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Legende: der Feuerritter und das Chevalier-Messer vorgelesen von Mr. Laguiole

01.09.2019 19:20 Minuten 304 Aufrufe Chevalier Laguiole

Worum es geht

😍 zu den traditionsreichen Laguiole-Messern gehören auch Legenden und Geschichten. Justin Jernoiu hat 3 Geschichten geschrieben und dazu jeweils eine Laguiole-Messeredition mit unterschiedlichen Schmieden entwickelt. Hinter der neue Reihe „Legends of knives“ verbirgt sich eine Reihe von wunderschönen Geschichten. Mr. Laguiole liest diese nacheinander vor. In diesem Video geht es um den Feuerritter und das Chevalier-Messer. Viel Spaß beim zuhören!

Was Mr. Laguiole im Video sagt

0:00 Die Faszination Laguiole wird auch dadurch am Leben gehalten, dass es eine ganz große Tradition gibt der Schmieden selber. Es gibt viele Legenden und auch Geschichten dazu, die dieser Laguiole-Mithos einfach am Leben erhalten. Und dazu habe ich auch jetzt eine Geschichte neu geschrieben und zwar der Feuerrieter und das Chevaliermesser, welche ich auch in meinem Buch ebenfalls gedruckt habe. Emotionen und Leidenschaft, wann zwei die Legende lebt. Hier sind weitere zwei Geschichten auch mit enthalten, welche ich auch ebenfalls in YouTube hier vorgelesen habe.

0:39 Ihr könnt hier entsprechend gucken. Und ich freue mich euch jetzt, diese wunderschöne Geschichte vorzulesen und ich hoffe, ihr habt Spaß beim Zuhören.

1:06 Der Feuerrieter und das Chevaliermesser.

1:12 Plötzlich waren unfassbare Hilfeschreier in seinem Kopf. Sie brachten ihn fast um seinen Verstand. Jerome setzte sich erst einmal hin und versuchte sich zu beruhigen. Aber die Schreie wurden immer lauter. Er schaute sich um und sah unweit von ihm einen Luchs, welcher gerade ein blaues Königsadlerküken jagte. Als er die beiden erblickte, drehte sich der Königsadler um und schaute während seiner Flucht dem Junge tief in die Augen. Jerome lief ein kalter Schauer über den Rücken und begriff, dass die lauten Schreie in seinem Kopf von dem kleinen Adler stammten.

1:50 Er lief hin und verjagte den Luchs. Noch konnte er nicht ahnen, aber es war der Beginn einer ewigen Freundschaft, die beide Leben verändern sollte. Der blaue Königsadler passte seitdem immer auf den Jungen auf und sorgte dafür, dass er niemals in Gefahr geriet. Über die Jahre wurde er aus dem Jungen ein junger Erwachsener. Und wie das Leben so spielt, traf er zufällig eine junge Frau. Wie sich herausstellte, war diese junge Frau die Tochter des Königs, die sich gerne so oft wie möglich aus der Burg stahl, um den königlichen Alltag zu entfliehen.

2:28 Er verliebte sich unsterblich in sie. Sie erwiderte seine Zuneigung und somit gehörten heimliche Treffen zum Alltag. Damals durfte er aber nur Ritter um die Hand an die Prinzessin anhalten. Dieser Umstand begann Jérôme zunehmend traurig zu stimmen, bis er eines Tages den blauen Königsadler um Rat fragte. Der blaue Königsadler erklärte ihm wie schon so oft, dass alles im Leben einen Preis hat und zu den unvorhergesehenen Folgen führt. Voller Überzeugung, Zuversicht und Liebe für seine Prinzessin war Jérôme bereit, jeden Preis zu zahlen.

3:06 Der Adler schenkte ihm eine Ritterrüstung für drei Wochen. Innerhalb dieser Zeit musste er die feuerspuckende Federschlange finden und töten. Diese Schlange war der einzige natürliche Feind des blauen Königsadlers. Sie konnte noch hoch hinaus auf die Berge klettern. Von großer Höhe ließ sich die Schlange fallen. Dank der Federn an ihrem Kopf und Hinterteil konnte sie über größere Entfernungen gleiten und somit auch das Nest des blauen Königsadlers erreichen, welches sicher in Felsspalten gebaut wurde. Einmal dort gelandet, konnte die Schlange mit nur einem Luftzug die Brut des Adlers einäschern.

3:48 Wenn Jérôme die feuerspuckende Federschlage töten würde, dann konnte er die verzauberte Ritterrüstung samt Titel für immer behalten und somit seine geliebte Prinzessin auch wirklich heiraten. Wenn er es aber nicht schaffen würde, dann würde sich die Ritterrüstung auflösen und er konnte niemals wieder Ritter werden.

4:11 Jérôme erzählte seiner Prinzessin von diesem Plan und gestand ihr seine Ängste vor dem Kaff mit der Schlange. Die Prinzessin nahm seine Hand, schaute ihm in die Augen und sagte zu ihm, Halte diesen Augenblick fest. Ich bin hier. Warte auf dich. Komm zurück zu mir und wir werden für immer glücklich leben.

4:36 Anschließend standen sie auf und gab ihm einen Kuss. Einen langen Kuss. Einen Kuss, den Jérôme niemals vergessen sollte. Zwei Wochen lang suchte Jérôme nach der Schlange, bis er schließlich in einer Höhle nahe den gelben Wasserbergen ausfindig machen konnte. Er rückte sich einen ganzen Tag und takte so viel Kraft, wie er nur konnte. Er ahnte, dass es ein langer Kampf sein würde und bereitete sich darauf vor. Dann nahm er seinen ganzen Mut zusammen und trat in die Höhle hinein.

5:11 Die Schlange konnte die Magie des blauen Königsadels spüren und wusste, dass es nun so weit war. Jetzt war sie die Gejagte. Zum ersten Mal musste sie sich verteidigen, statt anzugreifen. Und der Kampf begann. Wie nie zuvor kämpften beide um Leben und Tod. Die Schlange war wendig und feuerspuckend. Jérôme war gut geschützt durch die magische Ritterrüstung, konnte aber die flinke Schlange nicht tödlich verwunden. Die Schlange hatte nur einen schwachen Moment. Während sie Feuer spuckte, musste sie die Augen schließen.

5:49 Nach zwei Tagen Kampf konnte Jérôme auch diese Schwachstelle feststellen. Beide waren aber nach so viel Kampf sehr geschwächt. Jérôme dachte immer wieder an den Kuss der Prinzessin und das gab ihm immer wieder Kraft, weiterzumachen. Als die Schlange erkannte, dass sie gegen den Feuerritter keine Chance hatte und diesen Kap verlieren würde, wollte sie doch noch einen Teil ihrer schwarzen Seele auf den Ritter übertragen, um somit in ihm weiterzuleben. Gegen Mittag des dritten Tages standen sich beide direkt gegenüber und holten zum letzten Schlag aus.

6:27 Mit ihrem letzten Atemzug spuckte die Feuerschlange eine riesige Wolke aus Feuer, Asche und Rauch aus. Der Ritter sah seine Chance, drehte sich um seine Achse, machte einen großen Ausfallschritt nach vorne, der Feuergewalt trotzend von seiner magischen Rüstung geschützt und schnitt der Schlange mit einem Schlag den Kopf ab. In seiner gewaltigen Anstrengung nahm er einen tiefen Atemzug und atmete damit aus sehr viel Asche und rauchte Schlange ein. Ein Teil der schwarzen Schlangensäle nistete sich in ihm ein und begann sich mit diesem zu vereinen.

7:09 Auf dem Weg zurück zu seiner Prinzessin wurde er am Rande eines Waldes von einer Gruppe Räuber angehalten. Es kam zu einem Kampf und während der Handgemenge verfärbte sie seine Rüstung dunkelrot und eine Feuersäule umgab ihm. Noch bevor die Ritter die Wärme des Feuers spüren konnten, köfte Jerome alle Räuber mit seinem Feuerschwert. Als das Feuer sich zurückgezogen hatte und die Ritterrüstung wieder silber und kalt wurde, wunderte Jerome sich über seine unglaublichen Kräfte. Gleichzeitig aber machte er sich Sorgen über die während dieser Zeit auftretenden dunklen Gedanken und Gelüste.

7:48 Er spürte den unwiderständlichen Drang, alle Räuber zu töten und hatte Angst, dass er diese Gedanken nicht kontrollieren können konnte. Es war damals zwar üblich, Richter und Henker in einer Person zu sein, aber das war er nicht mehr selbst. Das Töten bereitete ihm plötzlich Freude. Er ging zum blauen Königssadler und abermals bat er ihn um Rat. Große Macht wird immer von dunklen Gedanken begleitet, antwortete der Adler. Die schwarze Selle der Schlange wird sich immer mehr mit seiner vereinen und bis beide eins werden.

8:26 Wenn er so weit ist, wird es keine Möglichkeit mehr geben, davon loszukommen. Wie immer gab es eine Lösung, aber wieder mit einem sehr hohen Preis verbunden.

8:39 Der blaue Königssadler erzählte Jerome von dem Chevaliermesser. Die Feuerglut, in der das Messer beim Schmieden erhitzt wurde, wurde durch die Fedderschlange entfacht. Vier Tage lang wurde das Messer geschmiedet und die Schlange stand dem Schmied die ganze Zeit zur Seite und sorgte durch ihr eigenes Feuer für die ungewöhnlich hohe Temperatur der Glut. Mit diesem Messer sollte vor vielen Jahren der letzte Drache getötet worden sein. Der Sohn des Königs nahm damals das Messer und zog los, den Drachen zu töten.

9:11 Der Drache verschwand, der Königssohn kam aber auch nicht zurück und das Messer schien ebenfalls verloren zu sein. Nur dieses Chevaliermesser könnte aber Jeromes Zauber brechen und die Vereinigung der beiden Seelen verhindern. Die Prinzessin musste das Messer genau dann in die Rüstung stechen, während er von der Feuerwalze umgeben sei und die Seele der Schlange sich auszubreiten beginne. Hierbei könnte sie natürlich verbrennen oder von Jerome in seiner Wahn getötet werden. Ein extrem gefährliches Unterfangen. Jerome konnte sich nicht mit diesem Szenario abfinden, denn er liebte seine Prinzessin Ubalis und wollte sie nicht in Gefahr bringen.

9:52 Die dunklen Gedanken verfolgten ihn aber immer öfters. So kam eine Zeit, wo er jeden Abend das Land durchstreifen musste und dabei seine Ritterrüstung von einer Feuersäule umgeben war. Er köpfte jeden Abend Räuber und Mörder und die schwarze Seele legte sich immer mehr über ihn. Jerome hatte Angst, dass er eines Tages gar nicht mehr zwischen Gut und Böse unterscheiden könne oder sogar nicht mehr er selbst sein würde. Was und wer könnte ihn dann noch aufhalten? Nach Monaten des inneren Kampfes entschied er sich, das Chevalier Messer zu suchen, solange er noch selbst war und nicht ganz von der schwarzen Seele eingenommen wurde.

10:35 Er verabschiedete sich von seiner Prinzessin und begann die Suche nach dem Chevalier Messer. Sechs Monate lang suchte er, bis er eines Tages die erste heiße Spur entdeckte. Einer der Räuber, die er natürlich während dieser Zeit weiterhin verfolgte und köpfte, erzählte ihm von einer Legende, in der Hoffnung verschont zu bleiben. Hinter einer Bergkette auf der anderen Seite des gelben Sees hatte der Räuber von einem Königssohn gehört, der einen Drachen gezähmt hatte. Jerome machte sich umgehend auf den Weg.

11:09 Nach mehreren Wochen hatte er die Bergkette überquert und machte sich auf die Suche nach dem Königssohn. Am nächsten Abend ging Jerome wieder in Flammen auf und suchte sein nächstes Opfer. Als er dem Königssohn begegnete, besessen von der schwarzen Seele, erkannte er ihn zunächst nicht und wollte wie immer dem Gegner köpfen. Dieses Mal war aber sein Gegenüber von Jerome nicht irgendein Räuber, sondern eine hervorragende Kampfkunst ausgebildeter Krieger. Dennoch hätte der Königssohn nicht lange der Feuerwuch Jeroms standhalten können, wenn ihm nicht der letzte Drache zu Hilfe gekommen wäre.

11:47 Gemeinsam waren sie Jerome ebenbürtig. Als der Morgen anbrach, ging die Feuerwalze Jeroms aus und die schwarze Seele war verschwunden. Jerome erkannte den Königssohn und bat ihm um Verzeihung für den Angriff. Er erzählte ihm seine Lebensgeschichte und diese zeigte ihm anschließend das wunderschöne Chevalier-Messer. Er war der Überzeugung, dass genauso wie die schwarze Seele einen negativen Einfluss auf Jerome hatte, das Messer ihn positiv beeinflussen würde. Obwohl das Messer eigens zum Töten des Drachens geschmiedet wurde, brachte er es nicht übers Herz, dieses zu tun.

12:28 Ganz im Gegenteil, es entstand eine tiefe Freundschaft zwischen den beiden, weswegen beide hierhin geflüchtet waren. Der Königssohn war bereit, ihm das Messer zu leihen, wobei Jerome es unbedingt danach zurückbringen sollte. Nachdem beide sich einig waren, nahm Jerome das Chevalier-Messer mit und reiste zu seiner Prinzessin zurück. Bei seiner Prinzessin angekommen, haben beide immer wieder überlegt, wie die Prinzessin das Chevalier-Messer in Jeroms Rüstung reinstechen könnte, während er voll in Flammen stehen und sich zu dem ganzen Bürgergriff der schwarzen Seele befinden würde.

13:08 Beide fanden keine Lösung, obwohl die Suche danach mittlerweile die Hauptbeschäftigung beider war. Jerome merkte, wie die schwarze Seele immer mehr von ihm besitzt ergriff und wie er nach jeder Nacht, in Flammen reitend, immer schwerer zu sich selbst zurückkam. Beide waren unglaublich traurig, denn in selbem Maße, wie die Traurigkeit stieg, wurde auch deren Liebe immer größer. Der blaue Königsadler sah diese immense Traurigkeit auf der einen Seite, aber auch die unglaubliche Liebe auf der anderen. Als eines Tages die Prinzessin sich entschied, es versuchen zu wollen, unter dem großen Risiko völlig zu verbrennen, schritt der Adler ein.

13:54 Er sagte den beiden, dass er in der nächsten Nacht, wenn Jerome wieder in Flammen steht, über Jerome fliegen und so stark mit den Flügen schlagen wird, dass er für kurze Zeit sicher das Feuer löschen könnte. Bis es wieder in wenigen Sekunden entflammt, hätte die Prinzessin Zeit, um schnell den Chevalier-Messer in die Rüstung zu stechen. Nach vielen Diskussionen konnte der Adler Jerome und seine Prinzessin überreden, seinen Vorschlag anzunehmen. Der Adler wusste allerdings, dass er so einfach nicht sein konnte und er die beiden wahrscheinlich zum letzten Mal sehen wird.

14:33 Er genoss in diesen letzten Stunden die gemeinsame Zeit mit Jerome, blickte zurück auf sein Leben und war voller Dankbarkeit. Dankbarkeit, dass er von Jerome gerettet wurde, dass er bis heute weiterleben durfte und den großartigen Jungen zu einem noch großartigeren jungen Mann heranwachsen sah und ihm immer wieder auf seinem Lebensweg helfen und für ihn da sein durfte. Der Abend kam schneller, als man sich gewünscht hätte. Jerome ging wie jeden Abend die Flammen auf und die schwarze Sillen dann wieder von ihm besitzt.

15:11 Die Prinzessin versteckte sich in seiner Nähe und der Adler flog um ihn herum. Ein letztes Mal erhob sich der blaue Königsadler, dies hoch in die Wolken und mit aller seiner Kraft beschleunigte er nach unten Richtung Jerome. Kurz vorher bremste der Adler, indem er seine Flügel maximal ausbreitete und dadurch das Feuer tatsächlich durch den starken produzierten Luftzug löschen konnte. Bevor der von der schwarzen Säle besessene Jerome begriff, was da passierte, sprang die Prinzessin aus ihrem Versteck und stach das Chevaliermesser in seine Rüstung hinein.

15:53 Schnell entfernte sie sich in die Sicherheit. Das Feuer aber flammte noch einmal gewaltig auf und stieg hoch hinaus. Das passierte so schnell, dass der völlig erschöpfte Adler nicht mehr schnell genug fliehen konnte. Wie er es schon vermutete, reichte die Zeit nicht mehr aus, um zu entkommen und verbrannte vollständig. Kurz danach regnete es blaues Blut und das Feuer der Ritterrüstung erschloss für alle Zeiten. Das Chevaliermesser verschmolz dabei mit der Rüstung und ließ das Metallblau schimmern. Ab jetzt wurde der Feuerritter zum blauen Ritter und er sollte in wenigen Jahren nach dem Heiraten mit der Prinzessin zum König gekrönt werden.

16:40 Niemals wieder hatte das Land einen fairer, friedliebender und umsichtigeren König wie Jerome, ab dann genannt der Blaue. Er verzierte die Landesflagge mit der Silhouette des blauen Königsadlers und gründete die sogenannte Blaue Chevalierrunde. Einmal im Monat versammelten sich die reichsten Ritter des Landes unter seiner Führung und überlegten, wie sie die Landesgesetze fairer gestalten und welche Maßnahmen zur Behebung der Armut ergriffen werden können. Er konnte nun aber sein Versprechen gegenüber dem Drachen und dem Königssohn nicht mehr einhalten, das Chevaliermesser zurückzugeben.

17:20 Dieses war ja mit seiner Rüstung verschmolzen. Als König musste er allerdings keine Rüstung mehr besitzen. Also entschied er sich aus seiner Rüstung viele Chevaliermesser zu schmieden, alle mit Griffen aus unterschiedlichen Materialien. Als diese fertig waren, ließ er mittels Boten dieser Messer in alle vier Windrichtungen in seinem Land auf den wichtigsten Marktplätzen in einem großen, vogelähnlichen Holzstamm aufstellen.

17:50 Und deshalb wurde das Wort geschnitzt Veränderungsmacht und sollte für alle als Erinnerung dazu dienen, dass die Liebe die Macht hat, unser Leben und uns selbst zu verändern. Er lud den Drachen und der Königsjungen zu sich ein und bot den an, in seinem Schloss zu leben. Das Chevaliermesser war nun nicht mehr am Werkzeug, um den letzten Drachen zu töten, sondern ein Symbol für die Befreiung der Seele und den Sieg der Liebe.

18:25 Diese wunderschöne Geschichte könnt ihr in meinem neuen Buch Emotionen und Leidenschaft Band 2 Die Legende lebt, zusammen mit zwei weitere Legenden, die ich ebenfalls geschrieben habe. In meinem YouTube-Kanal lese ich nicht nur Geschichten vor, sondern präsentiere auch eine sehr große Menge an Laguiole-Messer, mache entsprechende Tests, teile euch die Neuheiten aus der Laguiole-Welt und präsentiere euch die wunderschöne Arbeit der Messermacher aus Frankreich. Es würde mich daher freuen, wenn ihr meinen Kanal entsprechend abonniert, damit ihr kein Video verpasst.

18:59 Insofern bleibe ich ja, bis zum nächsten Mal.

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Justin Jernoiu - Mr. Laguiole
Über den Autor

Dieser Artikel wurde von Justin Jernoiu (Mr. Laguiole) erstellt. Seit 2004 beschäftigt er sich mit original französischen Laguiole-Messern und betreibt die weltweit größte Spezialisierung auf handgefertigte Laguiole-Messer.

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