Echtheitszertifikat bei jedem Messer
Persönliche Beratung Tel. +49-202-43046416
Über 2.500 Produkte - 16 Schmieden
Trustpilot: 4,8 / 5,0

Echt oder unecht - woran man ein Laguiole erkennt

Der Name ist nicht geschützt. Deshalb braucht es Augen.

Das ist die unangenehmste Wahrheit dieser Welt: Der Name "Laguiole" ist nicht geschützt. Jeder darf ihn verwenden - auch für ein Messer, das nie in Frankreich war.

Deshalb gibt es Messer für zwölf Euro, die genauso heissen wie Stücke für zwölfhundert. Und deshalb lohnt es sich, genau hinzusehen.

Worauf Sie achten

Auf das Zeichen auf der Klinge - die Marke der Schmiede. Auf die Verarbeitung der Biene: geschmiedet oder geklebt. Auf das Gelenk, das Ressort, die Passung.

Die ausführliche Anleitung mit Bildern steht auf Laguiole-Taschenmesser: echt oder unecht?

Das A.I.P.C.L.-Zertifikat

Genau dafür wurde es geschaffen: Es bescheinigt, dass ein Messer in Frankreich hergestellt wurde. Siehe Das Echtheitszertifikat.

Und wenn Sie ein Messer besitzen, bei dem Sie unsicher sind: Lassen Sie es prüfen, siehe Ein Messer zur Prüfung einreichen. Zehn Euro für Gewissheit - und wenn es keines ist, bekommen Sie das Geld zurück.

Und die Discounter-Messer?

Dazu haben wir eine eigene Seite, und sie ist bewusst sachlich: Laguiole-Messer vom Discounter. Es geht dort nicht darum, jemanden schlechtzumachen, sondern darum zu erklären, was man für sein Geld bekommt.

Weiter in „Wissen und Welten“

← Zurück zum Handbuch

Justin Jernoiu - Mr. Laguiole
Über den Autor

Dieser Artikel wurde von Justin Jernoiu (Mr. Laguiole) erstellt. Seit 2004 beschäftigt er sich mit original französischen Laguiole-Messern und betreibt die weltweit größte Spezialisierung auf handgefertigte Laguiole-Messer.

Mehr über Justin Jernoiu (Mr. Laguiole) ›