MesserTalk 🔪 | Cintage & Mr. Laguiole, Teil 1 von 2, ein völlig neues YouTube-Format
17.08.2025 1:15:29 Minuten 929 Aufrufe
Worum es geht
💜 @cintage zu Gast bei Mr. Laguiole – das ist ein Versprechen für spannende Themen, packende Gespräche und jede Menge Leidenschaft! Kultur, Lifestyle und die faszinierende Welt der Messer verschmelzen hier zu einem unterhaltsamen Erlebnis voller Energie und Inspiration. Schon in der Begrüßung wird klar: Es erwartet dich eine Begegnung mit Herz und Humor. In der Vorstellung von @cintage lernst du den besonderen Stil und die Leidenschaft dieses außergewöhnlichen Gastes kennen, bevor wir in aufregende Themen wie KI-Musik eintauchen – mit überraschenden Klängen, die zeigen, was Technologie heute kann.
Weiter geht es mit einem spannenden Blick auf den Einsatz von KI im Schulalltag, bevor wir den Genussmoment zelebrieren: Verkosten steht auf dem Programm – ein sinnlicher Höhepunkt. Dann folgt die Vorstellung der Collection von @cintage, ein Feuerwerk an traumhaft schönen Laguiole-Taschenmessern, ergänzt durch faszinierende Modelle aus den USA und China. Dazwischen warten exklusive Einblicke in die Stahlkunde – messerscharfes Wissen direkt vom Experten – bevor @cintage weitere Highlights seiner Sammlung präsentiert.
Ein praktischer Zwischenschritt voller Eleganz: Eine Weinflasche öffnen mit Sommelier-Feeling – natürlich stilecht. Anschließend nimmt uns Mr. Laguiole mit auf eine Reise durch die Wunder seiner eigenen Collection, bevor das beliebte LTS-Spiel für jede Menge Spaß sorgt. Doch damit nicht genug: Du erfährst spannende Details zum Physikstudium von Mr. Laguiole – ein Blick hinter die Kulissen und mitten ins Herz seiner Vielseitigkeit. Schließlich kommt es zur Premiere: das erste CTS-Tagesspiel von @cintage in der original-laguiole-community! Dieses Video ist eine bunte Mischung aus purer Messerleidenschaft, faszinierendem Wissen, technologischen Aha-Momenten, kulinarischem Genuss – und einer Atmosphäre, bei der man einfach spürt, wie sehr hier alle lieben, was sie tun.
Mach es dir bequem, genieße jede Minute und erlebe diese außergewöhnliche Begegnung zwischen @cintage und Mr. Laguiole – ein Fest für alle Sinne!
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Was wann im Video passiert
- 00:00 Begrüßung
- 04:07 Vorstellung @cintage
- 12:46 KI Musik
- 18:17 KI in der Schule
- 20:59 Verkosten
- 28:55 Vorstellung Collection @cintage
- 32:42 Stahlkunde
- 40:00 Vorstellung Collection @cintage
- 49:59 Weinflasche Öffnen mit Sommelier
- 52:54 Vorstellung Collection Mr. Laguiole
- 01:03:23 LTS Spiel
- 01:05:52 Physikstudium Mr. Laguiole
- 01:10:11 CTS Tagesspiel
Was Mr. Laguiole im Video sagt
0:00 Schau die Klinge, wie sie glänzt im Licht, ein Meisterwerk, das von Eleganz spricht. Mr. Laguiole lädt uns heut ein, mit Gästen, kann spannend wie Träume sein. Ein nettes Gespräch in einem schönen Raum Ein Messer so edel erfüllt jeden Traum Geteilte Ideen auf ihrem Weg zum Ziel Kreativer Messertalk Ein Genuss mit Stiehlen Hallo liebe Taschenmesserfreunde und Stilnerds, herzlich willkommen zu... Ach nee, es ist ja gar nicht mein Kanal. Ich bin ja heute zu Gast bei Mr. Laguiole. Ja, das ist richtig.
1:03 Hi, hier ist Mr. Laguiole. Willkommen zu der Laguiole Erlebniswelt von Original Laguiole Day. Heute mit einem Messertalk mit Sintech. Der Sintech ist sehr, sehr vielfältig. Wir haben auch viele, viele Themen vorbereitet. Wir werden auch gleich ein bisschen was essen dazu. Wir haben hier sehr viel vorbereitet. Bevor wir jetzt gleich zu dem richtigen Beginn der Messertalk kommen, zeigen wir kurz ein paar Aufnahmen, wie es vorher ausgesehen hat, wie es jetzt aussieht und dann geht es los. Ein bisschen vom Staging, vom Setting sozusagen zu zeigen.
1:40 Es war eine ganze Menge Aufwand. Also ich habe mich echt gewundert, als du mir es hier gezeigt hast.
2:07 Bei der Vorbereitung der ganzen Messerthemen ist mir aufgefallen, dass wir so viele Themen besprechen können, dass wir höchstwahrscheinlich dieses Video in zwei Videos aufteilen werden. So dass der erste jetzt am Sonntag erscheint, der nächste am kommenden Mittwoch. Genau. Und ja, das war ganz spannend. Wir haben ja hin und her geschrieben und Nachrichten geschickt. Und es wurde immer mehr irgendwie, wo wir dann wunderbar uns austauschen konnten und sagen, hey, und dann deine Idee. Das müssen wir in zwei Teilen machen.
2:35 Ich habe ja nichts dagegen. Dann bin ich eben zweimal zu Gast bei dir. Zumal es kommen sicherlich gleich noch ein paar spontane Themen, die wir ja noch gar nicht geplant haben.
2:43 Und ja, ich blende mal gerade jetzt hier ein, die ganzen Themen. Denn wenn das Video bearbeitet wird, wissen wir schon, worüber wir gesprochen haben im Nachhinein. Ich bin gespannt, wie lange die Liste jetzt sein wird, die wir da einblenden. Insofern fangen wir jetzt mal an. Hi Sintec, schön, dass du da bist bei uns. Lieber Just, danke für die Einleitung. Du hast eine ziemlich lange Fahrt hinter dir. Ja, gar nicht so lange. Es war kilometermäßig gar nicht so lange.
3:10 Aber da durch Autobahnbaustellen war das halt zeitlich unglaublich lang und anstrengend. Aber ich bin ja schon gestern angereist, sodass ich dann heute wirklich in aller Ruhe den Tag beginnen konnte. Also machst du ein bisschen Mini-Urlaub? Genau, in Wuppertal. Genau, Mini-Urlaub in Wuppertal. Ja, genau. Er hat da die Schwellwander noch nie gesehen. Insofern ist ja optimal. Da hast du, bist du schon damit gefahren? Ne, ich bin noch nicht mitgefahren. Tatsächlich nicht, weil ich dachte mir vielleicht gestern Abend, gestern Nachmittag.
3:34 Aber ich habe dann erstmal mehr was. Ich hatte ja diese eine kurze Live. Da warst du ja zu Gast auch. Vielen Dank dafür. Und ja, dann bin ich eben ein bisschen rumgelaufen. Habe mir das ein bisschen angeguckt und habe noch was zu essen besorgt. Aber da musst du natürlich morgen, bevor du fährst, unbedingt einmal fahren. Müsste ich eigentlich mal machen. Denn das Interessante dabei ist, der hängt ja nicht nur, sondern der bewegt sich außerseitlich. Wenn du einsteigst, dann bewegt sich das ja, während du einsteigst.
3:57 Jetzt bin ich gar nicht mehr so sicher, ob ich sparen will. Nein, aber ich habe es wirklich erlebt. Es war wirklich sehr, sehr schön. Ja, ich habe den Vormittag noch. Genau, du fährst morgen erst nach Hause. Genau. Gut, aber für all diejenigen, die dich nicht so kennen, zumindest die jetzt gerade bei Original Laguiole, die ja unterwegs sind, erzähl mal so mal zwei, drei Worte über dich. Ja, ich bin mit 50er. Da sind wir ungefähr, so ein Alter in etwa, haben wir eben festgestellt.
4:23 Und ich habe vor zwei Jahren angefangen, einen YouTube-Kanal zu betreiben.
4:31 Messer-YouTube, eigentlich sollte das noch andere Inhalte sein, daher auch der Name.
4:38 Und hauptberuflich bin ich Lehrer. Und das ist eines meiner Hobbys. Also sowohl das Messersammeln ist eines meiner Hobbys, als auch das YouTuben sozusagen. Das hat sich dann daraus irgendwie ergeben.
4:51 Messer sammle ich eigentlich schon seit fast 40 Jahren. Aber die ersten 35 Jahre sind überhaupt nicht besonders intensiv. Wenn man mal irgendwo war und hat irgendwo ein schönes Messer gesehen, dann hat man das immer als Erinnerungsstück so mitgenommen. So habe ich mir das gemacht. Und ich habe früher eigentlich in meiner Sammelleidenschaft, das war früher eben viel mehr klassische Objektive, also Kameraobjektive und alte Kameras, die ich eigentlich gesammelt habe. Und ich bin heute auch noch aktiv in einem Verein, der sich mit der Geschichte von Leica beschäftigt beispielsweise.
5:24 Aber du sammelst dich nicht nur, sondern du kannst doch fotografieren. Ich fotografiere da tatsächlich auch. Also ich habe auch sozusagen im Gästebad ein kleines Analoglabor, in dem ich auch die Filme selbst entwickle und so. Aber das habe ich nicht mehr so intensiv, wie das früher mal gemacht habe. Und ja, dann kam Corona. Und dann konnte man nicht mehr raus. Und man brauchte ein Hobby, was man auf der Couch machen konnte. Und dann habe ich meine alte Messersammlung rausgepackt, irgendwie aus dem Archiv unten aus dem Keller sozusagen.
5:51 Und habe geguckt, was hast du denn da so? Und habe dann angefangen, mich da reinzulesen. Und habe mir Bücher besorgt darüber, habe mir Internet, YouTube-Videos angeschaut darüber. Und das hat sich auf einmal für mich, weil der Zugang ein anderer war, eine völlig andere Perspektive ergeben. Das hat sich eine Welt geöffnet für mich. Aber so intensiv bist du gar nicht eingetaucht vorher. Vorher gar nicht, nein. Immer so ein bisschen wie jeder so spielt mit so ein paar Messern.
6:15 Genau, genau. Und das war natürlich toll. Und dann ging das richtig los. Und dann ging das durch die Decke. Das kennst du ja selbst. Wenn man einmal so diesen Virus-Messer-Leidenschaft eben hat, und dann ging es richtig los. Und dann habe ich halt ganz viele verschiedene Bereiche in die Sammlung reingebracht. Und dann auch irgendwann natürlich über Bekannte. Man lernt ja auf einmal auch Menschen kennen über dieses Hobby. Und das ist dann nochmal wertvoller. Das ist für mich ein ganz wichtiger Teil eines Hobbys, das man mit Menschen zu tun hat.
6:44 Und ich habe aus Frankfurt gute Freunde kennengelernt. Und das sind beides Lajoll-Sammler, die schon wirklich seit Jahrzehnten Lajoll sammeln. Und da bin ich erstmal an Lajoll überhaupt rangekommen und habe dann tatsächlich mir meine ersten Lajolls in Frankreich besorgt. Und ja, so kam das dann dazu, dass ich irgendwann mal geschaut habe, der Postweg, der teure Versand und das Risiko, was zu verlieren. Ich habe tatsächlich mein Einmesser verloren, was ich bestellt hatte. Das ist am Postweg verloren gegangen. Und da habe ich geschaut, gibt es denn sowas auch in Deutschland?
7:14 Und da bin ich dann über dich gestolpert. Und so bin ich dann gewissermaßen zu Mr. Lajoll gekommen und habe dann die Videos entdeckt. Und ja, dann ging das halt nochmal weiter sozusagen. Aber wie kamst du auf den Namen Sintech? Was bedeutet Sintech? Das ist gewissermaßen so eine Art von Zusammenclipping von zwei Worten. Einmal bezieht sich natürlich auf Vintage, also das geschichtliche Alte sozusagen. Und das C steht für entweder, kann man sagen, für Collection oder für Camera, weil das war ja so Camera Vintage.
7:46 Das war mir dann zu lang Camera Vintage. Da habe ich dann irgendwann, könnte man eigentlich auch Sintech machen. Also den Namen hattest du, sag mal, bevor du mit dem Messer angefangen hast. Genau, genau. Und dann habe ich das aber behalten, weil ich natürlich auch erst mal auch alte Messer hatte. Ja, von früher sozusagen. Wobei C kann auch von deinem Vornamen kommen. Und das hat dann auch noch gepasst, natürlich. Genau, mein Vorname, das ist ja meine, die Zuschauer auf dem Kanal wissen, dass mein Vorname ist Carsten.
8:09 Und dann passt das irgendwie auch noch. Also Collection, könnt ihr auch Cutting heißen mit Messern. Ja, also, oder Coutello, das ist italienisch, glaube ich, für Messer. Aber du machst jetzt nicht noch Videos für die Kameras? Nee, da bin ich dann auch... Auch schließlich für die Messer. Genau, also was die Videos angeht, das ist wirklich... Ich habe jetzt kürzlich das erste Video über Armbanduhren gemacht, weil ursprünglich war die Idee, Kameras, also so alles, was so ein bisschen klassisch ist, zu verknüpfen.
8:38 Also, was hat man so als klassischer Gentleman gewissermaßen dabei? Vielleicht eine Kamera, eine Armbanduhr und vielleicht ein Messer, ein schönes. Und bevor eigentlich das mit dem EDC-Hype so losging, war das so meine Idee. Und dann ist es aber dann trotzdem irgendwie mehr oder weniger bei den Messern geblieben, was die YouTubes angeht. Und wie war so der erste Schritt, überhaupt ins YouTube zu kommen? Ja, völlig unprofessionell natürlich. Nein, aber die Idee, warum bist du jetzt... Ach so, ja, ich habe also viele, viele Messer-YouTuber mir angeschaut und habe dann auch darüber Leute kennengelernt, beispielsweise vom Kanal Andi1878.
9:10 Da habe ich den Andi, den kenne ich jetzt persönlich, wir sind befreundet, den Phil vom Knife-Pub. Da sind Freundschaften draus geworden. Das ist natürlich sehr, sehr schön. Und die habe ich gesehen und habe mir amerikanische angeguckt, amerikanische Messer-YouTuber. Und irgendwann dachte ich, das kannst du auch. Und ich hatte mittlerweile so viel mir angelesen, dass ich dachte, was nützt das, wenn das alles bei mir bleibt? Ich gebe das mal raus. Vielleicht ist das ja schön für andere oder spannend für andere.
9:35 Und da muss ich sagen, hast du relativ schnell die Tausende erreicht. Ja, zwei ich habe... Ja, ich habe länger gebraucht. Ich habe fast drei Jahre gebraucht, bis ich die Tausende erreicht habe. Also ich habe am Anfang relativ schnell hoch. Ich bin auch ein bisschen unterstützt worden von einigen anderen tatsächlich, die mich so ein bisschen dann gepusht haben mal. Und das Gleiche habe ich ja dann auch nochmal gemacht mit dem... Achim mit dem Messer-Nagel. Der hat ja bei mir seinen ersten Messer-Talk gemacht.
9:58 Er hat ja jetzt den Messer-Talk auch gemacht. Genau, genau. Und das war ja ganz... Hast den ihn praktisch dazu gebraucht, überhaupt Videos zu machen? Genau. Und dann hat er das... Dann ist er richtig eingestiegen und haut so viele Videos raus. Und das... Komm, man kann nicht mehr hinterher. Genau. Hallo Achim. Ja, genau. Hallo Achim.
10:15 Also wenn man so vieles macht, dann geht das natürlich auch mit den Zuschauerzahlen nach oben. Weil der ist ja... Das könnte ich unmöglich so viel produzieren. Das geht gar nicht. Finde ich auch toll. Ja, einen Ruckzuck hat er mich überholt. Also ich habe ihn dazu gebracht. Und eine Wahnsinnsgeschwindigkeit. Aber es ist aber auch in Ordnung. Das ist ja auch gut so. Also aktuell bist du bei knapp über 1.000. Ich bin bei 1.020 oder so. Knapp vor 1.400, glaube ich.
10:33 Genau. Aber er ist ja irgendwie erst seit drei Monaten dabei oder so. Also schon wirklich krass. Naja. Und so kam das eben. Und dann hat er seinen Bart. Da muss man sich vielleicht so ein ganz langer Bart machen. Ja, Achim hat ja seine ganz eigene Art. Und damit hat er auch... Er erfüllt ja auch so eine Nische, glaube ich. Einfach, die sehr gerne angenommen wird. Und das ist auch das Tolle, dass er das für sich so gefunden hat.
10:52 Finde ich sehr, sehr schön.
10:55 Ja, und meine ersten Videos habe ich tatsächlich auf dem... Also Messerkoffer auf den Knien. Darauf ein Messer gezeigt und von oben aufgenommen und irgendwas erzählen. Ich habe die ersten Videos auf Englisch gemacht. Weil ich dachte, vielleicht ist dann international das Spannende. Das hat sich aber kein Mensch aus anderen Ländern dafür interessiert, natürlich. Online, die sind wieder runtergenommen. Und irgendwann dachte ich mir, jetzt machst du es halt auch auf Deutsch. Aber es gibt eine neue Funktion von YouTube, das du gesehen hast.
11:21 Und zwar die übersetzen, nicht übersetzen, sondern die sprechen nach. Finde ich sehr interessant. Plötzlich guckst du dir dein Video an und eine fremde Person, KI, spricht dann deinen Text nach. Das ist natürlich dann immer... Das ist sowas mit diesen alten japanischen Filmen, wo das nicht synchron mit den Lippen ist. Ist überhaupt nicht synchron, weil die deutsche Sprache... Also dann würde ich es lieber selbst machen auf Englisch. Aber ich bin Englischlehrer. Von daher war das auch kein Problem, das auf Englisch zu machen.
11:44 Aber nee, ich habe dann einfach gemerkt... Es gibt auch Englischlehrer, die Englisch können. Aber ist das schön. Ha, ha, ha. Die meisten, die allermeisten können das. Also die, die ich kenne zumindest.
11:56 Ja, so kam das eben. Dass dann irgendwann... Und dann dachte ich mir, nee, ich habe das in dem Dänemark-Urlaub dann mal mehr gemacht. Und mal ausprobiert. Also auf dem Tisch und nicht auf den Knien sozusagen. Und dann ist das immer mehr geworden. Und ich meine, so einen Aufwand, wie du hier betreibst, betreibe ich natürlich nicht. Mit Kamera und Licht und so weiter. Aber ich habe einen Schreibtisch. Und das sind zwei Lichter, die das ausleuchten. Am liebsten mache ich es draußen, weil das Licht dann nicht wunderschön ist.
12:22 Ist sowas bist du. Nicht immer. Und dann habe ich mal hinterfriedene Untergründe und Unterlagen, wo ich was drauf zeige. Und dann habe ich mal zwischendurch mal eine Vierteljahr Pause, weil es zeitlich, beruflich einfach nicht geht. So ein bisschen Lehrer muss da auch sein. Ja, ein bisschen Geld verdienen muss man ja auch. Mit YouTube ist das ja nicht so richtig wirklich möglich in Deutschland. Aber ja, so kam das. Genau. Ja, und irgendwann hast du dann uns getroffen. Genau.
12:48 Na, die Golde. Genau. Und dann hast du mir ein Lied geschickt. Ich wusste gar nicht, dass du ein YouTuber bist. Und ich denke mal, manche andere YouTuber bestellen bei Original Laguiole auch. Aber ich erkenne die ja nicht, weil die mit dem echten Namen bestellen. So dich auch. Und dann irgendwann hast du mir ein Lied geschickt. Genau. Mr. Laguiole gemacht mit KI-Musik. Genau. Was ist denn das mit der KI-Musik? Ja, das mit der KI-Musik, das ist ja so ein bisschen, das ist ja so, das wird ja schwer diskutiert, ob das eigentlich richtige Musik ist und so.
13:17 Also ich lege das gar nicht darauf Wert, dass das Musik ist, dass das künstlerische Musik ist. Das muss mit Hand gemacht werden, da muss ein Mensch dahinter stecken. Über an die KI-Musik grundsätzlich bin ich gekommen, weil ich mich erst mal mit KI beschäftigt habe, auch beruflich einfach zu sagen, was geht denn, was ist denn möglich, worauf muss ich denn achten. Schüler nutzen das heute. Ja, Schüler nutzen das. Das muss man als Lehrer wissen. Man muss dann wissen, wie man damit umgeht.
13:38 Das ist auch nicht so leicht, damit vernünftig umzugehen. Und natürlich habe ich dann auch eine App kennengelernt, mit der ich das mache. Und ich habe deshalb KI-Musik überhaupt zum ersten Mal gemacht, weil ich für meine eigenen Videos Musik haben wollte, wo es kein Copyright drauf gab, wo ich also keine Lizenzprobleme bekomme, wenn ich das nutze. Und das war die Idee. Das heißt, wenn ich das selbst mache mit KI, kann ich damit machen, was ich will. Und dann habe ich die zu prompten gelernt mit dieser App.
14:06 Also wirklich zu gucken, wie kann man denn möglichst geschickt beschreiben, was man auch nachher das Richtige rausbekommt.
14:12 Vielleicht möglich, finde ich, wenn man das einmal so verstanden hat, wie das geht. Und dann dachte ich mir irgendwann, ich fand dich sehr sympathisch in deinen Videos. Und ich dachte, Mensch, ich hatte auch schon mal für zwei Freunde ein Lied gemacht, die auch YouTuber sind. Da dachte ich auch, weißt du was, machst du einfach mal, probierst du mal, ob du was zusammen bekommst, was dann so in diese Richtung geht, was dann passen würde. Und habe das dann mit den entsprechenden Prompts programmiert.
14:37 Und dann kam da was raus, was mir eigentlich gefallen hat. Und dann habe ich es geschickt.
14:42 Ich bin sehr überrascht, dass ich... Völlig unaufbeforderlich. Ich kümmere mich auch um die KI, aber die KI-Musik stand bei mir nie irgendwie auf der Liste. Und da war ich doch überrascht über das, was wirklich... War gar nicht so schlecht, das Lied auf Französisch. Auch die Texte waren gar nicht schlecht. Aber ich erzähle jetzt mal ganz kurz ein paar Sachen über die KI, damit auch die Zuschauer wissen, was so KI-Musik an sich ist. Und ich hinterlege im Background dann einfach dieses Lied, Mr. Laguiole, was du ja für mich komponiert hast.
15:09 Das habe ich recherchiert, natürlich wieder mit KI, ist klar. Bereits im Jahr 1951 wagte der britische Informatiker Alan Turing ein Experiment, das seine Zeit weit voraus war. Er ließ einen Computer einfache Melodien erzeugen. Was damals wie ein kurzes digitales Flackern wirkte, war in Wahrheit der erste Funke einer Revolution. Einer musikalischen Evolution, die über 70 Jahre später die Bühne der Welt betritt. Denn heute komponieren Maschinen ganze Songs. Sie erschaffen Klangwelten, die so berührend, so komplex, so menschlich klingen, dass man auch vergisst, hier hatte kein Mensch die Hand im Spiel.
15:49 Mitten in dieser Ära meldet sich ein Pionier aus Deutschland zu Wort. Die Kölner Firma Smob Records startete den weltweit ersten Wettbewerb für rein KI-generierte Musik, den AI Artist Search Contest. Ein mutiger Schritt, ein Statement, eine neue Zeitrechnung. Und dazu möchte ich mal ganz kurz über zwei KIs, die bekannt sind, ein bisschen was sagen. Einmal ist der FN Mekka, der erste KI-Rapper mit Major Deal. FN Mekka ein Name der Geschichte geschrieben hat. Ein virtueller Avatar, angeblich erschaffen von künstlicher Intelligenz.
16:26 Im August 2022 gelingte Durchbruch. Ein Plattenvertrag bei Capital Records und damit der erste KI-Künstler unter Vertrag bei einem Major Label. Doch der Ruhm wird nur kurz. Nur wenige Tage brechen Proteste los. Vorwürfe rassistischer Stereotypen werden laut. Am 23. August zieht Capital Records die Reißleine. Der Vertrag wird aufgelöst. Zurück bleibt eine Frage, die größer ist als Mekka selbst. Was darf KI und was nicht? Der zweite ist der DJ Dext, der erste KI-DJ mit Plattenvertrag. Im Juni 2025, also ganz aktuell in Großbritannien.
17:09 Das FaceMark berichtet über einen weiteren Meilenstein. DJ Dext, der erste vollständig digitale Mensch in der Musikszene, erhält als KI-DJ einen echten Plattenvertrag vom schwedischen Label Star Stable Entertainment. Aber DJ Dext ist mehr als nur ein Algorithmus mit Kopfhörern. Seine Tracks wie Stay oder Future Music sind emotional aufgeladen, clubtauglich, überraschend tief. Hinter den Kulissen arbeiten europäische Top-Produzenten. Und die Vision? Weit größer. Immersive Live-Shows, digitale Erlebnisse und ein Platz im Zukunftsprojekt Musik Futures der Liverpool City Region, wo Musik, Technologie und Nachhaltigkeit miteinander verschmelzen.
17:58 Die Geschichte der KI-Musik ist kein Experiment mehr. Sie ist Realität und sie beginnt gerade erst, ihre Stimme zu finden. Die Frage ist nicht mehr, ob KI-Musik machen kann, sondern wohin wir sie uns führen.
18:14 Ja, das finde ich sehr, sehr spannend. Überhaupt alles mit der KI. Ich erzähle auch immer wieder in meinen Videos über die KI. Und ich hoffe, dass der eine oder andere von euch sich auch damit beschäftigt. Denn das wird definitiv unsere Zukunft prägen, finde ich. Und gerade auch in der Schule, wie du sagst, wenn die Schüler beginnen, die Hausaufgaben mit KI zu machen, kann man es kaum noch unterscheiden.
18:36 Sehr viele Vorgaben machen, wie er schreibt und auf welchem Niveau er schreibt und so formuliert er auch. Also das ist schon echt heftig. Aufgabenstellungen grundsätzlich werden sich ändern dadurch. Also von wegen, mach mal als Hausaufgabe einen Aufsatz, neben Notik, das wird nicht mehr möglich sein. Also am Anfang war das so, dass man es sehr leicht erkannt hat. Auch vor allem, wenn es im Englisch ging. Es war klar, das ist nicht das Englisch, was der Schüler kann. Und das ist es leicht, finde ich.
19:03 Das ist dann relativ leicht.
19:05 So programmieren, dass sie das so schreibt, wie das ein Achtklässler in Deutschland, der Englisch lernt seit drei Jahren, schreiben würde. Das ist richtig. Aber dennoch ist nicht dieser. Und wenn man die vorher schon Aufsätze von dem gehabt hat. Wenn man sie vorher gekannt hat. Aber wenn jetzt nochmal neu beginnt und du kennst dann gar nicht so richtig, dann wird es umso schwerer. Also die Aufgabenformate müssen sich ändern. Aber kommen die Lehrpläne so mit, dass sie sowas integrieren?
19:28 Ne, das ist aber typisch, das müssen die Lehrer machen. Und das ist ganz typisch, die Lehrer müssen reagieren. Bevor die Lehrpläne irgendwie da was machen. Das heißt, du musst dich transläufig damit beschäftigen? Du musst dich eigentlich damit beschäftigen, genau. Aber es sind viele in deinem Alter, wo die es eigentlich nicht mehr können und gar nicht wissen. Und wenn ich die nicht mehr beschäftige, dann muss ich... Sich damit zu beschäftigen oder weigern die sie so ein bisschen? Nein, die allermeisten schon.
20:02 Also es gibt natürlich Ängste davor, dass man also sagt, oh Gott, was kommt da? Wie soll man damit umgehen vor allem? Also es ist mehr eine Angst, wie man damit umgehen soll. Und dass man auch dann eben nichts falsch macht beispielsweise. Einerseits eben das nicht ermöglicht, dass jemand eine ausgezeichnete Note bekommt, obwohl es selbst gar nicht seine Leistung ist. Aber andererseits natürlich auch den Schülern trotzdem ermöglichen möchte, auf neue Wege auch zu lernen. Das gehört ja auch dazu.
20:25 Ja, weil einfach verbieten kann ja nicht... Ne, das bringt auch nichts. Das hat ja auch keinen Wert. Das würde auch nicht funktionieren, wenn man das einfach verbietet. Andererseits können wir das natürlich auch nutzen, Unterricht zu gestalten. Also ich habe das oft schon genutzt, um Unterricht zu gestalten. Auch zum Beispiel Musik, gerade im Englischen. Versuch mal, einen Schüler in der 9. Klasse dazu zu bringen, auf Englisch ein Gedicht zu schreiben. Das wird er nicht machen. Aber lass ihn einen Songtext schreiben und lass das dann per KI einen Song machen.
20:53 Dann ist er sofort dabei und schreibt ein Gedicht. Im Endeffekt ist das ja ein Gedicht.
20:58 Das würde ich natürlich schon auch machen. Interessant. Da freue ich mich, dass du so bist für sowas. Cool. Aber essen wir vielleicht mal ein bisschen was. Ja, gerne. Ich habe eine ganze Menge vorbereitet. Auch du hast eine Menge mitgebracht. Das ist eine Mischung. Und da haben wir beide dazu beigetragen. Finde ich cool. Eine wahnsinnig große Reichweite an Lebensmitteln, was man hier so schön essen kann. Und ich denke mal, wir benutzen natürlich schön unsere Messer. Ich habe mein Lieblingsmesser immer dabei mit dem Lapislatius-Griff.
21:27 Und dann schneide ich mal ein bisschen was. Das hier ist eine besondere Wurst aus Mangalica-Schwein. Das sind diese Schweine mit den langen Haaren. Sehr außergewöhnlich. Bin gespannt, wie das schmeckt. Habe ich auch noch nie probiert. Und ja, dann mache ich mal ein bisschen so den Lapislatius. Christian, bevor wir loslegen vielleicht. Ich habe noch mal was mitgebracht. Weil ich habe gesehen, das letzte Mal hattest du erwähnt bei dem Messertalk, dass man ja eigentlich nicht mit dem Messer aufspießt und zum Mund hinführt.
21:53 Ja, ich muss das immer. Genau, genau. Und das hier, was ich hier habe, ich zeige es mal kurz hier in die Kamera. Das ist ein französisches Messer aus Anfang des 20. Jahrhunderts, etwa von 1910. Ein Kutschermesser. Und das hat eben nicht nur eine Klinge, sondern das hat auch einen kleinen Spießer. Deshalb auch Kutschermesser. Weil da konnte der dann eben seine Salami schneiden und dann damit eben aufspießen. Gut, ich meine, auf dem Kutsche war ja lebensgefährlich. Ja, New York, weil du weißt, was die alles gemacht haben.
22:22 Das heißt, wir können gerne das gerne machen. Und dann habe ich natürlich noch mal was anderes mitgebracht. Es gibt ja auch so diese Pouches. Heute nennt es das ja EDC-Pouches. Und da gibt es dann so etwas. Und das finde ich dann auch ziemlich witzig.
22:39 Das ist eine titan-gedruckte, kleine Pommelsspießchen. Ach nee. Und hinten ist ein kleiner Flaschenöffner dran. Das heißt, kannst du gerne den nutzen, wenn du heute aufpiksen willst. Und ich nutze das Kutschermesser. Und dann müssen wir das nicht mit, wenn du das nicht mit, wenn du das mal ausprobieren möchtest. Ich liebe es mit dem Messer. Du kannst es natürlich auch nicht mit dem Messer machen, um Gottes Willen. Also ich dachte mir, ich nehme das mal mit. Ich bin aber ganz lieb von dir.
23:01 Ich bin wirklich sehr, sehr wahnsinnig leicht. Das ist Titan. Ja, das ist Titan. Man würde denken, das ist aus Plastik, aber es ist ja schon ein anderer. Es biegt sich gar nicht. Echt toll. Und das ist so, man sagt immer, braucht man sowas? Nein, braucht man nicht. Aber genau das macht die Freude daran aus. Genau, genau. Ja, ist ja mit dem Messer auch. Man braucht die teure Laguerie auch nicht. Genau. Ja, nee, sehr nett. Super, danke schön.
23:24 Bist du dran an, wie ich gedacht hast.
23:29 So, ich schneide da nur für mich ein Stückchen, damit ich dir nicht die Freude nehme, auch selber zu schneiden. Genau, ich nehme zum Schneiden ein Layol Enobrak. Und zwar eines, was ich tatsächlich bei dir gefunden habe und auch da gekauft habe, weil ich konnte nicht anders. Der Griff hat mir so gut gefallen.
23:50 Oder diese Version mit dem Lavastein und das auch noch in Violett. Und ich fand das so unheimlich schön. Vor allem tatsächlich auch die Giocharge mit der Biene und der Feder hinten. Sind auch sehr, sehr schön dabei. Ich finde auch, dass es ein sehr, sehr schönes und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis ist. Ja, unfassbar. Für diesen außergewöhnlichen Griff und diese schönen Arbeiterbrücken. Das ist wirklich toll. Ja, und da habe ich tatsächlich das auch, habe dann auch kaum aus Punkten genutzt.
24:17 Und ich hatte ja geschrieben, wie begeistert ich von diesem System bin. Und dann war das auf einmal gar nicht mehr so ein großer Einsatz für so ein tolles Messer. Das nutze ich dann heute tatsächlich jetzt auch, um zu schneiden. Oh, schön. Weil tatsächlich so ein Messer, ich meine, die gehen ja nicht kaputt davon, vom Schneiden. Das ist ja das Schöne dabei. Also wenn man für das, was man mit so einem La Joll eben macht, dann macht man sie ja nicht kaputt.
24:38 Weil die nimmt man nicht in den Wald mit raus. Ich empfehle auch immer wieder, dass man natürlich die La Joll-Messer ja auch benutzt und nicht nur sammelt. Ich meine, viele benutzen das ja wirklich als Sammlermesser und schauen sich die immer wieder an, fassen die immer an. Aber ich finde auch mit so einem Messer, der doch relativ hochpreisig ist, auch mal den wirklich zu benutzen. Weil es macht einfach Freude. Ich finde, dieser Essen-Gefühl beginnt ja schon mit dem Auge.
25:05 Und wenn ich das schon auspacke und dann schaue ich mir diese wunderschöne Messer an, dann kriegt bei mir im Mund schon mal. Genau. Läuft schon alles zusammen, da habe ich schon direkt Appetit. Ich mache das aber tatsächlich auch. Also dieses, ich hatte das neulich in einem Video selbst mal bei mir gesagt. Wenn ich mir für 2000 Euro ein Gemälde kaufe und das an die Wand hänge, was mache ich damit? Ich schaue es an. Mehr mache ich damit ja nicht.
25:27 Also es ist ja nichts, was ich mir kaufe, um es zu nutzen auf irgendeine Art. Also ich ziehe Freude daraus, es anzuschauen. Und wie du immer so schön sagst, Lajol sind Kunstwerke mit Schneidefunktionen. Jetzt habe ich es gesagt. Das hast du schon angesprochen. Und so ist das hier aber auch. Also ich habe da ja nochmal ein David de Villiers auch liegen. Das ist ja dann auch so. Teilweise, ich nehme die Messer aus der Box raus oder aus der Tasche, wo ich sie drin habe und schaue sie nur an.
25:50 Fünf Minuten lang. Und dann lege ich sie wieder weg. Das kann man halt mit diesen schönen Messern auch machen. Das ist ja das Tolle daran. Für diejenigen, die jetzt mal keinen Lajol haben oder je gehabt haben, total merkwürdig, finde ich. Einfach ein Messer rauszunehmen, sich anzugucken, wieder wegzutun. Das kann man mit den anderen Messern, die du hier mitgebracht hast, nicht so unbedingt machen. Und ich finde, das kann man nur verstehen, wenn man es wirklich auch mal getan hat, ein Messer zu kaufen, zu haben und sich anzuschauen.
26:20 Das ist wie eine Kunst, wie du sagst, wo man einfach ein paar Minuten stehen bleibt vor dem Kunst, vor dem Bild und dann geht man weiter. So ist es auch dieses Messer. Ja, ich habe viele schöne Messer in der Sammlung. Aber tatsächlich würde ich, selbst wenn sie sehr schön sind, das Messer eigentlich nicht rausnehmen und es anschauen. Sondern ich nehme es raus. Das mache ich natürlich auch. Aber dann nicht mit einem anderen Gefühl als bei einem Lajol.
26:41 Das ist tatsächlich so. Aber du nutzt vielleicht das Messer an sich als Messer. Als Messer. Und hier guckst du dir das mal an und siehst, was hat das Schönes an Kunst eingebaut. Ja, vor allem, wenn man selbst auch schon mal versucht hat, so ein bisschen was zu machen. Ich habe ja selbst auch, du weißt ja, dass ich mir teilweise defekte Messer kaufe und die wieder instandsetze. Kommen wir vielleicht nochmal drauf. Und dann habe ich natürlich auch schon mal versucht, so ein Filework selbst zu machen, so eine Geocharge.
27:07 Und wenn man mal merkt, wie viel Kunst das eigentlich wirklich benötigt, wie viel Kunstfertigkeit, dann schätzt man es noch mehr, wenn man da drauf schaut. Und das ist unglaublich viel. Also du sagst es ja, auf dem Mikroskop gemacht. Hast du dir schon mal so einen Kurs gemacht? So einen Messermacher-Krupp? Nee, habe ich tatsächlich. Ich wollte immer mal, aber ich hebe mir das auf, weil ich das gerne mit meinem Sohn zusammen machen möchte. Und da kann man normalerweise mit 18 erst dran teilnehmen.
27:32 Und da brauchen wir noch drei Monate. Und dann ist er 18, da kann man das mal gemeinsam machen. Also ich habe es gemacht und das macht wirklich sehr viel Spaß, wirklich aus einem Stück Metall am Ende so ein Messer zu haben. Wird heute zwar nicht mehr so gemacht, so wirklich mit Hammer und Amboss und so weiter. Aber das ist wirklich toll. Ja, beim Damass schmieden noch, da hier und da.
27:52 Da habe ich auch nochmal ein Messer, wo das auch gemacht wurde. Kommen wir gleich nochmal danach. Ja, aber das ist eine sehr, sehr leckere Wurst, die du hier besorgt hast. Wirklich lecker.
28:09 Ja, so kann man, so kann man lieben. Ja, ne? Wenn man hier jeden Tag so machen würde zu Hause. Ja, aber auch Radieschen ist ja auch super lecker. Ich mag sowas ja unglaublich gerne. Ach, ich hätte auch irgendwo Salz, wenn du es brauchst.
28:30 Guck mal, sogar sehr edel.
28:36 Ja, ich bin großer Fan von so rohem Gemüse zum Abendessen oder sowas. Ob das jetzt ein Rettich ist oder ob das Radieschen sind oder Möhren oder Gurken. Es ist eigentlich immer irgendwas mit geschnitten und wird dazugelegt oder irgendwie aufs Brot drauf oder so. Also mag ich sehr gerne. Wir haben auch eine Flasche Wein, die machen wir dann gleich auf. Aber erstmal kommen wir mal vielleicht mal kurz zu deiner Kollektion, zu den Messern, die du so schön mitgebracht hast.
29:02 Ja, ich habe, du hattest ja gesagt, wir machen hier auch tatsächlich zwei Teile und da habe ich es ein bisschen aufgeteilt. Zum einen habe ich mal zwei LaJols mitgebracht. Das eine habe ich ja eben gerade gezeigt. Das ist dieses Enobrack mit dem Lavastein. Wie gesagt, ich habe mich da eigentlich auf den Fotos auf deiner Website, habe ich mich verliebt in dieses Messer. Und es war noch eines, glaube ich, davon da. Und das war das Violette, da hatte ich sehr viel Glück, weil das war es auch das, was ich eigentlich haben wollte.
29:32 Und ich hatte dir geschrieben, kannst du mir mal Fotos schicken davon? Und dann sagt er, da sagtest du, ja, das dauert aber dann ein paar Tage, weil du gerade immer da bin unterwegs warst noch oder so. Da dachte ich, ach komm, was soll es? Ich nehme doch sowieso, was brauche ich dir die Fotos sehen? Und ich bin nicht enttäuscht worden. Also es ist wunderschön. Es ist wirklich, es gehört wirklich zu meinen Lieblings LaJols. Das will ich dir auch heute auch zeigen.
29:52 Dann habe ich ein anderes mitgebracht, was auch zu meinen Lieblingsstücken gehört. Das habe ich aber schon tatsächlich schon ein bisschen länger. Und das ist ein David de Villiers.
30:05 Und das ist natürlich auch die Ligio Charge ganz besonders zum Vorschein. Diese Feinheit, dieses Feilens im Endeffekt und auch der Biene, die hinten draus sind. Also die sind sehr, sehr, sehr schwer. Also natürlich kann man, wenn man genug Geld in die Hand nimmt, das nochmal übertreffen. Aber so. Und das Schöne ist auch dieses Pläne. Das heißt, dass man dieses wunderschöne Holz, was ja ein Ahorn, eine Ahornknolle eigentlich ist, die gefärbt ist. Und dass man die auch tatsächlich dann noch besonders schön sieht, dadurch, dass das eben ohne diese Mitris eben Verwendung findet.
30:40 Und diese Pläne Messer haben nochmal was sehr Elegantes auch. Ja, das sind die beiden LaJols, die ich erstmal für diese Runde rausgelegt habe. Aber du hattest mich ja auch gebeten, mal andere zu zeigen. Also mal etwas vom Deck von LaJol und den Französischen. Und jetzt habe ich das mal in zwei Gruppen hier rausgelegt. Das eine sind drei Messer, die 42a-konform sind, obwohl sie modern gewissermaßen sind. Das andere sind drei Messer, die nicht 42a-konform sind, die man besitzen darf, aber die man nicht in der Öffentlichkeit führen darf.
31:13 So, ja, du kennst ja diese Regel. Ich fange aber mit denen mal an. Das hier ist ein Messer von Jack Wolf. Das ist eine amerikanische Firma, die sich auch darauf konzentrieren, alte amerikanische Pattern, also Muster von Messern sozusagen Formen in die heutige Zeit rüberzubringen. Und das hier ist ein Sharp Shooter, denn das ist eine alte Form, die hier gewissermaßen an ein Gewehr, nicht Lauf, sondern Gunstack, wie heißt das denn hinten, dieses, was man so an den Schultern ran presst, erinnert.
31:50 Und deshalb ist es dieses Pattern. Und man hat hier einen Clip Point, eine Clip Point Klinge. Das Ganze ist S90V Stahl. Also meine Sammlung beruht auf Stahlsorten, also die ursprüngliche Sammlung. Ich wollte möglichst alle Stahlsorten abdecken. Das ist so eine Idee gewesen. Und was hier besonders schön ist, auch was mir sehr gut gefällt, das ist ein Carbon Fiber. Und da ist ein Glow in the Dark drin. Das heißt, wenn man das an Licht hält und dann ins Dunkle, dann leuchten einzelne kleine Fäden daraus leuchten.
32:17 Also hat schon was sehr, sehr Schönes. Und die Verarbeitung ist tatsächlich auch hervorragend.
32:23 Dafür ist Jack Bullfeld auch bekannt, dass die tatsächlich sehr, sehr, sehr hochwertige Messer produzieren. Die sind auch dann hochpreisig. Also das Geld kriegt man auch schon recht ordentliches La Joll, muss man dazu sagen. Ja, wo liegt das auf Pinpin? Bei etwa 350 Euro. Also das ist dann schon ein bisschen was. Das nächste, was ich mitgebracht habe. Aber kurz, du sagtest, du sammelst die ganzen Stahlarten. Sehr interessant. Ich habe auch jemanden kennengelernt, der sammelt die Schmieden. Das heißt, er möchte von jedem, also nennt sich Schmiedensammler.
32:50 Das heißt, er will von jeder Schmiede ein Messer haben. Du willst von jeder Stahlsorte ein Messer haben. Sehr interessant, was so für Sammelleidenschaften da sind. Stimmt. Also ich habe mich tatsächlich auch da reingelesen. Da gibt es einen wirklichen Spezialisten, Metallurgen. Der heißt Larry Thomas und der hat Bücher geschrieben darüber, über Stahlsorten, Metallurgie. Da habe ich sehr viel gelesen drüber. Und bei den moderneren, neueren Messern, da ist es so, dass mir das wichtig ist, was für eine Stahlsorte da drin ist.
33:17 Weil es ja in die Sammlung passen soll. Interessanterweise ist mir das bei den Lajoll überhaupt nicht wichtig. Weil das, was ich mit einem Lajoll schneide, da brauche ich keinen hochleistungsmodernsten Hochleistungsstahl. Da reichen diese Stahlsorten, die sehr soliden, sehr guten Stahlsorten, die aus die Sandwegstähle absolut aus. Und es ist mir eigentlich völlig egal, was für ein Sandwegstahl da drin ist bei dem Lajoll. Da kommt es mir sehr viel mehr auf die Griffschalen und die Geocharge an. Vielleicht kann man mal kurz, wenn du schon so ein Stahlprofi bist, mal kurz sagen, wo der Unterschied ist.
33:47 Aber allgemein, viele verstehen das nicht. Die denken, je besser der Stahl ist, desto schärfer ist das. Aber man kann auch ein 2-Euro-Messer scharf machen. Scharf ist das teuerste Messer, weil es gibt. Da ist der Unterschied in der Schnitthaltigkeit, wie lange der natürlich scharf bleibt. Was gibt es noch für andere Kriterien, was ein besonders hochwertiges Stahl ausmacht? Wie viel Zeit haben wir denn? Wie viel Zeit haben wir? Nein, also tatsächlich die meisten günstigen Messer kriegt man auch sehr scharf.
34:18 Nicht alle. Es gibt tatsächlich Stahlsorten in einigen Messern, die sind so weich, die kann man gar nicht wirklich richtig scharf machen. Aber die meisten, die man so kaufen kann, da geht das tatsächlich. Aber die halten halt die Schärfe nicht so lange. Also das, was man so im Englischen als Edge Retention bezeichnet, als Schnitthaltigkeit.
34:37 Da kommt es dann darauf an, wie hochwertig dieser Stahl ist. Wie viel spielt auch Wolfram oder Vanadium, was da in die Mischung mit reinkommt. Je mehr, desto schnitthaltiger ist das. Es hat aber dann so... Einfach damit man aber eine Idee hat, was das bedeutet. Was ist zum Beispiel ein Laguiole, wenn ein Laguiole einen Monat scharf bleibt, wie lange bleibt ein Messer, das richtig ein hochwertiger Stahl hat? Ja, schon. Das Zehnfache, das Doppelte, das Zehnfache. Es gibt Stahlsäuren.
35:04 Also es gibt ja so Leute, die so Stahlschnitttests machen. Also auch mit 12C27 oder 14N28N. Und wenn die dann zum Beispiel so Schnitttestwerte von 150 erreichen oder sowas, das heißt, die können so eine bestimmte Bewegung 150 Mal durchführen, bevor sie nicht mehr scharf sind. Da werden dann so beispielsweise Sissalseile zerschnitten oder so. Und dann gibt es halt Stahlsorten da, die erreichen statt 150 dann eben 900 oder 1500. Also es ist dann deutlich schnitthaltiger. Interessant. Aber das ist natürlich nur...
35:33 Also wie gesagt, wenn man Käse und Salami schneidet, dann merkt man das sowieso nicht. Und vor allem den Stahl bei einem Lajol, also den 12C27, wenn man den an einem Tag genutzt hat. Und was halt passieren kann, wenn man den zum Beispiel im Restaurant nutzt. Und dann schneidet man nicht auf Holz, sondern schneidet man ja auf Keramik. Und dann kann es sein, so wie hier... Also gut, hier ist dann Holz. Genau, da ist richtig. Dann ist es nicht so gut für die Klinge, dann rollt die sich oder dann biegt die sich um und dann ist es nicht mehr so scharf.
36:00 Aber das Schöne an dem... Sowohl an den Sandblickstellen eigentlich alle, die chippen nicht. Das heißt, die brechen nicht aus, die biegen sich um. Und das kann man relativ schnell wieder hinkriegen, wenn man das über den Leder zieht zum Beispiel vernünftig. Und dann ist das wieder genau scharf wie vorher. Man kann das sehr leicht auch lange scharf halten, wenn man ein kleines bisschen sich darum kümmert, dass es auch scharf bleibt. Also ein Messer gar nicht erst stumpf werden lassen.
36:25 Deswegen je schnitthaltiger ein Messer ist, desto härter ist es logischerweise. Und desto mehr kann es sein, dass es ja auch bricht dann eher. Genau. An der scharfen Kante nach. Genau. Man spricht ja von so einem Dreieck. Da hat man einmal die Schnitthalligkeit. Man hat dann zum Zweiten die Toughness, also die Zähigkeit vom Stahl. Das heißt, wie sehr biegt sich das eher, als dass das eben bricht. Und man hat als drittes die Rostfreiheit. Das ist so dieses Dreieck der Qualität der Stähle.
36:50 Und meistens kann man nur zwei davon bedienen. Also entweder hat man einen Stahl, der sehr lange scharf bleibt und auch gleichzeitig sehr tough ist. Aber der ist dann nicht rostfrei. Zum Beispiel M4 ist so ein Stahl. Der UfL hält unheimlich lange scharf. Der bricht auch nicht raus, aber der rostet eben dann. Wenn man den alleine schon irgendwie bei der Luftfeuchtigkeit draußen liegen lässt, dann rostet der. Die Sachen, die man reintut, um rostfrei zu machen, machen die dann automatisch etwas weicher.
37:16 Genau. Also das ist dann beispielsweise so wie 12C27 zum Beispiel. Es ist relativ viel Chrom drin. Und Chrom sorgt für die Rostfreiheit eigentlich. Dafür ist relativ geringer Kohlenstoffgehalt drin. Das heißt, das ist ziemlich tough. Das heißt, er bricht nicht raus und er ist sehr rostfrei. Aber er hält die Schneidfähigkeit nicht so lange wie andere Stähle. Und es gibt natürlich auch Stahlsorten, die das geschafft haben. In aller Munde war Magna Cut seit einem Jahr ungefähr. Das ist so der Stahl, der eigentlich das zum ersten Mal geschafft hat, diese drei Sachen sehr weit rauszubringen.
37:50 Also super rostfrei ist, sehr tough ist und trotzdem sehr lange die Schnitthaltigkeit hält. Aber das sind dann so Ausnahmen. Das sind auch Sachen. Ist das dann noch machbar? Ja, das ist überraschend günstig eigentlich. Aber die Frage ist, braucht man das? Braucht man das wirklich? Ich brauche das für meine Sammlung natürlich. Ich wollte das wirklich haben. Du musstest ein Messer mitnehmen. Musste ja dann. Aber muss man das wirklich haben? Oder ist es nicht eigentlich sinnvoller, sich zu fragen, was mache ich denn mit dem Messer?
38:20 Und danach dann zu entscheiden, welcher Stahl wäre denn im Endeffekt vielleicht der beste dabei? Also es könnte ja sein, dass einer sagt, ich möchte das Messer sehr hart rannehmen. Das macht man mit Taschenmesser. Also im Outdoor-Bereich. Genau, also Fixed Knives ebenso. Und dann würde ich momentan sagen, dann nehmen wir einen 3V-Stahl. Der heißt 3V-CBM. 3V-CBM steht für dieses Crucible Pulver, metallurgisch gewissermaßen. Das ist eine pulvermetallurgische Herstellung. Es wird anders hergestellt als die klassischen Stahlsorten. Da wird das eben, das ist ein hochkomplexes System.
38:54 Da werden staubfeine Bestandteile, also ganz feines Pulver, miteinander gewissermaßen verschmolzen und gepresst. Und dann erreicht man dadurch ein sehr, sehr, sehr feines, gleichmäßiges Gefüge im Stahl. Was dann dafür sorgt, dass so ein schnithaltiger Stahl auch dann immer noch sehr, sehr tough wiederum ist. Und 3V zum Beispiel ist nicht rostfrei, aber dem kann man alles zumuten. Also der bricht nicht und ist unheimlich stabil als Stahl. Also deshalb sollte man sich gucken, was macht man mit dem Messer und danach zu entscheiden, was für ein Stahl bietet sich an.
39:26 Und wenn man einen Layol beispielsweise nimmt, das ist ja für mich ein Messer, was in erster Linie mit Essen in Verbindung gebracht ist. Also ich würde damit jetzt eigentlich nicht schnitzen. Ein weniger mit Wald, im Wald raus. Und dann ist der 12C27 perfekt, weil er nämlich sehr rostfrei ist. Man muss sich nicht viel drum kümmern. Und er bricht nicht. Und wenn erstmal ein Stahl rausgebrochen ist, das wegzuschleifen, ist sehr viel Arbeit. Aber wenn er so ein bisschen umgebogen ist, ist es sofort wieder scharf.
39:53 Also das ist dann so ein bisschen, ja. Im Teil 2 werden wir auch ein bisschen was sehen über scharf machen. Genau. Und dann messen wir auch die Schärfe von verschiedenen Messern. Also es lohnt sich auf jeden Fall auch noch Mittwoch reinzuschauen in Teil 2 des Videos. Das wird auch nochmal spannend. Ich mache nochmal kurz, wir müssen weiter. Genau, also ein bisschen schneller durchgehen.
40:15 Das ist ein Messer, das ist das Tortuga. Das habe ich jetzt mal hier mitgenommen, weil der Entwurf stammt von einem Freund von mir. Der Andi aus der YouTuber von Andi1870 auf dem Kanal. Herzliche Grüße Andi. Der hat dieses Messer entworfen. Und das ist ein, also das ist S90V Stahl gewesen. Und das hier ist, ich glaube das ist S35VN. Also auch ein pulvermetallurgischer Stahl, der sehr leistungsfähig ist. Wir haben einen Mikata Griffstahl. Und hier das ist Titan, der Bolster.
40:41 Also was man sozusagen beim Lajol als Mitris bezeichnen würde, würde man im Englischen als Bolster bezeichnen. Das ist Titan. Und das ist auch ein Slipchoin. Also auch und auch sehr, sehr gut verarbeitet für das, was es eigentlich dann auch kostet. Ein wunderschönes Messer. Und die Idee ist, mit dem Tortuga, man sieht auch das Logo da drauf, der Anker von ihm.
41:05 Das ist schön, dass es so ein 90 Grad Winkel ist. Genau, das ist so ein Half-Stop, nennt man das. Genau, das ist da drin. Und die Idee ist, dass er so ein bisschen so das Piraten-Motto in diese Messer mit reinnehmen will. Und deshalb auch Tortuga, das ist ja so eine Pirateninsel in der Karibik, ist aber so genannt. Wo wird das hergestellt? Das wird tatsächlich in China hergestellt. Das ist die Firma Tuya. Die stellt das in China her.
41:28 Wahrscheinlich, vermutlich mal, alle Messer, die du hast, sind aus China. Tatsächlich nicht. Also Jack Wolf ist in den USA hergestellt. Das ist in China hergestellt. Und das hier, das ist in Italien hergestellt. Das ist nämlich einer meiner wenigen, ich halte es mal hier hin, meiner wenigen Custom Knives. Das ist das Vincenzo Ballistreri. Das ist der Schmied. Und das ist das Molo Semplici. Und das ist ein Messer mit einer sehr starken Rückenfeder. Und das ist per Hand, wirklich ein handgemachtes Messer aus Italien.
41:57 Das ist eines meiner Highlights in meiner klassischen Sammlung sozusagen.
42:03 Schreibergriff. Und das hier ist eine Damastklinge. Das wird dir besonders gefallen wahrscheinlich. Die sehe ich schon. Und das ist praktisch ein Sanmai. Also das sind drei Lagen. In der Mitte ist es eine Schneidphase aus K720 Stahl. Das ist ein koholischer Stahl. Genau. Und außen ist es dann mit einem Damast dran, mit einem anderen Damast. Wie weit es beschalt von außen sozusagen. Also ein Mast Sanmai gewissermaßen. Ich habe es mal auf eine Spiegelpolitur auch geschärft, damit es auch wirklich so passt.
42:30 Und ja, das ist für mich ein ganz besonderes. Ich mache es erst mal zu. Und für mich ein besonderes Modell, weil es geht sehr schwer auf. Also man muss wirklich ziehen. Aber dafür geht es halt auch schwer zu, wenn man es nutzt. Und das ist ein italienischer Messermacher, ein Messermeister. Carbongriff.
42:51 Und wie gesagt, die Damastklinge. Das ist so, was mein 42a angeht, so ein bisschen mein Highlight-Messer. Weil von dem gibt es auch nur ein einziges Modell, nämlich das da. Also ich mache es eben nur einmal. Und das habe ich halt über einen Freund erstehen können. Und da bin ich sehr stolz drauf. Also das ist so ein Messer, was so in die Sammlung schon ein bisschen komplettiert. Sowohl von dem kastenmäßigen her, als auch vom Stahl. Weil K720-Metermass hatte ich halt auch vorher noch nicht.
43:16 Ja, und dann gehen wir die drei nochmal schnell durch. Wie viele Stahlarten hast du ins Gesamt in deiner Sammlung? Ich glaube 88. 88 verschiedene Stahlarten. Stahlarten, genau. Also von den hochleistungsfähigsten bis hin zu den ganz einfachen, die man dann so in nachgemachten Messern aus Spanien findet. Das ist dann irgendein Stahlblech oder so.
43:39 Und hier gehe ich nochmal schnell durch. Das ist jetzt ein Messer aus China. Das ist ein Kunwu. Auch mit einer besonderen Stahlsorte, mit PM60, der unfassbar schnitthaltig ist. Also der ist so ganz weit oben in der Schnitthaltigkeit. Ich zeige in der zweiten Runde nochmal ähnliche auch. Dafür nicht ganz rostfrei. Da muss man so ein bisschen drauf aufpassen. Und auch von der Tafniss her nicht so perfekt. Das heißt, der ist wirklich auf Schnitthaltigkeit ausgelegt. Damit kann man unglaublich lange schneiden, bevor der stumpf wird.
44:07 Sehr hart, sehr, sehr harter Stahl. Und hier haben wir Titan-Griffschalen im Diamond-Pattern. Das ist so eine Fräsung drin. Und hier haben wir das sogenannte, das ist ein Crossbar-Lock. Also ein besonderer Verschluss, der eben dafür sorgt, dass das Messer einhändig zu öffnen und zu schließen ist. Und die Verarbeitung von diesen Kunwu-Messern ist, man sagt ja, das ist ja China-Messer oder so. Aber die Verarbeitung ist hervorragend. Also es gibt auch wirklich in China Messer-Macher oder Firmen, die höchste Qualität produzieren.
44:37 Ob das jetzt Reate ist oder ob das Kunwu ist, ob das Bestech ist. Oder da gibt es schon ein paar, die wirklich auf Top-Niveau produzieren. Und dieser Stahl PM60 habe ich in keinem anderen Messer bisher gesehen. Also das ist die einzige Firma, die diesen Stahl anbietet.
44:57 Ja gut, ich meine, die meisten werden ja sowieso industriell hergestellt. Ja, klar. Da kann man schon wahnsinnig gut die Genauigkeit einstellen. Da sieht man aber wie toll noch so aus zum Beispiel. Genau. Die haben da kaum noch per Hand gemacht. So, zwei noch. Ganz schnell. Das eine muss dabei. Das ist ein Spider-Coat. Das muss dazu. Also in jeder Säle eine klassische, eigentliche Sammlung von modernen Messern gehört ein Spider-Coat mit rein. Und hier ist das Besondere. Das ist in den USA hergestellt, dieses Messer.
45:20 Das hat auch einen Mikata-Griff. Ich bin großer Mikata-Fan, was so ein Messer angeht. Und das hat den Stahl Crew-Ware. Und deshalb wird diese PM2-Version, so heißt das Messer, wird Crew-Kata genannt. Also Crew-Ware und Mikata, also Crew-Kata zusammen.
45:35 Und hervorragendes Messer mit einem Compression-Lock hinten.
45:39 Und dann wird das so ein kleiner Griff dann wieder zusammendrückt. Und dadurch das genau rüber drücken. Und dann kann man das halt auch schließen. Wenn du es in die rechte Hand nimmst und mit dem Zeigefinger schließt, sind die Finger alle aus dem Weg. Genau. Und dann kannst du es so zufallen lassen. Und dann geht es wieder zu. Spider-Coat ist ja bekannt durch diese außergewöhnlichen Formen. Man sagt immer, die Messer von Spider-Coat werden im Dunkeln entworfen. Weil die gehen halt in die Hand.
46:03 Die passen halt. Die sehen so aus. Ganz komisch aus. Sehen aus wie ein toter Kranich oder so. Die passen halt super in die Hand. Ja, und das letzte ist eins, was ich relativ kurz erst habe. Im Endeffekt auch. Das ist ein Divo. Das ist ein besonderer Entwurf eines amerikanischen YouTubers auch. Der sich mal gedacht hat, wie würde ein Messer aussehen, was mir am perfektesten zusammenpasst. Und das ist S90V-Stahl. Der gleiche Stahl, den wir hier drin haben. Sehr schnitthaltiger Stahl auch.
46:31 Und hier haben wir auch wieder ein Carbon mit einer ganz besonderen Beschichtung. Das wirst du gleich sehen, wenn du das in die Hand nimmst. Wir haben hier einen sogenannten Embedded Liner Lock. Und das schließt man eben so. Und wenn du da drauf guckst und das so ein bisschen ins Licht hin und her hältst, dann siehst du, dass das so ein bisschen georgiert und glänzt. Und deshalb nennt sich diese Version Black Pearl. Und das ist tatsächlich, also er hat es meines Erachtens echt geschafft, so das allerbeste von verschiedenen Messern zusammen in eins reinzubringen.
46:59 Das macht ja sehr schön, das Klack.
47:02 Und das ist ein wirklich hervorragendes Messer. Das muss man wirklich so sagen. Das ist richtig. Das ist ein Hohlschliff, der dann sehr lange auch scharf bleibt, wenn er nachgeschliffen wird.
47:13 Das gefällt mir sehr gut, wie der so Klack macht. Ja, die Akustik spielt tatsächlich auch eine Rolle. Ich mach mal kurz an das Mikrofon.
47:24 Das ist ja nicht so ein stellendes Klack. Das ist so ein melodiöses Klack. Sehr, sehr interessant. Das macht so Klick, Klick. Also wir machen mehrere Klick, Klick. Ja, das einmal ist der Detent, der einklackt. Und das andere ist dann der eigentliche Verschluss, der einklackt. Aber wie gesagt, die letzten drei sind eben drei Messer, die man nicht in Deutschland führen darf. Die darf man besitzen. Die darf man zu Hause im Garten, im Haus nutzen. Aber man darf sie nicht durch die Gegend tragen.
47:50 Aber wer hast du sie hier hingeschafft? Im verschlossenen Koffer. Ist das dann erlaubt? Ja, ja, tatsächlich. Also man darf die transportieren. Wenn man, wie heißt so schön, man muss mindestens drei Griffe brauchen, um ans Messer ranzukommen. Das heißt, wenn ein Koffer verschlossen ist, dann muss ich den Schlüssel nehmen, muss das Ding aufmachen, muss den Koffer aufmachen und muss dann in den Koffer reingreifen. Das sind dann die drei Griffe, die man braucht, um dann da ranzukommen. Und wenn du es im Rucksack hast, musst du auch den Rucksack runterstellen, den Rucksack öffnen, dass ich noch mehr Griffe habe.
48:21 Das sind dann noch mehr Sicherheit, ganz genau. Aber ich bin ja auch im Auto gefahren, nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Und im eigenen Auto darfst du es ja auch transportieren. Das ist ja auch kein Ding. Solange du das nicht in der Öffentlichkeit rausnimmst, ist das auch kein Ding. Weil das eigene Auto ist ja dann auch nochmal wieder abgeschlossen. Okay, aber vom Auto hier hin. Genau, da musste ich sie tatsächlich im verschlossenen Koffer. Und das mache ich auch tatsächlich, weil ich nicht möchte, dass mir irgendjemand diese Messer abnehmen darf.
48:45 Wir sind die zu teuer.
48:47 Ja, das war die erste Runde von ein paar Messern, die ich vorstellen wollte. Schön, sehr schön. Und du hast ja auch gewünscht bei uns, dass ich dir auch ein paar Messer zeige, die man so vielleicht nicht jeden Tag sich das angucken kann und anfassen kann. Aber ich würde sagen, wie essen wir da ein bisschen was? Genau, gerne. Und dann kommen wir zu dem Teil der Vorstellung. Sagen wir mal den Käse anschneiden? Das ist gut, ja sehr gut.
49:11 Also ich habe diesen einen, ich finde den so spannend auch. Den habe ich gefunden, hier mit diesen Pistazien. Pistazien, ja. Also ich muss schon sagen, der geht da durch wie durch warme Butter.
49:24 Also nicht nur durch Butter, sondern durch warme Butter. Das habe ich auch noch nicht gehört. Genau, geht durch wie durch warme Butter.
49:37 Aber nussig tatsächlich, ne?
49:40 Sehr lecker.
49:56 Ich mache mal kurz die Flasche Wein auf. Letztes Mal hat es ja der Bernd hat geöffnet. Jetzt schaue ich mal, ob ich genauso gut wie er das öffnen kann.
50:29 Also ich muss sagen, das hat was hier mit dem Crackern und dem Käse. Oder? Da braucht man ja schon fast kein Brot, ne? Ne, wirklich. Also.
50:42 Wunderbar, geklappt. Leider habe ich ja die Weingläser vergessen. Deswegen müssen wir leider unprofessionell aus diesen Wein-Wassergläser trinken. Du, das ist nicht das erste Mal, wenn man so ein Picknick macht irgendwo, dann hat man auch nicht immer Weingläser dabei. Ja, aber sonst bringe ich die extra von zu Hause mit.
51:05 Zum Wohl.
51:14 Wie war das nochmal? Wo, welchen Hang, südliche Lage.
51:19 Geflückt 17.13 Uhr.
51:22 Sehr, sehr lecker. Ja, es gibt so eine kleine Geschichte dabei, die finde ich sehr schön. Das kann man jetzt hier gar nicht so machen. Wir haben ja eben, als wir angestoßen haben, hat es ja kurz so Klick gemacht. Mit Weingläser macht es ja Pling. So ein richtig schöner Klang.
51:37 Warum macht man das eigentlich? Warum stößt man aneinander und dass es diesen Ton eben erzeugt? Es ist so, dass, also die Geschichte besagt, Wein bildet für alle Sinne etwas. Man kann ihn angucken, hat diese wunderschöne Farbe, man kann das so schwingen und hat dieses leicht ölige, was da runterläuft. Also sehr, sehr schön für das Auge. Er hat was für das Bouquet, die Nase, er hat was für den Geschmack, sogar eine Textur, die man fühlt in der Zunge.
52:03 Nur fürs Ohr hat der Wein nichts. Ich habe die Gläser genommen, damit man die aneinander stößt und dieser schöne Klang der Gläser, auch für den letzten Sinn, eben auch noch was verdient. Ich weiß nicht, das stimmt natürlich nicht, aber ich finde es eine sehr schöne Anekdote. Ja, ich liebe Legenden. Ja, genau. Auf Schlagjöl gibt es ja so viele Legenden, die Hälfte stimmt ja gar nicht, aber trotzdem liebe ich die einfach. Aber das ist sehr lecker. Das, was du gerade gesagt hast, klingt auch logisch, egal ob war oder nicht.
52:26 Ist eine schöne Geschichte. Ja, es klingt auch ein Appetit. Wie man immer wieder mal zum Besten geben kann, wenn man mit Freunden zusammensitzt. Aber sehr, sehr, sehr leckerer Wein.
52:37 Ja, für diejenigen, die das sehen wollen, ich mache jetzt Werbung dafür, aber ich weiß gar nicht mehr, wo ich gekauft habe. Das ist gut. Gut gekauft. Du hast eben gut gekauft. Ja, dann kommen wir kurz zu den Messern, die du gerne sehen wolltest. Ja, gerne.
52:55 Fangen wir mal an hier. Das ist mit deinem Messer, mit dem du ja dein Tierkreiszeichen verbindest. Genau, ich bin Steinbock und ich habe das gesehen, dass du tatsächlich diese Serie der Tierkreiszeichen auch hast und dass du tatsächlich auch ein Steinbockmesser hast. Und warte mal ganz kurz, ich lege das mal einmal nochmal hier weg. Ja, vielleicht zeigst du an der gleichen Stelle, wo du deine Messer hast, damit man das gut sehen kann. Dann wollen wir schon mal hier aufmachen.
53:25 Ist ja alles ein bisschen anders als zu Hause. Ja, also hier. Ach so, das ist ja noch in der Lederscheide drin. Also zum einen finde ich es schon mal super schön bei dem Chevalier La Jolle, dass man dieses sehr edel anmutende Holzkästchen dazu bekommt. Das ist ja schon mal toll. Ich muss dazu sagen, also ich habe viele Schmieden, aber kein Chevalier La Jolle, noch nicht. Mal gucken, kann ja noch irgendwas werden. Und ja, jetzt muss ich mal die Brille aufziehen.
53:54 Ich bin ja auch schon gehobenes Alter.
53:57 Das ist ja wunderschön.
54:05 Und dann zeige ich es auch mal hier, damit ihr auch was seht.
54:13 Ja, echt schön. Ich finde ja diese Mischung aus der Kunstharz und Holz sehr schön. Ja, weil diese Strukturen in diesen Hölzern ist das, das ist ja das, was ich an dem Holz so besonders mag. Also wenn das so ein gleichförmiges, normales Holz ist, ist es eher langweilig. Aber mit solchen Maserungen drin. Und hier ja, es ist auch grün und es ist ja auch meine Lieblingsfarbe. Das heißt, es passt da wirklich hervorragend dazu.
54:42 Ja, die Gravur auf der Rückseite hat ja unsere, also auf der Klinge, haben wir entworfen, hat unsere Designerin gemacht.
54:51 Hm, Steinbock mit Blumenanhang.
54:56 Auch in der Bienensteinbock da stilisiert. Aber ich muss sagen, ganz besonders gefällt mir die Gochage hier hinten. Das ist ja, im Endeffekt ist es eine... Ich wollte ein bisschen an den Stern erinnern. Das war ja unsere Vorgabe. double Platines, nochmal mit einer Einlage in grün. Und über die beiden Platinen, Messing und Stahl hinaus, nochmal georgiert. Sehr, sehr schön.
55:22 Ah, ist wirklich sehr schön.
55:26 Und von der Breite her auch so, dass es wirklich richtig gut in der Hand liegt. Ja, das ist die Speziierte, diese Schmiede, dass die extra breite Griffe macht. Und das ist ganz anders. Wenn man hier mit vergleicht. Ja, das ist ja super schlank. Das ist ja auch so irgendwie halb rund, während das hier richtig fast schon eckig ist. Wenn man so sagen kann. Ja, das von der Breite so ein bisschen wie mein Minan Amor Kai sagt, das in der zweiten Runde zeigen wäre.
55:52 Das ist auch ein double Platines, das ist natürlich auch breiter dann, als das Dovilliers. Dort, aber.
55:59 Schade finde ich bei den Laguel Messern, dass sie diese 90 Grad Winkel nicht haben, wo das stehen bleibt. Weil ich finde das ja auch ein zusätzlicher Schutz, wenn man das schließt. Dann bleibt nämlich da bei 90 Grad erstmal stehen und die Finger sind dann nicht weg. Da müsste man, müsste man einfach bei hinten bei diesen hier, am Ende müsste man das nicht rund haben, sondern da muss eine, eine gerade. Nee, das ist schon richtig. Das ist ja sicherlich kein, kein großer Kunstgericht, das zu machen.
56:22 Ist aber nur eben halt die Tradition, dass es eben so nicht gemacht wird. Also ich kenne keine Laguel Messer, die diese 90 Grad Winkel hat. Also das ist schon mal umwerfend schön. Richtig, richtig schönes Messer.
56:38 Das zweite Messer ist auch von Chevalier Laguel. Auch wieder eins. Das ist der mit dieser besonderen Geschichte, der war nämlich ganz oben in Finnland und wurde unter den Nordlichter fotografiert. Und das ist von der gleichen Schmiede, also auch die gleiche Breite. Das ist, ich wollte gerade sagen, das ist nochmal ein Stück breiter, oder? Ist das gleichbar? Ich denke, das ist nochmal ein Stückchen breiter, fühlt sich das an. Ehrlich. Wie auch mit einem sehr, sehr schönen Griff. Ebenfalls aus Kunstharz und Holz.
57:08 Das ist auch hier dieses Alugewebe drin. Das ist auch interessant, finde ich.
57:14 Das hat nochmal ein bisschen mehr als das reine Kunstharz.
57:18 Und natürlich mit einer Damasklinge.
57:23 Ja, hier haben wir eine Kompassrose als Biene und auch eine wunderschöne Gyoshash, die so ein Hirn da so ein bisschen an einen Halbmond erinnert.
57:34 Sehr, sehr schön. Ja, also das liebe ich an einigen hochwertigen Lajols, dass man eben Griffschalen hat, wo man sich wirklich verlieren kann drin. Wo man immer wieder was Neues entdeckt. Man holt es das zehnte Mal raus und dann denkt man wieder was Neues. Also das ist, ist das, aber das ist ein, das ist ein Carbon-Damask, ne? Ne, das ist der Balbach-Damask. Das ist, ach so, das ist Balbach. Okay, alles klar. Ja, weil der ist ja, also Damask-Stil hat ja ein weniger Kontrast.
58:02 Genau. Das ist ja auch pulgreifematologisch, wie du gerade gesagt hast. Genau.
58:08 Ja, das ist natürlich ja nochmal wieder eine ganz andere Ebene.
58:13 Ja, man sieht auch sehr schön hier, dass denn diese Damaskgliederung hier auf dem Rücken, das finde ich auch unheimlich schön. Und deshalb finde ich es hier auch sehr schön gewählt, dass keine Gyrocharge auf der Klinge ist. Das würde nämlich diese Zeichnung vom Damask... Wobei die ist aber nicht immer zu sehen, weil oft, nicht oft, sondern manchmal poliert man das dann noch nach. Und wenn man das nachpoliert, geht natürlich diese Struktur weg. Aber das finde ich hier sehr schön, dass man das sehen kann.
58:39 Ja, genau. Da sieht man auch, da sieht man, erkennt man auch, dass das echte Damask ist. Genau. Das ist so ein, wenn man ein Damaskmesser kauft, dann kann man da mal schauen, wenn man da was sieht, ist es oft ein Zeichen, dass... Es gibt heute auch viele gelaserte Damasklinge. Da kann man kaum unterscheiden vom echten. Auch hier am Bauch hat man auch noch nochmal eine Gyrocharge. Auch ein wunderschönes Messer.
59:03 Ja, das sind Kunstwerker, Justin. Das sind Kunstwerker. Das ist nicht nur einfach ein Messer. Das ist tatsächlich so.
59:16 Jetzt haben wir noch ein Messer. Das hast du nicht gewünscht, aber das habe ich ja mal rausgesucht. Das ist... Garamouche heißt das, von Guinness Team. Und der sieht auch mal ganz anders aus. Das ist zwar unter der Biene oder unter dem Laguiole-Motto, aber es ist nicht so das typische Laguiole. Das ist länger. Das ist ein Dreizehner, oder? Und wenn man sich auch anguckt, von der Silhouette her, verglichen mit dem, das ist ja ganz was anderes. Vorne viel dicker.
59:41 Unten Laguiole-artig. Also es ist so eine eigene Kreation, finde ich. Die nicht viel mit dem Laguiole zu tun hat. Aber ich wollte dir einfach mal zeigen. Das ist, finde ich, auch sehr interessant. Auch sehr schön. Sehr viele Details. Die Biene hier sind sehr schön. Und dann haben wir hier eine Gravur, die auf die Klinge rüber geht. Und auch dieser Horn ist ja sehr, ja, viele Farben, ne? Beige, braun, dunkel. Also finde ich auch sehr, sehr schön gemacht.
1:00:09 Ich finde es auch schön, dass er diese Maserung des Horns wirklich in dieser Längsrichtung in den Griff reingesetzt hat. Das wirkt unheimlich elegant dadurch. Also das könnte ja auch so ein bisschen schräg sein. Das wirkt nochmal ein bisschen länger. Genau. Das verlängert das eh schon. Größere Messer nochmal optisch ein bisschen. Also wenn man das so in der Hand hat, das wirkt, das ist auch ein großes Messer. Also die Holz an sich sind ja schon sehr groß. Auch die 12.
1:00:31 Ja, aber die 13 fühlen sich gerade, ich denke mal, du hast da ein bisschen größere Hand als M. Das ist so L ungefähr. Aber wir werden ungefähr gleich haben, denke ich mal. Aber das ist... Aber das fühlt sich schon gut an. Ja, das fühlt sich richtig gut an. Also ich meine, wenn man mal jetzt mal so ein normales Taschenmesser nimmt und hält ein Layol daneben, ist das Layol immer schon länger als das normale Taschenmesser. Sind die 11 in der Regel?
1:00:58 Ja, das kommt irgendwann drauf. Das ist ja auch ein bisschen größerer. Das gibt ja alle möglichen Variationen. Aber diese ganz typischen, das ist eher so eine 9 cm oder 8 cm Klinge oder so. Und das ist ja nochmal ein bisschen kleiner hier. Es gibt ja schon Unterschiede. Aber ein Layol mit 12 cm ist insgesamt schon länger als die meisten normalen Taschenmesser. Und das ist nochmal ein Zentimeter mehr. Und die Klinge geht ja wirklich fast bis zum Anschlag.
1:01:21 Das ist ja ausgenutzt. Ja, auch was ganz Besonderes. Ja, und das letzte Messer, das ich noch zeigen möchte, ist von Jean-Michel Cairo. Dann haben wir vier unterschiedliche Schmieden.
1:01:39 Auch eine sehr schöne Verpackung. Obwohl es in Anführungszeichen nur Pappe ist, aber sie wirkt sehr edel. Sie wirkt sehr edel.
1:01:48 Das wird man so liegen lassen.
1:01:56 Ja, das hat so ein Carbon-Griff.
1:02:00 Ja, das sieht aus wie das Fert Carbon, wo es auch ganz oft den anderen zu finden ist. Also so dieses strukturierte Carbon, sehr, sehr schön. Das gefällt mir viel besser. Ja, genau. Das gefällt mir viel besser. Ich muss mal hier hinhalten auch. Es gibt ja dieses klassische Carbon, was aussieht wie Carbon, was man so auf Rennautos sieht. Und so diese ganz, ganz, diese Wabenförmige. Das gefällt mir viel, viel besser, weil man auch eben diese Struktur ähnlich wie in der Holzmaserung eben auch hat.
1:02:23 Genau. Und hier bei Cairo ist es besonders schön, dass die Biene so riesengroß ist. Und auch sehr schön gearbeitet. Oh, toll. Ganz viele Details waren da. Sehr klassisch. Das ist ja, ich meine, das ist ja hellenistisch so vom Design. Genau. Auch hier die Geochage ist ja dieses typische Muster, was man eben auch... In der Zeit auch auf Säulen sowas. Genau. Geht auch sehr schön auf. Ganz dezente Kennzeichnung für die Schmiede.
1:02:56 Auch sehr schön. Sehr, sehr schönes Messer.
1:03:02 Und blau hat auch immer irgendwas, finde ich.
1:03:07 Also... Wunderschön.
1:03:12 Schnell wieder weg, damit nichts passiert.
1:03:17 Sehr, sehr schön. Ja, vielen Dank fürs Zeigen. Ja, sehr gerne. Und wir kommen jetzt mal zu einem Spiel, zum LTS-Spiel. Laguiole-Tagesspiel. Und da stelle ich immer Fragen in dem Video. Und dann müssen die Zuschauer in Original Laguiole-Community reingehen und dort auf die Antworten klicken. Das heißt, ich werde jetzt mal die Frage stellen. Die sieht man dann in der Original Laguiole nicht, sondern nur wirklich hier in dem Video. Und da klickt man entsprechend, ich sage gleich vier verschiedene Antworten auf die Frage.
1:03:50 Und dann muss man entsprechend auf die richtige klicken. Du hast nur einen Klick. Ich sehe, wer wo geklickt hat. Und alle, die dann richtig klicken oder richtig beantworten, die bekommen dann fünf Carmos. Die Frage lautet, wie wisst ihr, wir haben ja diese sehr schöne Aktion gerade, dieser Laguiole-Way-of-Life, wo ihr Fotos schicken könnt mit einem Laguiole-Messer, wo praktisch das Laguiole-Messer der Hauptdarsteller in dem Foto ist. Und dann werden daraus die 16 schönsten Messer ausgesucht von Katharina. Das ist eine Profi-Fotografin, eine Fotografin-Meisterin.
1:04:26 Und die bekommen alle auch ein Taschenmesser. Wir arbeiten noch daran, dass wir noch gesponsert werden von den Schmieden und dann jedem ein Messer haben zur Verfügung stellen von den Finalisten. Die Frage lautet, 2024, wie viele Bilder wurden dort eingereicht, aus denen wir dann die 16 Besten ausgesucht haben? Die erste Antwort ist 84 Bilder. Die zweite Antwort 127. Die dritte Antwort 197.
1:05:03 Und die vierte Antwort 213. Eine davon ist richtig. Ihr müsst dafür, wenn du noch nicht registriert bist bei Original Laguiole, musst du dich einmal registrieren, kostet nichts. Und dann gehst du in Original Laguiole Community. Da klickst du auf Events. Dann auf LTS-Spiel, Laguiole-Tagesspiele. Und dann siehst du schon dieses Spiel. Das nennt sich Foto-Event. LTS-Foto-Event. Da siehst du diese vier möglichen Antworten. Klickst auf eins davon. Und dann erst siehst du, wie die anderen abgestimmt haben. Damit du natürlich nicht beeinflusst wirst.
1:05:40 Und du kannst auch gerne einen Kommentar hinterlassen, wie du das Spiel findest. Oder warum die Zahl ist vielleicht die Nummer 2, die du ausgesucht hast. Warum du denkst, dass es die richtige ist. Und jetzt habe ich aber eine Überraschung. Ich wollte gerade nur eins fragen, bevor du da anfängst. Du hast jetzt diese Zahlen so auswendig da heruntergerasselt. Und das sind ja dann krumme Zahlen gewesen. Mit Zahlen hast du einen guten Draht zu. Du hast ja Physik studiert auch.
1:06:08 Wolltest du ursprünglich auch mal Physiker werden? Ja, genau. Das ist sehr interessant. Also ich komme aus Rumänien. Und dort habe ich einen Physiklehrer gehabt. Sehr, sehr, sehr gut. Der hat ja sogar nach dem Unterricht Schluss hat er so eine Art Agil gemacht. Und da durften wir Experimente machen, physikalische Experimente. Und der hat für mich praktisch dieser Weg in die Physik geöffnet. Und relativ schnell, also ungefähr eineinhalb Jahre später, war ich ja sogar der Beste in Physik und Mathe in der Schule.
1:06:39 Das hat mir sehr geholfen, als ich hier kam nach Deutschland. Hier konnte ich die Sprache ja nicht. Und als ich hier im Gymnasium kam, hat mir Physik und Mathe geholfen. Wiederum der Beste in der Schule. Und da hatte ich eine Eins. Und das hat mir geholfen für die Fächer Deutsch, Englisch und weiter, wo ich natürlich teilweise fünf hatte, weil ich die Sprache nur so gut kannte. Und man kann damit ausgleichen, mit einer Einzelphysik kann man fünf in Deutsch ausgleichen.
1:07:04 Das hat mir sehr geholfen. Und am Ende hatte ich ja auch Leistungsfachphysik. Und naja, was blieb da übrig? Ich war ja so gut, dass ich gesagt, komm, mach dann zum Beruf. Weil das habe ich auch geliebt in dem Moment. Nur dann war ich ja sehr, ja, sehr schnell habe ich gemerkt, dass eigentlich Unternehmer sein meine Leidenschaft ist. Ich habe auch schon Reisen veranstaltet, als ich Student war, weil ich habe mir gedacht, was macht ein Student eigentlich? Keine Ahnung.
1:07:33 Und deswegen habe ich ja Reisen veranstaltet für Studenten an mehrere Unis zu den Forschungsinstitute, sodass man sehen konnte, was macht ein Physiker, ein Chemiker, ein Biologe. Und ja, da habe ich gemerkt, dass eigentlich, das ist mein Ding, dieser Unternehmertum. Und anschließend habe ich bis zum Ende studiert Physik. Ich hatte das Vordiplom, das ist so ein bisschen wie heute Bachelor. Und dann blieb noch übrig, die Diplomarbeit und die Diplomprüfung zu machen. Nur da hatte ich wieder eine Idee für ein Unternehmer, für ein besonderes Geschäft.
1:08:08 Und da habe ich überlegt, was machst du jetzt? Und dann habe ich gesagt, okay, ich liebe ja sowieso Unternehmer sein. Und dann habe ich nichts zu Ende gemacht. Das heißt also, die Diplomprüfung, die Diplomarbeit, die dann ungefähr ein Jahr gedauert hätten, habe ich dann nicht mehr gemacht. Das heißt, ich bin heute kein Diplomphysiker, sondern nur einer, könnte vielleicht vergleichen, mit so einem Bachelor.
1:08:29 Mutiger Schritt, dann auch zu sagen, ich mache es nicht zu Ende, sondern ich mache das, wo meine Leidenschaft drin liegt. Ich habe ja vorher schon noch andere Sachen gemacht. Also ich habe auch noch eine Sache erfunden. Ich habe dann Schutz für Gibson, für meine Freunde, auch dann in der Firma gemacht, um versucht zu vertreiben. Und zu dem Zeitpunkt, wo ich fertig war mit dem Studium, bis auf die Arbeit, hatte ich ein Amerikanisches Geschäft gesehen, der nennt sich Sharper Image.
1:08:53 Und der verkaufte alle möglichen, hoch innovative Produkte, die es hier gar nicht gab. Und da habe ich gedacht, ich würde es gerne machen. Aber dann stand eben die Diplomarbeit da. Und dann muss man teilweise acht Stunden am Tag, zehn Stunden am Tag mit einem Experiment aufbauen, machen, über ein Jahr. Und dann hätte ich das nicht machen können. Und da habe ich abgewogen, was machst du jetzt? Und dann habe ich mich entschieden, dann doch fürs Unternehmertum. Und dann habe ich ja meine Firma nochmal gemacht, was bis heute geht, also World of Innovation.
1:09:27 Und ja, das bereue ich bis heute nicht. Das ist gut. Ich hätte nicht als Physiker arbeiten können. Ich habe als Student in über 30 verschiedenen Firmen gearbeitet. Und ich habe gemerkt, also angestellt sein ist nicht so. Aber das ist das Wichtigste, dass du jetzt heute rückblickend sagst, du bereust es nicht. Ich glaube, das ist total wichtig, dass man immer so einen Weg geht. Ja, doch. Also am meisten stehe ich eigentlich hinter allem, was ich tue. Manches wird gut, manches wird nicht gut.
1:09:50 Das ist so im Leben. Aber dennoch, auch wenn es mal nicht gut wird, dann bereue ich es nicht, weil zu dem Zeitpunkt, entscheidet, ist ja gut. Sonst würdest du ja nicht taten, nicht tun. Man tut ja nicht etwas, wovon man nicht überzeugt. Richtig. Und deswegen, auch wenn es rückblickend gesehen vielleicht schlecht war, in dem Moment war eine gute Entscheidung und damit kann ich sehr gut leben eigentlich. Sehr schön. Sehr gesunde Art zu denken. Aber jetzt kommen wir zu Daniel Überragung.
1:10:14 Oh, da bin ich jetzt mal gespannt. Musst du dich jetzt spontan entscheiden, ob du das machen möchtest oder nicht. Okay. Und zwar ein ZTS, ein Sintech-Tagesspiel. Okay. Ist jetzt meine Idee, was ich dir anbiete zu machen. Und du kannst sagen, ich erzähle, worum es geht. In der Zeit kann deine, den Küpfchen, deine Rädchen sich drehen und überlegen, möchtest du es überhaupt deinen Kunden, deine Community anbieten oder eher nicht. Es geht also darum, ich habe das gehört von diesem Salagio und die Frage, es funktioniert genauso wie das andere.
1:10:47 Das heißt, in deiner Community, die du bei Ordinal Aguil jetzt langsam aufbaust, würde ich dann einen neuen Bereich da einbauen für dich, Events, Spiele, dann eben halt dieses LTS, nicht LTS, sondern das CTS, das Interstellagespiel. Und da müssen deine Zuschauer entsprechend da beantworten. Du hast ja noch ein paar Tage Zeit, das zu werben, wenn du es machen willst. Und die müssen da reingehen und auf eine dieser Antworten klicken. Und zwar die Frage, die lautet, was denkt ihr, ob der Sintech an dieser Aktion, Salagio Lawyer of Life, teilgenommen hat?
1:11:21 Und zwar sind das die möglichen Antworten. er hat nur 2024 an der Aktion teilgenommen.
1:11:30 der wird jetzt an dieser Aktion 2025 teilnehmen. Er hat an beiden teilgenommen, das heißt 2024 und 2025.
1:11:43 er nimmt da gar keine dieser Aktionen teil. Also vier verschiedene Antworten, nur eine davon ist richtig. In dem zweiten Teil wirst du uns dann die Auflösung sagen, wenn du es möchtest.
1:11:57 die Frage ist, was können diejenigen gewinnen, die auf die richtige Antwort klicken? Dazu gibt es ja mehrere Möglichkeiten. Die eine ist, würden von uns auch jetzt einmalig die fünf Karamos-Punkte bekommen, als Idee. Also alle, die das richtig haben. Die zweite Möglichkeit ist, Alternative wäre, dass wir, werden wir den zweiten Teil unserer Messertalk, die Messerboxen vorstellen. Da würde ich dir zwei Messerboxen schenken und von den Zuschauern, die die richtige Antwort klicken, da verlost du diese zwei Messerboxen. Das ist die zweite Möglichkeit.
1:12:33 Die dritte Möglichkeit ist eine neue Idee, die du jetzt gerade dir vielleicht überlegt hast. Das heißt also, jetzt musst du ja sagen, möchtest du überhaupt diese CTS deinen Zuschauern anbieten? nein. Vielleicht sagst du, ich bin nicht der Typ für sowas oder ich will es nicht. Und wenn ja, was können diejenigen gewinnen? Also, ich würde es total gerne machen. Ich danke dir für dieses Angebot. Du hast ja schon diese ganze Community, Sintish Community bei dir gehostet. Allein, das ist schon eine tolle Sache.
1:13:01 und ich würde es tatsächlich mal probieren und finde es auch schön und ich finde auch sehr spannend, das mit diesen Messerboxen, weil da kommen wir heute nochmal auch zum Reden wahrscheinlich drüber und im zweiten Teil dann. Und dann würde es natürlich sich anbieten, dass man, wenn man das schon mal vorstellt, auch dann tatsächlich sowas vielleicht gewinnen kann. Das fände ich eine tolle Idee. Okay, das heißt also, wenn zum Beispiel 20 Zuschauer in der originalen Community auf die richtige Antwort klicken, dann verlost du darunter, sage dir, wer das ist und da verlost du unter den 20 dann die zwei Messerboxen.
1:13:35 Genau. Also könnte man jetzt, entweder könnte man einen, beide oder zwei Leute eine gewinnen. Das ist ja dann eine Sache, die man nochmal klären kann. Das musst du ja entscheiden. Du kannst ja bis zum zweiten Teil da entscheiden, weil da sagst du ja auch, welche der vier Antworten richtig ist. Genau. Das wird ja versetzt eingeblendet. Das heißt also, wir haben heute Sonntag, deswegen heißt CTS, es sei ein Tagesspiel, also sind das Tagesspiele, das heißt, ihr müsst heute, an dem Sonntag, wo das Video veröffentlicht wird, müsst ihr tatsächlich möglicherweise gehen.
1:14:01 Also ihr geht auf originalagiole.de, können übrigens auch die anderen Teilnehmer von der originalagiole.de so auch teilnehmen. Ihr geht also da auf die Seite, registriert euch, wenn nicht schon registriert wurde und dann geht ihr auf originalagiole.de Come Together, da ist der Bereich, wo der Synthes eine Community hat. Dann seht ihr schon direkt Synthes Community, klickt drauf, dann seht ihr den neuen Bereich mit Events, Spiele und dann klickst du auf eine dieser vier Antworten. Wann habe ich? Doch, eine der vier Antworten und du hast nur einen Klick und erst danach, nachdem du geklickt hast, lädt sich die Seite neu und du siehst, wo die anderen geklickt haben und wo die meisten sind.
1:14:45 Wobei hier ist natürlich eher Ratespiel, den ich denke, richtig wissen tut es nicht. Ich übrigens auch nicht, weil du bis jetzt nicht mit dem Namen Synthes teilgenommen hast, wenn du teilgenommen hast in 2024. Das hat auch den richtigen Namen. Deswegen habe ich es ehrlich gesagt gar nicht im Kopf, ob du teilgenommen hast. Aber ich weiß es noch. das wirst du gleich in Teil 2 sagen. Und ja, jetzt essen wir doch wieder ein bisschen was und sagen wir schon mal Tschüss für diejenigen, die jetzt sich den Teil 1 anschauen.
1:15:14 Teil 2 wird am Mittwoch erscheinen und wir schnabulieren hier nochmal ein bisschen. Genau, wenn gleich ein bisschen weniger hier liegt, dann wisst ihr, wo es geblieben ist. Bis demnächst.
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