger. Aber im Grunde ungefähr um die 100 Schritte. Und heute noch steckt in einem Laguiole Messer immer noch sehr, sehr, sehr viel Leidenschaft, Tradition und Liebe zu dem Messer.
11:43 Zum Beispiel, gerade wenn diese in Frankreich hergestellt werden. Also wir haben da die meisten Betriebe mit denen wir zusammenarbeiten besucht und wir haben gesehen, dass dort noch so, naja, ich würde sagen, so mittelalterliche Zustände, natürlich nicht ganz, aber schon so aus Anfängen der Industrialisierung, die Zustände dort herrschen. Das heißt, dass wirklich die Leute sich die Messer holen, jede einzelne wird entsprechend poliert, bearbeitet, in Handarbeit alles. Im Internet gibt es ja ganz viele Videos, wo man da genau sehen kann, wie die Messer dort, zum Beispiel bei Laguiole und Obrak, da gibt es ganz viele Videos, wie dort hergestellt werden die Messer.
12:22 Und da kann man schon sehen, dass wirklich unglaublich viel Handarbeit in so einem Messer liegt und sehr, sehr viel Liebe, wirklich Passion, Leidenschaft darin steckt. Und das ist der große Unterschied, finde ich, zwischen einem Messer made in France und einem Laguiole made in China. Aber darauf wollen wir nicht eingehen. Das hat sich ja, wie ich sagte, in einem anderen Video entsprechend erklärt. Aber ich wollte nur sagen, dass diese ganze Atmosphäre, diese ganze Liebe zu dem Produkt, das merkt man, wenn man so einen Betrieb besucht.
12:55 Ich kann einem empfehlen, in dem Dorf Laguiole zu gehen, wenn vielleicht einer nach Spanien fährt oder auch in Frankreich Urlaub macht, natürlich oder Italien. Dass man durch den Dorf Laguiole mal kurz einen Abstecher macht und dort bietet zum Beispiel die Firma Laguiole Honoré Durant an, richtige Führungen durch den Betrieb, wo man genau sehen kann, wie ein Messer hergestellt wird. Man kann sogar auch sein eigenes Messer ein bisschen zusammenstellen. Das hat sehr viel Material, hat auch ein kleines Museum, wo man so alte Laguiole sehen kann.
13:27 Der deutliche Inhaber der Firma ist sehr, sehr viel in Sachen Laguiole gebildet. Also der weiß sehr, sehr viel über die Geschichte von Laguiole. Und das ist auf jeden Fall ein Reise wert, dort mal zu gucken, wie so ein Laguiole-Messer hergestellt wird. Kommen wir zum dritten Punkt und zwar ist das die Betriebsgröße. Natürlich haben wir Einzelkämpfer. Da gibt es also eine ganze Menge wirklich einzelne Leute, die es teilweise hobbymäßig, teilweise aber auch professionell Messer herstellen. Also die kaufen da die ganzen Sachen ein, die fertigen Klingeln, die Materialien für den Griff.
14:05 Und bei sich in dem kleinen Betrieb, der Altmannbetrieb, beginnen die eben halt das Messer zu machen und legen. Dafür aber sehr viel Wert darauf, dass die Arbeit, die Ciseli-Arbeit und die kleine, feine Arbeit wirklich perfekt gemacht wird und extrem schön. Da haben wir zum Beispiel den Künstler Philippe Poissier und der arbeitet unter dem Mikroskop und da macht er wirklich seine ganze Rückenarbeit. Und die Bienen, da sind wirklich totale Kunstwerke. Ja, das ist so die kleinste Form eines Betriebes, der macht es aber professionell.
14:42 Das heißt also, ist eine richtige Firma. Dann haben wir noch die kleinen Familienbetriebe. Das sind so zwischen drei und sieben Mitarbeiter. Zum Beispiel die Firma Le Fidele ist so ein kleiner Betrieb. Der macht auch ganz, ganz viele unterschiedliche Messer. Und da ist zum Beispiel die Lieferzeit leider ziemlich lang. Also es kann bis zu zehn Wochen dauern, bis die Messer geliefert werden. Dann haben wir die Familienbetriebe, die aber größer sind, wie zum Beispiel Goyon-Chazeau oder Claude Dozorme. Claude Dozorme hat so um 25 bis 30 Mitarbeiter.
15:18 Und dann haben wir die ganz großen Firmen, wie zum Beispiel Laguiole en Aubrac. Der hat da 70 Mitarbeiter. Laguiole Honoredoran hat da bis zu 50 Mitarbeiter. Es sind da immer Saisonmitarbeiter dabei, deswegen sind es nicht ganz genaue Zahlen. Aber das sind deutlich größere Betriebe, die wirklich auch weltweit exportieren. Also Laguiole en Aubrac zum Beispiel exportiert fast die Hälfte der Produktion nach Amerika. Sehr viel in Japan. Und wir sprechen natürlich in ganz Europa. Und da muss man aber schon wissen, vorher, wenn man zum Beispiel ein Messer kauft, welches nicht auf Lager ist aus unserem Shop, dass dieser Messer von den kleineren Firmen, wie zum Beispiel Laguiole Filet-Voisier oder Le Fidele oder auch schon mal Goyon-Chazeau, dass da die Lieferzeit entsprechend länger ist, als wenn man zum Beispiel die Messer kauft von Claude Dozorme oder Laguiole en Aubrac.
16:12 Dadurch, dass sie auch größer sind, können sie natürlich viel schneller auf Bestellungen eingehen und entsprechend produzieren. Es ist natürlich deine Entscheidung zu überlegen, ob du ein Laguiole made in France oder ein Laguiole made in Laguiole noch zusätzlich haben möchtest. Und entsprechend kannst du die Schmiede auswählen, von wem du das Messer kaufen möchtest. Wie ich eben schon sagte, ich habe dir auch schon erwähnt, die Schmieden, die in Laguiole herstellen. Hier unten in der Beschreibung kann ich auch nochmal lesen.
16:41 Wir machen da keine Unterscheidung, ob made in Laguiole oder made in France. Für uns ist eben wichtig, dass wenn du ein Messer in der Hand hältst, ein Laguiole Messer in der Hand hältst, dass du bei uns gekauft hast, dass du weißt, da ist ein Stück französischer Tradition drin. Ob es jetzt aus Laguiole ist oder aus Thiers oder 20 Kilometer davon entfernt, das macht für mich persönlich keinen Unterschied. Ich hoffe, dass du jetzt so ein bisschen den Einblick bekommen hast, wo der Unterschied zwischen Laguiole made in France und Laguiole made in Laguiole ist.
17:15 Und dass du so ein bisschen die Zusammenhänge verstanden hast und nun selber entscheiden kannst, ob du ein Messer von einer Schmiede mit dem Sitz in Laguiole oder mit dem Sitz in Frankreich haben möchtest. Und wir unterstützen diesen Gedanke, indem wir ein Zertifikat herausgeben, ein AI-PCL-Zertifikat. Und dort bekommst du von uns bestätigt, dass das Messer, das du bei uns erworben hast, von den Schmieden, die wir vertreten, dass dieser in Frankreich hergestellt wurde. Wie schon gesagt, ich würde mich freuen, wenn du auch deine Meinung dazu schreibst, hier unten in den Kommentaren, ob für dich wichtig ist, dass das Messer wirklich in Laguiole oder eben in Frankreich nur hergestellt wurde.
17:57 Und vielleicht schon die Größe des Betriebes für dich wichtig ist, die technische Ausrüstung der Firma. Ich freue mich auf deine Kommentare und sage jetzt, bis zum nächsten Mal, dein Mr. Laguiole.
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