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Reparatur und Service

Die meisten Messer, die uns erreichen, sind nicht kaputt - sie sind ungepflegt.

Das ist die ehrliche Erfahrung aus vielen Jahren. Drei Dinge lohnen den Versuch, bevor Sie etwas einschicken.

Das Messer geht schwer

Fast immer sitzt Staub oder Feuchtigkeit im Gelenk. Ausblasen, trocknen, ein Tropfen säurefreies Öl, dann zwanzig- bis dreissigmal öffnen und schliessen. In vielen Fällen ist es danach wie neu.

Die Klinge schneidet nicht mehr

Ein feiner Stein oder ein Lederriemen genügt. Wichtiger als das Werkzeug ist der gleichbleibende Winkel.

Der Griff sieht stumpf aus

Das ist kein Schaden, sondern eine Bitte um Balsam. Alles dazu steht auf Laguiole-Messer richtig pflegen.

Was die Werkstatt kann

Bleibt es dabei, hilft die Schmiede. Diese Arbeiten sind üblich und werden in Frankreich sauber ausgeführt:

  • Nachschleifen der Klinge - wenn zu Hause etwas schiefging, ein schiefer Winkel oder eine Scharte, bekommt die Schmiede die Geometrie zurück. Das kann niemand so gut wie das Haus, das die Klinge gemacht hat.
  • Spiel im Gelenk - wackelt die geöffnete Klinge seitlich, lässt sich die Achsniete oft nachsetzen.
  • Ressort ohne Spannung - schliesst das Messer kraftlos, lässt sich das richten.

Damit es gar nicht erst so weit kommt

Die wichtigsten drei Regeln stehen unter Pflege - das Wichtigste in Kürze.

Der Weg

Schreiben Sie uns in MyChat, am besten mit Foto. Wir sagen Ihnen, ob es sich lohnt und was es kostet, bevor etwas auf die Reise geht.

Die ausführliche Seite im Shop

Die vollständige Übersicht - auch, was sich nicht reparieren lässt und was Sie keinesfalls tun sollten - steht auf Reparatur und Service.

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Justin Jernoiu - Mr. Laguiole
Über den Autor

Dieser Artikel wurde von Justin Jernoiu (Mr. Laguiole) erstellt. Seit 2004 beschäftigt er sich mit original französischen Laguiole-Messern und betreibt die weltweit größte Spezialisierung auf handgefertigte Laguiole-Messer.

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