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Ein Laguiole verschenken

Fünf Dinge, die den Unterschied machen - und ein alter französischer Brauch.

Ein Laguiole ist ein gutes Geschenk, weil es bleibt. Aber ein paar Dinge sollte man bedenken.

1. Die Rechnung liegt bei

Soll der Beschenkte den Preis nicht sehen, schreiben Sie es ins Notizfeld im Warenkorb. Dann legen wir sie nicht bei. Siehe Eine abweichende Lieferanschrift.

2. Die Lieferzeit einplanen

Bei Grün geht es sofort hinaus. Bei Gelb oder Rot können es acht Wochen werden - siehe Das Ampelsystem. Für Weihnachten heisst das: im Oktober bestellen.

3. Eine Gravur braucht Zeit und Zurückhaltung

Ein Vorname und ein Jahr altern schöner als ein ganzer Satz - siehe Eine Gravur auf Ihrem Messer.

4. Wenn Sie unsicher sind: ein Gutschein

Das Griffmaterial ist eine sehr persönliche Sache. Bei über 2.500 Messern darf die Wahl ruhig Teil des Geschenks sein - siehe Einen Gutschein kaufen.

5. Der Brauch mit der Münze

In Frankreich sagt man, ein geschenktes Messer durchschneide die Freundschaft. Deshalb gibt der Beschenkte dem Schenkenden eine kleine Münze - und aus dem Geschenk wird ein Kauf.

Man muss nicht daran glauben. Aber es ist eine schöne Geschichte, die man beim Übergeben erzählen kann, und sie macht aus einem Gegenstand einen Moment.

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Justin Jernoiu - Mr. Laguiole
Über den Autor

Dieser Artikel wurde von Justin Jernoiu (Mr. Laguiole) erstellt. Seit 2004 beschäftigt er sich mit original französischen Laguiole-Messern und betreibt die weltweit größte Spezialisierung auf handgefertigte Laguiole-Messer.

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